33c3 – Rückblick

Auch letztes Jahr war wieder der Congress in Hamburg und das erste Mal gab es in Hamburg eine Ticketlotterie. Da bereits Ende 2015 sehr viele Leute da waren und damit die Grenze an erlaubten Menschen erreicht haben, war leider eine Limitierung notwendig. Das war natürlich traurig. Doch ich glaube die wichtigen Leute sind trotzdem weiterhin hingekommen. Es hat sich auf jeden Fall ausgezahlt als Engel mitgearbeitet zu haben, denn so hatte ich bereits die Chance ein Ticket noch vor dem offiziellen Vorverkauf zu bekommen. Manu und ich hatten dieses Privileg. Im C-Hack war zumindest Tim in dieser glücklichen Situation. Seine Freunde hatten leider kein Glück.

Tim und ich hatten bereits während des Kongress ein bisschen was auf der C-Hack Seite geschrieben. Diese Sammlung findet man hier.

Den Fahrplan vom diesjährigen Kongress gibt es noch hier. Was ich besonders eindrucksvoll fand: Es war zwar eine sehr große Masse an Menschen unterwegs. Trotzdem gab es immer irgendwo die Möglichkeit sich an einen freien Tisch hinzusetzen und mal wieder Strom zu schnorren. Das hat mich ehrlich gesagt etwas überrascht. Das Hack Center war auch sehr voll und die üblichen Verdächtigen waren wohl auch wieder da. Aber so große Fahnen als Kennzeichen haben irgendwie gefehlt.

Was auch interessant war, dass dieses Jahr über 2500 Engel im Engelsystem registriert waren. Das hat allerdings dann auch etwas zu Chaos in der Küche geführt. Denn diese ist nur auf 1000 Mahlzeiten vorbereitet. Wenn dann plötzlich alle neuen Engel, die bereits gleich am Anfang schon Essensmarken bekommen haben, dort aufschlagen ist die Küche einfach sehr schnell am Ende der Auslastungsgrenze angelangt.
Dieses Mal hab ich dann hauptsächlich meine Engelschichten mit Access Control verdient. Und es hat sogar mal wieder für ein Engelshirt gereicht. Das war letztes Jahr leider nicht so. Da hab ich einfach zu wenig gearbeitet, bzw. wir sind zu früh wieder losgefahren. Access Control war an manchen Türen echt ein leichter Stress (besonders die Türe, die zu Schneekugel führte), an anderen Türen einfach nur chillig weil sowieso keiner rein und raus durfte. Nebenbei konnte man aber immer interessante Gespräche führen oder meine Code fürs Baumhaus fertig schreiben.

Was noch eine Anekdote wert ist: Die T-Shirts die traditionell immer verkauft werden, waren bereits am 1. Verkaufstag ausverkauft. Dieses Jahr haben wir es gut gemacht. Ich hab mich einfach angestellt und meine Leute gefragt was sie brauchen und hab es mitgebracht. Allerdings war dies auch nur so eine spontane Idee.

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Ein paar visuelle Eindrücke:

Das F.U.C.K. (Frauen und Computer Kram) Bild von diesem Tweet geklaut. :)