Gott und der VFB

Jetzt mal ein richtig goiler Witz:

Durch einen schrecklichen Unfall versterben in einer Woche zuerst Armin Veh und drei Tage später Ottmar Hitzfeld.

Als Hitzfeld in den Himmel kommt, sagt Gott zu ihm: „Hallo, Herr Hitzfeld, schön Sie zu sehen! In Anbetracht Ihrer großen Verdienste um den FC Bayern kriegen Sie hier Ihr eigenes Häuschen und, glauben Sie mir, das kriegt hier nicht jeder!“

Gott nimmt Hitzfeld an die Hand und führt ihn vor einen kleinen Flachdachbungalow auf einer kleinen Wolke. Die Fußmatte an der Tür ist mit dem Bayern-Logo versehen und eine kleine FC-Bayern-Fahne weht im Vorgärtchen.

Hitzfeld denkt sich: „Joh, ganz nett“, dreht sich um… und traut seinen Augen nicht. Auf der nächsten Wolke, hoch über ihm steht ein italienischer Palazzo, komplett mit Balustrade und sechs dorischen Säulen. Der Palazzo ist weiss-rot gestrichen, über und über mit VFB-Symbolen, -Graffiti, -Fahnen und -Transparenten übersät, große VFB-Wappen aus Marmor zieren den Garten. Aus riesigen Lautsprechern dröhnt die VFB-Hymne zu ihm herab. In rote Brustringtrikots gewandetes Hauspersonal erfüllt alle Wünsche…

Hitzfeld wendet sich an Gott und sagt, schwer brüskiert: „Was ist das denn?
Wieso kriegt der Veh so einen Palast da hingestellt? Der hat doch noch gar nix geleistet, der Mann! Häh??? Wieso lebt der hier in so nem Haus?“

Gott dreht sich um und schaut Hitzfeld tief in die Augen: „Mein Sohn, das ist nicht Vehs Haus, das ist meines!“

Über den Autor dieses Artikels: Tobi

Blogger aus Spaß an der Freude, Musikfan, Hauptfeuerwehrmann, Christ und Pfadfinder. Die Beiträge sind meine persönliche Meinung. Oftmals ist auch versteckte Ironie oder Satire dabei. Wer damit nicht umgehen kann, sollte diese Seite verlassen und sich in seinem Loch einbuddeln.

2 Antworten zu “Gott und der VFB”

  1. Anonymous sagt:

    der is echt böse

  2. Tobi sagt:

    Aber ewig geil. :)

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