Archiv | Februar, 2007

Warum JESUS CHRISTUS?

Manchmal frag ich mich selber: Warum eigentlich Jesus Christus? Was bitte bringt es mir überhaupt noch?? Ich meine, werde ich dadurch reicher oder bekomme ich dadurch bessere Noten?? Oder werde ich deshalb von Unfällen verschont???
Auf diese Fragen kann ich nur NEIN sagen. Denn ich hab wenig Geld, wenn ich mich nicht in der Ausbildung anstrenge auch keine guten Noten. Und vor Unfällen wird man auch nicht immer verschont (sonst wäre der kleine Unfall von gestern nicht passiert. *grmpf*).
Was nützt es mir also ein Glaube an Jesus Christus?? Hä?? Aus menschlicher Sicht nützt es mir nix. Rein gar nix… Denn die Arbeit wird dadurch nicht leichter. Der Weltfrieden kommt dadurch auch nicht zustande.
Doch irgendetwas passiert, wenn man an Jesus Christus glaubt. Ich kann meinen Ärger auch mal bei Gott rauslassen und er hört mir zu. Die Bibel – Gottes Botschaft unter Aufsicht des heiligen Geistes von Menschen geschrieben – gibt einem immer wieder Tipps und neuen Mut. Ganz egal, was gerade passiert ist. Ob man sich gerade mit seiner Freundin freut oder einfach nur auf Rock am Ring abfeiert; ob man im Krankenhaus liegt und sich von seinen Verletzungen erholt oder mit Freunden auf dem Bolzplatz kickt – Gott ist immer dabei.
Gott hat sogar eine eigene Telefonnummer und wirbt mit folgendem Spruch:

„Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen.“
Psalm 50, 15

Ist es nicht schön zu wissen, dass Gott verspricht, dass er uns helfen wird?
Doch wenn er nur in der Not helfen würde und sonst zu nix taugen würde, wäre das doch sehr armselig oder? Dann bräuchte ja niemand einen Gott. Denn jeder Mensch, der ein bisschen auf sein Herz hört und einen Menschen in Not sieht, hilft einem anderen – theoretisch jedenfalls.
Doch Gott ging noch weiter. Als unser Schöpfer, kennt er uns genau und er weiß, dass wir leider niemals perfekt leben können. Eine Lüge hier, ein Diebstahl da… so ist das Leben. Es gibt ja nicht umsonst Gefängnisse, wo Menschen eingesperrt werden.
Doch Gott ist ein bisschen anders, als wir Menschen. Er ist heilig, quasi wie ein glanzvolles weißes Papier, ohne einen einzigen Fleck. Ich als Mensch dagegen, war anfangs auch mal ein glanzvolles weißes Papier. Doch mit den ersten Schritten in der Welt, kam ich mit Schmutz in Berührung. Schmutz ist beispielsweise die Lüge („Nein Mama, ich hab die Wand nicht angemalt, das war mein Bruder!“ ) oder Diebstahl („Komm Tobi, Überraschungseier klauen macht doch gar nix aus…“ ) oder sonstwas. Durch diesen Schmutz wurde meine glanzvolle weiße Farbe immer mehr beschmutzt und aus dem weiß wurde mit der Zeit immer mehr grau und schließlich schwarz. Wenn ich die anderen Menschen anschaue, seh ich kaum einen anderen, der nicht genauso ein schwarzes Blatt hat, genau wie ich. Ab und zu sehe ich auch wieder Menschen, die im weißen Glanze erstrahlen. Oft hab ich mich gefragt, wie sie es hinbekommen haben, ihre schwarze Farbe von ihrem Blatt herunterzuschaben. Bei mir hat es nie wirklich funktioniert. Mit ein paar guten Taten wurde es zwar wieder besser, doch höchstens wurde die schwarze Farbe wieder etwas heller – grau – mehr hat es nie gebracht. Es muss also irgendein Weg geben, die ursprüngliche weiße Farbe zurückzuerhalten.
Und dieser Weg geht nur durch die Annahme von der Vergebung Jesus Christis am Kreuz. Er war der einzige Mensch hier auf Erden, der keine einzige Sünde oder Verfehlung getan hat und wurde trotzdem ans Kreuz genagelt. Er starb somit auch für uns Menschen, WENN wir an Jesus Christus und seine Vergebung für unsere Sünden und Verfehlungen glauben. So erstrahlt mein schwarzes Papier endlich wieder in einem glanzvollem Weiß – weil es keine Schuld mehr ertragen muss. Jesus hat sie vergeben. Doch ich sollte in Zukunft aufpassen, dass es jetzt auch nicht mehr schwarz wird.

Ich hab den Schritt getan und erlebt, dass das Leben zwar nicht unbedingt besser wird, aber es wieder einen Sinn hat. Ich leb nämlich jetzt nicht mehr nur für mich, sondern für die Ewigkeit und somit auch für Gott. Und durch seinen heiligen Geist wird auch mein Denken verändert. Manchmal merkt man es, manchmal auch nicht. Doch Jesus Christus nützt jedem Menschen etwas. Denn an ihm entscheidet sich die eigene Ewigkeit – entweder bei Gott, seiner Liebe und seinem Frieden und den anderen Jesus Anhängern oder im ewigen Nichts, abgetrennt von Gott und keinen Frieden.
Du hast die Wahl, doch warte nicht zu lange. Der Tod kommt manchmal schneller als man glaubt.

Schöner Tag und Frieden noch.
Der Tobi

Rocky Balboa

Eigentlich steh ich ja net so auf Boxfilme, aber dieser Film hat irgendwie Stil. Vor allem die Story drumherum ist echt super gelungen und gibt teilweise ein paar Tipps fürs Ratschläge:

„Das Leben erteilt manchmal harte Schläge, doch nur Schwächlinge geben anderen Menschen die Schuld für ihre Probleme. DU bist kein Schwächling!!!“, sagt Rocky zu seinem Sohn.

Da ist was dran. Macht richtig Mut dem Leben auch mal die Faust zu zeigen und nicht einfach alles hinzunehmen.

Das tut weh… ;)
Da, das ist für dich. Ich bin zwar alt, aber noch nicht tot.. ;)

Einfach super Film, in den es sich lohnt reinzugehn.

Google macht paranoid.

Nein ich bin nicht paranoid und hab auch keine Wahnvorstellungen. Doch nach einer sehr aufschlussreichen Darstellung einer Suche mit meinem Namen und Wohnort bei Google, wurde mir auch etwas komisch. Da stehen doch tatsächlich Sachen drinne, die nur suboptimal sind und bei der späteren Bewerbung hinderlich sein könnten.
Daher sollte man möglichst vorsichtig sein, wo man sich überall anmeldet. Ich meine, was nützt es dir, wenn dein späterer Arbeitgeber alle möglichen peinlichen Sachen herausfindet.
Ich mein, wer sowieso keine Fotos vom letzten Besäufnis im Netz stehen hat, muss wohl auch nix befürchten. Auch wer keine Naturaufnahmen von sich auf irgendwelchen beliebten Social Networking Seiten stehen hat, muss sich Gedanken machen (das betrifft ja wohl dann eher mal die weiblichen Wesen.).
Doch wenn man dann beispielsweise einen Beitrag über meebo.com macht und propagiert, wie toll es doch ist und wie nützlich es ist, besonders weil man damit auch im Geschäft leger mit Leuten chatten kann; dann kann es etwas hinderlich sein. Besonders wenn der Link noch unter den ersten 6 Treffern bei Google erscheint.

Daher ein kleiner Tipp am Rande: Überlegt euch, wem ihr alles eure Daten anvertraut. Google sammelt alles und bewahrt auch noch Sachen auf, die man vor 10 oder 20 Jahren verfasst hat. Das soll nur ein kleiner Denkanstoss sein und keine Hasstirade gegen Google. Schließlich hat Google auch viele nützliche Dinge herausgebracht, wie Googlemail, G-Talk, Picasa, Blogger und so.. Also alles halb so wild.

Mit misstrauischem Gruß
Tobi

Warum Hard-Rock???

Warum hört die heutige Jugend heutzutage gerne Hard-Rock? Die Ursachen sind ganz unterschiedlich. Erstens fördern harte Rockmusik Aggressionsabbau. Aggressionen begegnen einem heutzutage fast überall. Auf der Arbeit wegen derben Kollegen, wegen Telefonanrufe von Leuten die einem Lottogewinne weißmachen wollen. Dann noch wegen kaputten Elternhäusern und Freundschaften.
Für all dies braucht man irgendwo ein Auslassventil. Wenn man nicht gerade ultraintrovertiert ist und den nächsten Amoklauf plant, hört man eben Punk oder Hardrock. Da kann man einfach mal die Haare durchschütteln und nebenher ein paar Liegestützen machen. Aggression fördert nicht das praktische Wohlbefinden und sollte immer schnellstens aus einem herausgepresst werden. Und jedes Mal einen Mitmenschen zusammen zu kloppen kommt auf Dauer auch langweilig und wird teuer. Die Schmerzensgelder sind ja mit der MwSt Erhöhung sicherlich auch nicht billiger geworden.

Deshalb bin ich froh, dass in dem ganzen Popdschungel ab und zu auch noch Perlen dabei sind, die mal kräftig auf die Omme hauen.

Beispiele sind:

Audioslave
Wolfmother
Mastodon
KoRn
System of a Down
Zao
As I lay Dying
Artic Monkeys
Guano Apes
Die Happy
Matchbook Romance – Monsters
Boysets Fire – Walk Astray
Metallica
Slayer

Joa das musste mal raus. ;)

Lachfalten sind sexy

Zur Zeit ist ja BBi. Eigentlich eine Zeit wo nix geht, außer chillen, Projektantrag schreiben und so Zeugs. Etwas neues und großartiges ist passiert: Wir haben in der BBi auch Mädels. :-)
Die haben da wieder viel gelabert und ich hab einfach zugehört und musste lachen. Resultat war, dass ein Mädel mich nach dem Mittagessen mit den Worten: „Na du Grinsebär“ begrüßt hat. ;)
„Lachen ist gesund…“, hab ich erwidert.
„Joa aber es gibt Falten im Gesicht“, meinte sie dann.

Ich finde aber: Lachfalten sind sexy.. ;)

Bei dem Bild muss ich auch irgendwie lachen. ;)

Liebe Grüße vom lachenden Tobi