Blackbeard – Der wahre Fluch der Karibik

Zur Zeit sind ja wieder die Piraten sehr modern. Zum einen, weil „Fluch der Karibik – Fremde Gezeiten“ im Kino läuft. Zum anderen auch wegen der Piratenpartei. Natürlich hat der Film nichts mit der Partei zu tun, aber beide haben mit Piraten zu tun.
Da ich mir den Film mal wieder vorab anschauen wollte, bin ich auf die Dokumentation über den berühmtesten Piraten der Karibik aufmerksam geworden: Blackbeard – Der wahre Fluch der Karibik.

Der wurde auch am Samstag im Fernsehen ausgestrahlt und mir gefiel er sehr gut. Sehr gute Synchronsprecher und eine gute Schauspielkunst. Wenig Zauberei oder Liebesgeschichten drumherum, sondern einfach die echte Realität. Wie die Seefahrerei eben damals so war und wie man sie auch von alten Büchern wie „Der Graf von Montechristo“ her kennt. Als ich den Film gesehen hatte, war mir gar nicht mehr so danach den Walt Disney Piratenfilm anzuschauen. Ich hab mir den Fluch der Karibik mit Jack Sparrow trotzdem noch gegeben und war teilweise richtig beeindruckt. Doch für meinen Geschmack war da viel zu viel Zauberei und Zeugs drumherum gesponnen. Er war nicht schlecht, aber ein zweites Mal würde ich den Film nicht sehen wollen.

Da war Blackbeard einfach spannender und ideenreicher. Einfach so, wie es die Legende hergibt. Fast wie im Bud Spencer Stil.

Und nun noch zur Fluch der Karibik Musik mit Rodrigo Y Gabriela:

Über den Autor dieses Artikels: Tobi

Blogger aus Spaß an der Freude, Musikfan, Hauptfeuerwehrmann, Christ und Pfadfinder. Die Beiträge sind meine persönliche Meinung. Oftmals ist auch versteckte Ironie oder Satire dabei. Wer damit nicht umgehen kann, sollte diese Seite verlassen und sich in seinem Loch einbuddeln.

7 Antworten zu “Blackbeard – Der wahre Fluch der Karibik”

  1. Saugeil.
    Es geht halt nichts über „richtige“ Instrumente.

  2. Timo sagt:

    Mal zu „Fluch der Karibik – Fremde Gezeiten“ hat den schon jemand gesehen? Ich fand den im Vergleich zu den anderen Filmen der Reihe doch ziemlich schwach…

    Die Musik kann man sich anhören :-)

    • Tobi sagt:

      @Timo: Ich hab mir den Fluch der Karibik ja auch angeschaut. Für einmal anschauen, ist er ganz ok. Aber es gab schon deutlich bessere. Wobei die Fluchtszenen und die Gags eigentlich recht nett gemacht sind. :)

  3. Schaps sagt:

    Hey, der Asiate ist doch der aus Hangover und Hangover 2?
    Naja, hab den Fluch der Karibik auch gesehen und gereviewed :)
    Hab die Doku aber nicht gesehen…dass die aber um einiges besser sein sollte als der Film ist unabstreitbar.

  4. Timo sagt:

    @Schaps:

    Habe mir dein Review gerade angeguckt. Deine Reaktion zum Anfang des Reviews sagt ja eigentlich alles :-) Den Rest musste man gar nicht sehen. Da hättest du das Video auch gleich wieder anhalten können :-)

  5. Wimmer sagt:

    Der erste war, alleine schon aus der Idee heraus, ein echter Knaller.
    Der zweite brillierte noch mit ausgesprochen innovativen Spezialeffekten, man denke nur an das Rad.
    Der dritte diente wohl nur noch dazu Kasse zu machen, was ja auch legitim ist.
    Der vierte braucht wohl keine Erwähnung mehr. Man denke nur daran, wer nicht mehr mitspielt, was denen wohl nicht zu verübeln ist.
    Zu den echten Piraten: Es stellt sich nur die Frage, ob wir uns wirklich so weit von damals unterscheiden. Sklaven waren damals genau so normal wie heute Leiharbeiter und Departements als Einnahmequelle so selbstverständlich wie wir heute aus armen Ländern billige Lohnleistungen Inportieren.

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