Iron Maiden

Es gibt nicht viele Bands, die richtig viel Einfluss auf die Musik hatten. Doch zu den Einflussreichsten zählen eindeutig AC/DC, Metallica, Slayer, die Böhsen Onkelz und nicht zuletzt Iron Maiden.
Anfangs dachte ich immer: Boah, die haben so viele Skelette (Eddie) und schreckliche Texte (Number of the Beast und Killers). Doch das ist meiner Meinung nach erst die Spitze des Eisbergs.
Wenn man mal weiter in den Texten stöbert kann man auch immer wieder leichte christliche Parallelen entdecken.
Beispiel aus „For the greater good of god“:
He gave his life for us he fell upon the cross
To die for all of those who never mourn his loss
It wasn’t meant for us to feel the pain again

Oder aber auch in „Hollowed be thy name“ eben am Ende: Hollowed be thy name.
Mehr Parallelen sind mir noch nicht aufgefallen, da ich nur Number of the Beast und A matter of Life and Death auf CD hab. ;)

Doch das Spannende an Iron Maiden ist echt: Egal, welches Lied man anhört es klingt einfach immer unverwechselbar nach Maiden. Und es macht Spaß sich die Lieder anzuhören, mitzugehen und abzugehen und mal die Texte zu lesen. Ist zwar nicht immer alles schön, weil oft auch über vergangene Kriege gesungen wird und ich manchmal nicht alles gleich verstehe. Doch die Texte sind oft eingängiger als die mancher Artgenossen im Metalgenre beispielsweise Demon Hunter.

Lang lebe Eddie und Iron Maiden.

Über den Autor dieses Artikels: Tobi

Blogger aus Spaß an der Freude, Musikfan, Hauptfeuerwehrmann, Christ und Pfadfinder. Die Beiträge sind meine persönliche Meinung. Oftmals ist auch versteckte Ironie oder Satire dabei. Wer damit nicht umgehen kann, sollte diese Seite verlassen und sich in seinem Loch einbuddeln.

Comments are closed.