Vorweihnachtlicher Stress

Man sagt ja, dass Weihnachten das Fest der Liebe sei. Doch meistens artet die Zeit vor Zeit in einen gewissen Stress aus. Das ist eigentlich total schade, denn so werden selbst die Zeiten der Ruhe (sofern es sowas noch gibt) in den 5 bis 6 Werktagen wieder total überrannt und man ist eigentlich nur noch fertig.
Zum einen gibt es im geschäftlichen Bereich immer viele Aufgaben die unbedingt vor Weihnachten gemacht werden müssen. Zum einen die Inventur (gut, die war am Freitag und lief erstaunlich schnell ab, dank Vorzählen), dann noch viele Paletten im Wareneingang und zu guter Letzt ein paar kleine Umstrukturierungen zu machen (man hat das ganze Jahr Zeit, aber ironischerweise ist die Vorweihnachtszeit ideal um mal Änderungen durchzuführen ) und ein paar andere Dinge. Das ist eben der Lohn für manchmal teilweise tagelanges „was soll ich heute eigentlich machen, ach Heise hat sicher auch was tolles zum Lesen“ von Mitte diesen Jahres.
Dann privat ist das auch immer eine Zeit in der man sich manchmal Stress machen kann. Zum Beispiel mit Weihnachtsfeiern (Feuerwehr (na gut, das war auch irgendwie cool), Jugendkreis und dann noch Gemeinde) oder Geschenke kaufen (was soll ich eigentlich Agron schenken?) und dann noch das Bloggerwichteln (hm Montag bring ich dass dann endlich noch zur Post).
Und nebenbei noch andere Dinge wie Schwimmen, mit Freunden abhängen und das eigene Zimmer (wie gut, dass ich noch keine eigene Wohnung habe) in Ordnung halten. Da kann irgendwie auch Stress aufkommen. Objektiv bin ich aber eigentlich selber schuld, denn manche Dinge kann auch immer regelmäßig machen, dann muss man nicht alles auf den letzten Drücker machen.

In diesem Sinne wünsche ich nun allen meinen Lesern ein angenehmes Wochenende und nächste Woche noch ein paar stressfreie Arbeitstage (oder habt ihr schon alle Urlaub). Ich bin dann mal mein Zimmer entstauben und entrümpeln.