Achtung: 1. FSJler von Calw hat Geburtstag

Der erste FSJler (2007/2008) von Calw P.B.E. aus K. wohnhaft momentan in W., zusammen mit R.D. aus C.-H. hat heute Geburstag. :cake:
Ich hab ihm schon persönlich gratuliert, wünsche ihm aber nochmals alles Gute und Gottes Segen. Alle die ihn kennen und noch nicht gratuliert haben, sollten sich schämen und ihm auch gratulieren. :)
Und ja die Abkürzungen sind eine kleine Parodie auf alle Datenschutzfanatiker, aber auch irgendwie cool das zu schreiben. :) Wer ihn kennt, der weiß sowieso wer gemeint ist!

@P.: Wenn ich ein Päckle schicke, würde das bei dir ankommen? Ich meine, weil du ja tagsüber meistens auch arbeitest. Und wohin genau kann man es momentan schicken? W., K. oder M.? :)

Rotwein 2.0 für längeres Leben

Trinkt mehr Rotwein.
Wie amerikanische Forscher herausgefunden haben wird durch den Stoff Resveratrol, der auch in Rotwein enthalten ist, Fett verbrannt und einige Zellen abgetötet. Dadurch wird auch ein längeres Leben ermöglicht.
Das wiederum erklärt, warum viele Franzosen trotz ihres regen Alkoholkonsums im Durchschnitt älter werden.
Daher haben die Forscher beschlossen den Stoff Resveratrol in hoch konzentrierter Form als Pille nun auch an Menschen zu testen.
Siehe dazu auch den Jesus.de Artikel

Ich finde aber, dass Rotwein in seiner reinsten Form mehr Spaß macht. Es schmeckt und wenn der Wirkstoff tatsächlich was bringt hat man damit doch auch den Nutzen erhalten.
Doch was soll man mit einem hohen Alter anfangen, wenn später die Rente nicht mehr reicht und auch die 1,64 Enkel nicht mehr zur Rente beitragen können. Lassen wir uns einfach mal überraschen, was die Zukunft bringt.

Kabel machen ist nicht einfach

Eigentlich ist Kabelmachen ja Pipifax hab ich immer gedacht. Beispielsweise Patchkabel: „Sind doch bloß 8 Adern, die in ein Steckerle gepresst werden und wir doch eh alles mit Maschinen gemacht!“ Das stimmt in gewisser auch. Aber manchmal braucht man auch so Einbauteile mit 4 Einzellitzen auf einem Ende ein Stecker drauf, am anderen Ende eben was anderes.
Oder man nimmt ein 20-poliges Kabel mit 20 schwarzen beschrifteten Litzen, dazu noch die Erde. Davon nimmt man dann 19 Adern und steckt diese auf einen Stecker drauf. Das wird dann richtig viel Arbeit und ist vor allem nicht leicht. Denn da alle Adern schwarz sind muss man immer die Nummern suchen und zum Schluss noch Überkreuz stecken.
Lange Rede kurzer Sinn: Es ist eine Aufgabe um die man nicht beneidet wird.
Ich hab heute mal zwei solche Kabel gemacht und hinterher geprüft. Es hat gleich funktioniert. So hab ich also den 19-Polig Orden bekommen. :)

Ein sinnfreier Samstagabend

Jetzt muss ich was ganz tolles erzählen.
Heute mittag hat mich Rolli angeschrieben im ICQ, ob ich nicht mit will zum SWR3 Seefest. Es kostet ja auch nichts. Da ich noch mit Leuten was fürs Kidscamp machen musste, sind wir dann extra gefahren und haben Rolli dann alleine fahren lassen.
In Gärtringen sind wir (mein Bruder, Dennis und ich) mit der S-Bahn nach Stuttgart gefahren und dann mit einer vollen U-Bahn in Richtung Max-Eyth-See gefahren. Da die U-Bahn richtig übelst voll war, ist dann kurz vor der letzten Haltestelle die Frau hinter mir zusammengekippt und hat die Notbremse gezogen.
Also sind wir am See entlang gelaufen in Richtung dem Konzert. Der Platz war schon voll, vorne an den Seiten sind wir dann dagestanden und haben der Musik vom Philipp Poisel und seiner Schnulzen Musik gelauscht. Das war dann doch etwas langweilig, also haben wir beschlossen mal eben ins Kino zu gehen. Also wieder zurück zum Hauptbahnhof, dann nach Gärtringen und Richtung Sindelfingen. Hunger war so langsam auch ein Thema und wir sind dann beim Kentucky eingekehrt und haben es uns mit dem Kentucky Eimer gut gehen lassen. Da es halb 12 war, war das Kino so langsam auch gestorben.
Ich muss sagen: Der Abend war lustig, aber sinnfrei. Dafür haben wir es uns richtig gut gehen lassen und mal das Leben genossen.
Sowas kann man mal wieder machen.

Gedanken

Seit ich meinen Freund kenne, fasziniert mich immer wieder, wie ausgeglichen und freundlich er immer ist. Dass er negativ von Menschen redet, erlebe ich einfach nicht. Man merkt schlicht, dass Jesus in ihm lebt.
Warum ist er so ganz anders? Mir fällt auf, dass er sich viel Zeit für das Gespräch mit Gott nimmt. Seine tägliche „Stille Zeit“ ist ihm sehr wichtig. Außerdem versucht er jedes Jahr, sich für ein paar Tage eine Auszeit zu nehmen und zieht sich auf eine einsame Hütte zurück. Auch achtet er sehr darauf, was er liest und hört. Auf seinem mp3-Player und Laptop finden sich beispielsweise immer ermutigende Predigten. Und er muss auch nicht jede Zeitschrift und jede Zeitung lesen. Dabei ist er dennoch immer gut informiert, er weiß das, was er wissen muss.
Diese Beobachtungen stimmen mich nachdenklich und motivieren mich, mehr zu hinterfragen, mit was ich meine Gedanken und freie Zeit fülle. Der Apostel Paulus rät in seinem Brief an die Philipper (Kapitel 4, Vers 8): „Richtet eure Gedanken ganz auf die Dinge, die wahr und achtenswert, gerecht, rein und unanstößig sind und allgemeine Zustimmung verdienen; beschäftigt euch mit dem, was vorbildlich ist und zu Recht gelobt wird.“
Mit was beschäftigen Sie sich in Ihren Gedanken? Denken Sie mehr ärgerlich oder liebevoll an Ihre Mitmenschen? Und wie denken Sie von Gott? Trauen Sie ihm alles zu? Reden Sie mit ihm ganz offen und unbefangen über das, was Sie beschäftigt?
Die Gedanken sind frei – und das ist gut so. Aber Gott kann uns helfen, dass wir gute Gedanken denken. Und das werden dann unsere Mitmenschen merken.

Claudius Schillinger von Maennermail.de