Sparmöglichkeiten bei Computererwerb über das Internet

Wenn man sich einen neuen PC kaufen möchte, hat man so einige Möglichkeiten. Die meisten gehen wohl in einen der zig Elektronikmärkte und lassen sich dort beraten, bevor sie eines der angebotenen Geräte kaufen. Das hat zwar den Vorteil, dass man Tipps vom Fachmann bekommt, welches Gerät wofür gut geeignet ist, doch ein entscheidender Nachteil kommt hinzu: Man kann nicht vergleichen, es sei denn, man fährt von Geschäft zu Geschäft und vergleicht dort die Preise bestimmter Modelle, die zum Kauf in Frage kommen. Das kostet allerdings jede Menge Zeit und Benzin, was zur Folge hat, dass man letztlich nach stundenlangem Suchen vielleicht beim Preis ein paar Euro spart, diese jedoch allein schon an Fahrtkosten doppelt und dreifach ausgegeben hat.
Die zweite Option, die mehr und mehr im Kommen ist, ist das Online-Bestellen des Computers, mit dem Sie später einmal zu Hause oder unterwegs im Netz surfen und allerlei andere Dinge erledigen. Auf zahlreichen Seiten gibt es eine große Auswahl an Rechnern, die im Internet oft deutlich günstiger zu haben sind als Vergleichsmodelle in Fachgeschäften. Klar, Internethändler müssen kein Personal und keine Miete für Ladenfläche bezahlen und können diese Vorzüge direkt an ihre Kunden weiter geben. So kommt es, dass die Geräte aus dem Netz qualitativ genauso gut sind wie PCs aus Elektronikmärkten und dabei um ein vielfaches billiger.

Über den Autor dieses Artikels: Tobi

Blogger aus Spaß an der Freude, Musikfan, Hauptfeuerwehrmann, Christ und Pfadfinder. Die Beiträge sind meine persönliche Meinung. Oftmals ist auch versteckte Ironie oder Satire dabei. Wer damit nicht umgehen kann, sollte diese Seite verlassen und sich in seinem Loch einbuddeln.

14 Antworten zu “Sparmöglichkeiten bei Computererwerb über das Internet”

  1. CONeal sagt:

    Und wer noch ein wenig mehr sparen will bestellt nur Einzelteile und baut dann selbst zusammen ;)

    • Tobi sagt:

      @CONeal: Das Einzelteil zusammenbauen ist aber heutzutage nicht mehr unbedingt das Günstigste. Die Preise sind durch den Wechselkurs auch immer mehr angestiegen. Aber eine Erfahrung ist es auf jeden Fall wert.

      • CONeal sagt:

        @Tobi: Ist es nicht? Hätt ich jetzt aber echt gedacht und war auch meine Feststellung vor 2 Jahren.
        Ja genau, die Erfahrung wenn man sich nicht sicher ist und dann das erste mal den PC einschaltet. Göttlich.
        Musste mir einen neuen CPU-Kühler bestellen, da meine CPU über 105° beim spielen heiß wird. Bin gespannt wie der Umbau die Tage funktionieren wird. So ein bisschen Angst hab ich schon.

        • Tobi sagt:

          @CONeal: Och weißt du, ich hab mir privat eigentlich immer Komplett-PCs geholt und hatte damit nie Probleme. So Kleinigkeiten wie Netzwerkkarte einbauen oder auch mal Grafikkarte wechseln hab ich auch mal gemacht. Aber die ganze Verkabelung am Mainboard ist eher nicht so mein Fall gewesen.

          Doch im Geschäft musste ich neulich wieder den Halter für den Kühler tauschen, da eine Rastnase abgefallen ist. :( Und ein Rechner hat Performanceprobleme. Also mal geschwind das Netzteil getauscht. Anfangs sah es gut aus, aber dann kamen doch wieder die Einbrüche. Solche Fehlersuche ist extrem nervig.

          Privat läuft mein alter Rechner immer noch wie ne 1 und seit Linux sogar noch schneller. 64Bit rocken halt die Hütte.

        • Micha sagt:

          Ich hab meinen PC auch vor zwei Jahren selber (mit nem Kumpel) zusammengebaut und hab extra darauf geschaut, dass die Einzelteile wirklich vom günstigsten Anbieter kommen. Aber als ich dann letztendlich den Gesamtpreis aller Einzelteile mit dem Preis eines ungefähr gleichzusetzenden Fertig-PCs verglichen hab, musste ich feststellen, dass ich nicht sehr viel günstiger dastand, wenn nicht sogar noch etwas teurer.
          Aber: der Zusammenbau war echt ein supercooles Abenteuer!
          Da weiß man, was man hat! ;-)

  2. Andreas sagt:

    Eine andere Sparmöglichkeit ist die Energiequelle, also der Strom. Wenn man sich einen bequemen Laptop anschafft hat dies auch erhebliche Energiesparvorteile:

    Laptop Stromverbrauch: ca. 20 Watt Dauerlast (Je nach Gerät +/-)
    Computer + Monitor etc. (je nach Netzteil): ca. 100 Watt Verbrauch (Je nach dem was man damit macht ist es mehr oder weniger)

    Aber auf die Dauer gerechnet ist das schon ne ganze Menge. Besonders wenn man den ganzen Tag damit arbeitet.

    Danke für die Aufmerksamkeit.

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