Archiv | Oktober, 2011

Rock without Limits 2011 –> wieder einmal klasse

Gestern war der zweite Tag fürs RWL (Rock without Limits) in Balingen. Und auch diesmal waren wir sehr klasse Bands am Start. Da wir allerdings recht spät angekommen sind, haben wir nur folgende Bands gesehen: Project 86 (da saß ich auf der Sitzbühne), Everyday Sunday, The Letter Black (die Sängerin ist übrigens im 6. Monat schwanger und hat trotzdem noch gerockt), ein bisschen Poema und ein bisschen Me in Motion und zu guter Letzt Thousand Foot Krutch.
Joa, fangen wir nun mal mit Project 86 an. Die Band hatte ich eigentlich als gute Rockband in Erinnerung. Zumindest wenn man so die letzten Alben so anhört (Mit Songs wie „Spy Hunter“, „Safe Heaven“ und …) konnte man das annehmen. Doch da meine Mitfahrer erstmal einen Sitzplatz gesucht haben, saß ich auch erstmal auf nem Stuhl anstatt in der Menge mitherumzuspringen. Ich fand den Sound auch nicht so überzeugend, als dass sich ein paar blaue Flecken und Genickschmerzen gelohnt hätten. :) Mein Eindruck: Auf CD ganz ok, live eher mäßig. Die Band war aber übrigens nicht die erste Band, die an diesem Tag gespielt hat. Davor hätten noch Sacrety gespielt, die wir aber aufgrund eines Zeltlagernachtreffens verpasst haben. :( Na gut, dafür habe ich den Drummer von Sacrety und Fitzibubbele nach 6 Jahren wieder gesehen. Vor 6 Jahren war nämlich das letzte JuMäFez und da wir seitdem nicht mehr u18 sondern eher ü18 sind, war auch keine Gelegenheit mehr sich zu sehen. :)

Kommen wir nun zur nächsten Band: Everyday Sunday. Ich muss zugeben, dass ich diese Band echt unterschätzt habe und sie mit Ska-Rock in Verbindung gebracht habe. Daher habe ich mich kurz vor Konzertbeginn auch wieder neben dem Mathestudenten hingehockt. Doch als die Band angefangen hat, konnte ich nicht mehr hinsetzen. Dazu war der Sound einfach zu hippelig und rockig. Da musste man einfach rein in den Moshpit und die ganzen Wall of Death und Circle Pits. Einfach klasse. Zum Schluss haben se noch den Worship Song „Our God is Greater“ gesungen. Normalerweise mag ich solche Songs nicht so wirklich. Nicht weil ich kein Lobpreis mag, aber ich mag Hillsong-Songs nicht so gerne. :) Aber ist ja immerhin nicht von Hillsong, sondern von Chris Tomlin!
Bei Everyday Sunday war das einfach anders und es war einfach klasse. Ein guter Abschluss für das Konzert.
Hier mal eine softe Version vom Lobpreissong „Our God is greater“, die man beispielsweise auch bei Konzerten von One Way Home anhören. Bei Everyday Sunday war es etwas rockiger und intensiver (haben ja auch geschwitzt von den vorigen Liedern
http://www.youtube.com/watch?v=wJ65aNv28Jc
Ich kann nicht verstehen, wie man bei dieser Rockmusik ruhig am Rand stehen kann und einfach die Band anschauen. Solche Musik ist einfach für Moshpits und Circle Pits gemacht.

Wo wir gerade bei Moshpits und Kopf schütteln sind: Als nächstes kam dann beste Band des Abends mit einer Frontfrau die im 6. Monat schwanger ist, zur hübschesten Frau im Metal gewählt wurde und immer noch krass abgeht. Dazu muss man nichts mehr sagen, oder? Die Rede ist natürlich von „The Letter Black“ und das Publikum ist hierbei endgültig ausgerastet. Es gab einige Wall of Deaths oder Circle Pits. Kurzum: Man hatte viel Spaß und es waren auch erstaunlich viele Mädels in dem Getümmel dabei. Trotzdem ist der Mathestudent wie immer einfach ruhig sitzen geblieben und hat sich der guten Soundqualität erfreut.
Nach dieser Band waren erstmal alle fertig und hatten Hunger. Die haben wir dann beim Subway mit einem großen Sub gestillt. Dann wussten wir nicht mehr genau, wo man hin sollte. 12 Stones hatten ja abgesagt und die Ersatzband kannte auch niemand. Also haben wir noch ein bisschen „Poema“ angehört. Die sind sicher auch nicht schlecht aber so als Kontrast zu einem Rockkonzert doch zu krass. Für einen eigenen Abend aber sicher auch mal klasse. Sind ein bisschen wie Alin Coen, nur eben auf Englisch. *hähä*
Nach einiger Zeit war mir der krasse Gegensatz zu den Rockbands und Poema auch nicht mehr recht und so sind wir wieder zur Mainstage gelaufen und haben gerade eine kleine Verkündigung (mit gefühlsduseligem Keyboardklimbim) von Me in Motion mitbekommen. Die haben übrigens dann auch noch „Our God is greater“ gespielt, allerdings nur die normale Version. War dann eher nicht mehr so mein Ding.

Zu guter Letzt kamen dann noch Thousand Foot Krutch. Nach der Enttäuschung von Project 86 war ich anfangs ein bisschen skeptisch, aber auch diese Band hat mich gleich von Anfang an überzeugt. Auch weil eben ein paar alte Songs dabei waren: „Rawkfist“, „Move“, … Doch auch neue Songs wie „Fire it up“ kam nicht zu kurz. Bei diesen Songs kommt man schon beim daheim anhören ins Headbangen. Fürs Autofahren also etwas gefährlich. Bei einem der vielen Songs saßen dann auch alle hinunter und haben gerudert.
Kurz gesagt: Eine klasse Abschlussband, die auch wie schon die anderen Bands ihren Lobpreis eben rockiger zum Ausdruck gebracht haben.

Wer dann wieder rocken möchte: Am 31. März 2011 findet dann das 18. Balinger Rockfestival statt und im Herbst dann am 27. Oktober das nächste Rock without Limits. Ich werde da sicher wieder am Start sein. Es ist einfach immer top organisiert und die Leute haben Spaß am Rocken, außerdem ist die Location super zu erreichen. Balingen rockt einfach auch im christlichen Bereich, wie auch der Bericht im Zollern-Alb Kurier beweist.

Rodrigo & Gabriela am 25. November 2011 in München

Rodrigo & Gabriela sind nun bald zum Greifen nah. Am Freitag den 25. November spielen sie im Backstage in München. Je nachdem, wie voll die Autobahn Freitagnachmittag Richtung München ist, könnte man da in 2,5 Stunden dort sein. Man muss ja nicht gleich übertreiben und sein Auto zum Flugzeug umwandeln. :)
Joa, ich wollte nur mal Bescheid geben, dass dort ein sehr geiles Konzert stattfinden wird und ich an diesem Freitag wahrscheinlich dort am Start sein werde.
Tickets gibt’s hier

Und mehr Infos hier

Acer Aspire One D257 –> günstiges MeeGo Netbook

Bisher habe ich nur einen großen Desktop Rechner (mit 24″ Monitor), der auch noch gut ist und vor allem auch läuft. Doch manchmal wäre es auch ganz nett, mal ein kleines Gerät dabei zu haben um beispielsweise komfortabel was nachschlagen zu können oder Mails schreiben, Musik hören und Co. Andererseits brauche ich dafür jetzt nicht unbedingt ein Laptop. Das ist wieder so schwer und hält nicht so lange vom Akku her.
Früher haben so die ersten Netbooks (10″ Klasse) noch knackige 300 Euro gekostet und konnten sehr wenig. Da lief noch Windows XP drauf und alles war klein. Nun hat sich die Sache geändert und es gibt wenigstens schon viele Geräte für 250 Euro, sogar mit Windows 7 Starter. Doch da ich eigentlich kein Windows 7 brauche, würde mir auch ein kleines Netbook reichen. Das Acer Aspire One D257 ist gerade so ein Gerät. Es hat einen Intel Atom Dual Core N570 (1,66 GHz), 2GB RAM und 320 GB Festplatte. Der Akku soll gute 6 Stunden reichen, das hört sich erst mal gut an. Und das gute ist, darauf läuft erstmal ein alternatives Betriebssystem MeeGo. Doch wie es leider mit diesen Betriebssystemen ist: Es wird vom Hersteller nicht weiter gepflegt und es gibt keine Möglichkeit neben den Standardprogrammen weitere Programme zu installieren.
Doch für 222 Euro finde ich die Ausstattung echt gut. Daher werde ich mir dieses Gerät wohl in den nächsten Wochen mal holen und dann vermutlich Ubuntu Netbook Remix oder Linux Mint drauf klatschen. Zumindest die Möglichkeit weitere Pakete draufzuklatschen will ich schon haben. Wer weiß, was man in Zukunft noch alles gebrauchen kann?
Und die 320 GB hören sich doch schon mal viel versprechend an um meine Musiksammlung dabei zu haben.

Wer sich das Acer Aspire One D257 mal holen möchte: Hier ein günstiger Anbieter (redcoon.de)
Günstiger und besser als die Windows Variante: Klick
Netbooknews.de hat es als Deal of the Day angepriesen: Klick

Was meint ihr zu dem Teil?

Seasick Steve und Dan Magnussun


Achtet besonders mal auf den Drummer (Dan Magnussun). Der geht richtig gut ab. :) Aber auch die Gitarre welche Seasick Steve verwendet ist einfach klasse. :) Mit nem Leitungsrohrstück als Plektrum. ;)

Doch die Musik geht noch weiter. Richtig alter Rock’n’Roll. :)
http://www.youtube.com/watch?v=ehSzUX4dDRc

Und noch ein Video, dass den Drummer in Action zeigt. :)

Wenn ich also irgendwann mal durch Amerika reise, habe ich eine gute Reisemusik gefunden.

Zeit-Artikel zu Seasick Steve
Zoolamar.com Artikel (Danke an Applepastor)

Was ist Kälte?

+10°C: Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab.
Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.
+5°C: Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den
Horizont kommt.
+2°C: Italienische Autos springen nicht mehr an.
0°C: Destilliertes Wasser gefriert.
-1°C: Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen. Die
Lappen essen wie immer Eis und trinken ihr kaltes Bier.
-4°C: Die Katze will mit ins Bett.
-10°C: Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen. Die Lappen gehen zum Schwimmen.
-12°C: Zu kalt zum Schneien.
-15°C: Amerikanische Autos springen nicht mehr an.
-18°C: Die Helsinkier Hausbesitzer schalten die Heizung ein.
-20°C: Der Atem wird hörbar.
-22°C: Französische Autos springen nicht mehr an. Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.
-23°C: Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.
-24°C: Deutsche Autos springen nicht mehr an.
-26°C: Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.
-29°C: Die Katze will unter den Schlafanzug.
-30°C: Kein richtiges Auto springt mehr an.
-31°C: Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen.
-35°C: Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen. Die Lappen schaufeln den
Schnee vom Dach.
-39°C: Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken. Die Lappen schließen den
obersten Hemdknopf.
-40°C: Das Auto will mit ins Bett. Die Lappen ziehen einen Pullover an.
-44°C: Mein finnischer Kollege überlegt, evtl. das Bürofenster zu schließen.
-45°C: Die Lappen schließen das Klofenster.
-50°C: Die Seelöwen verlassen Grönland. Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.
-70°C: Die Eisbären verlassen den Nordpol. An der Universität Rovaniemi (Lappland) wird ein Langlaufausflug organisiert.
-75°C: Der Weihnachtsmann verlässt den Polarkreis. Die Lappen machen die
Ohrenklappen der Mütze runter.
-120°C: Alkohol gefriert. Folge davon: Der Lappe ist sauer.
-268°C: Helium wird flüssig.
-270°C: Die Hölle friert.
-273,15°C Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen. Die Lappen geben zu: ‚Ja, es ist etwas kühl, gib‘ mir noch einen Schnaps zum Lutschen!

Und jetzt kennst Du den Unterschied zwischen Lappen und Waschlappen…
Also, stell dich nicht so an!

Quelle: unbekannt (sehr alte Rundmail)