Endlich auch nen eigenen Laptop

Soooooooooo dele. Da mich meine Eltern genervt haben, hab ich mir endlich auch einen Rechner zugelegt. Naja, Rechner ist gut: Es ist ehrlich gesagt nur ein „billiger“ Windows Vista Laptop der Marke Medion sprich vom ALDI für 799 Flocken. Doch auch wenn erstmal alles langsam ist (neues Vista halt) und noch jede Menge an merkwürdiger Software drauf ist (Bullguard Security, Fingerprint Scanner – der mit meinen Wurschdfingern aber nicht wirklich klarkommt). Naja, als ITler macht man dass doch glatt einfach so: AC/DC lassen (Die alten Meister können halt Musik machen, davon gibts heutzutage nicht mehr allzu viele (zumindest im Radio über UKW)). Joa, danach mal gechillt die Dateien rüberziehen, sich dabei über die 100Mbit Verbindung des FamilienPCs ärgern (scheiß 399 Flocken Rechner) und diverse Software ins Nirvana schießen (sic!).

Und die ersten Erfolge sind nun auch gemacht. Ich kann mich über VNC einfach so mit dem Arbeitsplatzrechner verbinden, getreu dem Motto: Läuft dei Auto no? – Noi, habs ausgemacht. Wenn man also mal abends irgendwelche wichtigen Sachen erledigen muss und zufällig noch den Rechner an hat, VNC starten und fertig.

Das war auch ne schwere Geburt. Die ganze Zeit gegoogelt und probiert, aber der Rechner wollte sich einfach nicht verbinden lassen. Ja ist halt doch nicht so einfach.

Apropos einfach: Wenn’s Leben einfach wäre, würde sich die Bibel ja wieder widersprechen: „von nun wird der Mann im Schweiße seines Angesichts seinen Lebensunterhalt verdienen müssen und die Frau unter schweren Wehen ein Kind zur Welt bringen“.

Joa, das wollte ich mal los werden.

Über den Autor dieses Artikels: Tobi

Blogger aus Spaß an der Freude, Musikfan, Hauptfeuerwehrmann, Christ und Pfadfinder.

Die Beiträge sind meine persönliche Meinung. Oftmals ist auch versteckte Ironie oder Satire dabei. Wer damit nicht umgehen kann, sollte diese Seite verlassen und sich in seinem Loch einbuddeln.

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