Mein Auto gehört mir

Nach 2 Jahren Ratenzahlung und unendlichen Reparaturkosten (naja, es hielt sich noch im erträglichen Maß!) gehört der Peugeot 206 1,4 Turbodiesel HDI endlich mir.
Will sagen, die Bank hat mir heute den Fahrzeugbrief geschickt. Endlich ist diese Last los. Will nur hoffen, dass das Auto noch mindestens 2 Jahre hält. Im Juli ist wieder TÜV, aber bis jetzt sieht alles gut aus. Bremsen sind noch gut, Reifen auch noch und die inneren Werte wurden ja vor kurzem erst überholt. Und die Achsen wurden letztes Jahr ja auf Belastung getestet in Korsika. :) Für den Winter ist ein Auto einfach geschickter. Für den Sommer gibts ja Roller, Fahrrad oder (hoffentlich nächstes Jahr) das Motorrad.

Und auch die Versicherung wird so langsam wieder billiger. *juhu*

Da mein Auto gerade dreckig ist, habe ich hier noch ein paar alte Bilder aus nem alten Artikel.

Über den Autor dieses Artikels: Tobi

Blogger aus Spaß an der Freude, Musikfan, Hauptfeuerwehrmann, Christ und Pfadfinder. Die Beiträge sind meine persönliche Meinung. Oftmals ist auch versteckte Ironie oder Satire dabei. Wer damit nicht umgehen kann, sollte diese Seite verlassen und sich in seinem Loch einbuddeln.

35 Antworten zu “Mein Auto gehört mir”

  1. Jens sagt:

    Glückwunsch! 2 Jahre nur finanziert, das ging doch noch…

  2. Alex sagt:

    Na da kann man ja nur gratulieren, wunderbar!
    Alles Gute, sichere und vor allem unfallfreie Fahrt ;)

  3. Windowsbunny sagt:

    Erzähl mal von den Reparaturen, will mir vielleicht auch nen peugeot holen.

    Und Danke dafür:

  4. Tobi sagt:

    @Alex: Ja dann bin ich froh, dass ich mit diesem noch keinen Unfall hatte. Es war aber manchmal schon knapp. :)

    @Windowsbunny: Du verwirrst mich mit deiner gespaltenen Persönlichkeit. ;)

    Peugeot ist an und für sich schon gut. Das was bisher kaputt war, sind Verschleißteile bzw. kam von der Vorgängerin, die den Unfall gebaut hat. Ist ja ein Unfallwagen, der aber äußerlich nicht mehr anzusehen war. Na gut, verzogene Karroserie eben.

    – Bremsen
    – Lichter waren von der Höhe verzogen (Unfall Vorgängerin)
    – Querlenker (kann sein wegen Alter oder mal Bordstein)
    – irgend so ein Pumpenstab für den Anlasser war kaputt (ist aber auch Verschleißteil). Das war die Geschichte, wo ich meinte, es seien die Glühkerzen und wir ewig dran rumgeschraubt und gesucht haben. Letzten Herbt.

    An und für sich kann ich den Peugeot empfehlen. Wenn man von den Verschleißteilen absieht ist das ein gutes Auto. Nimm aber einen größeren Motor, denn 68 PS sind einfach zu wenig.

    Wenn ich die Wahl zwischen Renault und Peugeot hätte, wäre Peugeot meine erste Wahl. Doch die Wartungskosten sind auch teuer, nur zum Nachdenken.

  5. CONeal sagt:

    Glückwunsch ;-) Klingt ja super, wo sind die Fotos? :-D

  6. Papa Schlumpf sagt:

    Na dann, allseits Gute Fahrt

  7. Luigi sagt:

    Prima! Schon ein tolles Gefühl den Brief in Händen zu halten – oder?

    Ich muss jetzt gleich los und Ersatzteile für meinen Jetta kaufen. Die Bremse vorne ist runter

    • Tobi sagt:

      Ohja… Wobei beim neuen Brief steht ja kaum mehr was drin. Die technischen Daten stehen ja nur noch im Fahrzeugschein. Das fand ich früher besser gemacht. Aber naja, so ist der Lauf der EU!

      Na dann aber flott, nicht dass du nächstes Mal noch im Graben landest.

      • Hey Tobi gratuliere!!!

        Ich vermute, es ist dein erstes Auto???

        Geiles Gefühl, oder??? Ist bei mir schon was länger her, aber das erste eigene Auto wirst du nie mehr vergessen.
        Hach… *träum*

        PS: Du kannst „Auto“ auch durch „Frau“ ersetzen.

  8. Windowsbunny sagt:

    Nochmal Danke für die Infos Tobi!
    Ja das erste Auto … meins war ein Golf 3 mit 75 PS …
    … mit der riesigen schreienden Diddl-Maus auf der Kofferraumscheibe.

  9. Tobi sagt:

    @Applejünger: Joa, das ist das erste Auto, dass auch höherwertig ist. Das erste war ja ein 500 Euro Ford Escort, den hab ich 3.000 KM lang (in 6 Wochen wohlgemerkt!) gefahren und dann an einer roten Ampel entsorgt. ;)

    Aber ansonsten: Joa, an dieses Auto werde ich mich wohl immer erinnern. Das hat viel mitgemacht, manchen Sonntagsfahrer überholt und manche persönlichen Rekorde aufgestellt. Und das Beste: Es fährt immer noch und gehört MIR!

    @Windowsbunny: Golf ist schon klasse. Da kannste richtig Gas geben und hast auch hinten noch Platz. :)
    Die schreiende Diddl-Maus passt irgendwie zu dir.

  10. Am Wichtigsten ist, dass nichts passiert ist, bevor Du ihn abbezahlt hattest. Ein Kumpel von mir hat mal sein Auto zu Schrott gefahren und musste es danach trotzdem noch über ein jahr abzahlen.
    Gruß
    Fulano

  11. Tanja sagt:

    Das ist ja mal was – herzlichen Glückwunsch! :-)
    Du schreibst dass so ein Auto für den Winter gut ist, fährst du ihn denn gar nicht im Sommer?

  12. Tanja sagt:

    Motorrad lieber… joah, ich will ne Harley haben :-)

    • Tobi sagt:

      Mir reicht eine Honda, Yamaha oder Suzuki. Hauptsache schneller als mein öder Roller und genauso stabil in den Kurven.
      Ne Harley hol ich mir, wenn ich in Rente bin. ;)

      • Tanja sagt:

        me is anspruchsvoll und ein absoluter Harley Fan. Auf denen die Du meinst sitzt man ja wie ein Affe auf’m Schleifstein *lacht*… aber das ist wohl der Unterschied der Geschmäcker. Stephan hatte auch ne Zeit lang mal so nen Reiskocher, Yamaha Fazer wenn ich mich recht entsinne. Damit ich nicht damit fahre hat er immer die Batterie ausgebaut (meine Beine können wegen meiner lädierten Hüften das Gewicht der Maschine nicht halten, was dazu führt, dass ich im Stand damit umfalle, fahren geht aber *grins*)

        • Tobi sagt:

          Haja gut, jetzt mach ich bis August erst mal noch den Führerschein und dann im Winter wird nach einer Maschine geschaut. ;) Die ist ja dann sowieso erstmal 34PS. Wenn ich dann offen fahren darf, reden wir weiter. ;)

          Aber so ne Fazer wäre sicher nicht schlecht. ;)

          • Tanja sagt:

            Ich hatte übrigens auch erst nur die 34PS. Hätte gleich offen machen können, aber meine Hüften haben da nicht mitgespielt. Die haben alle immer so dicke Maschinchen, wo ich nur mit den Zehenspitzen an den Boden kam. Und das bedeutet beim Stehen bleiben: Umfallen ;-) Hab ich damals mit der 80er schon geschafft *lacht*. So musste ich den Schein auf nem Chopper machen und der war leider etwas zu klein um für den offenen zu gelten. Aber die 2 Jahre Wartezeit gehen auch rum ;-)

          • Tobi sagt:

            Hüften sind echt ein Problem. Das habe ich auch teilweise, aber das war meistens nur beim Karate der Fall. Ansonsten geht es eigentlich recht gut. ;)

            Was mir ein bisschen Sorgen macht beim Motorrad: Das langsame Slalom fahren.

            Die ganze Zeit geb ich Stoff (naja, Roller geht ja nicht so viel) und dann langsam fahren. Aber ich lass mich mal überraschen, wird alles zu schaffen sein.

            Jetzt wird aber erstmal gespart.

  13. Papa Schlumpf sagt:

    @Tobi:
    „Das erste war ja ein 500 Euro Ford Escort“ <=== siehste, du hättest damals beim Kauf doch die "Gratis" Bahnkarte mit dazu nehmen sollen

    • Tobi sagt:

      Jaja… Das war sowieso ein sehr altes Auto (BJ 1992, gekauft 1992, total verbogen und rumpelig, abgefahrenes Ersatzrad…) Deshalb hab ich es ja ziemlich schnell dank einem Unfall entsorgt. ;) Der Motor war ja noch gut, denn ich bin damit trotz der Aussage des Pozilei noch 50 KM nach Hause gefahren.

      • Tanja sagt:

        Kuck mal meine zwei ersten Autos: , gekauft 1988 ;-)

        @Papa Schlumpf: mein allererstes hat keine 500 Euros gekostet (Euros gabs damals ja noch nicht mal), hielt aber auch nur ein paar Tage, das zweite umgerechnet knapp drüber…

  14. Tanja sagt:

    Der langsame Slamlom bei der Prüfung ist nicht ohne. Da muss man schon gut üben, weil das halt auch extrem langsam ist und man mit den Füßen den Boden nicht berühren darf. Aber das wird ja auch sehr gut geübt bei den Fahrstunden und Du hast ja auch immer noch Deinen Roller, den Du zu Übungszwecken auch heranziehen kannst ;-)

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