Far Cry 3 – Gestrandet (Video)

Die Spieleindustrie macht immer schönere und immer realistischere Spielevideos. Das ist zum Beispiel schon fast unheimlich. Aber seht selbst:

Sponsored Post: Alte CDs, DVDs, Spiele auf MusicMagpie.de verkaufen

Disclaimer: Der nachfolgende Post ist gesponsert und ich habe den Dienst nicht selbst getestet!

Der moderne Mensch gilt ja als Jäger und Sammler. Und besonders wenn man noch ehrlich ist und sich die Musik oder auch Filme auf Datenträger kauft sammeln sich mit der Zeit einige CDs an. Manchmal kauft man auch Musik, die man Jahre später gar nicht mehr hören will. Dann bietet es sich auch mal einen Blick auf einen Dienst wie beispielsweise Music Magpie zu riskieren. Diese Dienste bieten einem die Möglichkeit mit relativ wenig Aufwand gleich mehrere alte CDs, DVDs oder auch Konsolenspiele zu verkaufen. Unter Umständen kann man bei Einzelverkauf bei Ebay noch etwas mehr herausholen. Wenn man allerdings dann den Zeitaufwand gegenrechnet und die Möglichkeit keinen Käufer bei Ebay zu finden hinzuzieht ist Music Magpie doch mal ein nettes Angebot.

Die Funktionsweise ist recht einfach: Man gibt den Barcode der CD, DVD oder des Konsolenspiels ein und bekommt einen Preis angezeigt. Beispielsweise wird gerade für das Seasick Steve Album „Man from another Time“ 70 Cent geboten. Wenn ich damit einverstanden bin, kann das Album zur Liste hinzufügen und weitere Barcodes eintippen. Hat man dann alle Artikel, die man verkaufen möchte zusammen, gibt man einen Verkaufsauftrag ab und bekommt einen vorfrankierten Adressaufkleber zugeschickt. Damit kann man die Ware gesammelt an den Anbieter senden und bekommt nach Prüfung das Geld überwiesen. Hier findet man es nochmals genauer erklärt.

Wer ein iPhone hat, kann sich auch eine App herunterladen und damit bequemer die Barcodes einscannen. Aber laut der Website soll es auch möglich sein mit einer Webcam die Barcodes einzuscannen: Klick

Ich habe gerade kein Bedarf an so einem Service, doch ein Blick lohnt sich bestimmt mal. Und wer mal seine alte CD, DVD oder Konsolenspielesammlung auflösen möchte, kann mit so einem Dienst recht einfach zu Geld kommen. Der Aufwand ist recht gering und man bekommt einen verbindlichen Betrag schon vorab genannt.
Die Idee ist auch nicht unbedingt neu, wie man beispielsweise an Momox sieht.

Ubuntu vs. Windows (XP, Vista und 7)

Nachdem ich Ubuntu nun auch schon eine Weile benutze erlaube ich mir nun auch mal eine kleine Gegenüberstellung von Ubuntu und den aktuelleren Windows Versionen (XP bis 7) im Desktop-Bereich.

Windows:

Vorteile:
– DVD Wiedergabe und Musikwiedergabe funktioniert meistens schon auf Anhieb. Der Windows-Media Player hat die wichtigsten Codecs schon installiert und (hoffentlich) auch lizenziert.
– Als junger Mensch lernt man es heute schon in der Schule
– Es sieht gut aus und ist eigentlich auch recht leicht zu bedienen
– Es gibt viel Freeware auf PC-Zeitschriften und natürlich auch ein breites Angebot an kommerzieller Software auf CDs und DVDs. Daher braucht man nicht zwingend Internet
– Viele Internetbloggs mit Performancetipps und anderen Hacks und Tipps
– Drucker und sonstige Geräte laufen unter Windows besonders gut, da Treiber auf jeden Fall verfügbar sind.

Nachteile:
– Es kostet relativ viel Geld (mindestens 100 Euro)
– Der Browser (IE) ist ziemlich buggy und stört damit die Internetgesellschaft, da kaum Leute alternative Browser wie Opera oder Firefox benutzen, welche die W3C Standards auch einhalten.
– Bei Internetnutzung ist ein Virenscanner Pflicht.
– Zwangsaktivierung von Windows per Telefon oder Internet
– anfangs ist alles schnell, nach einiger Zeit wird es immer langsamer

Ubuntu:

Vorteile:
– es kostet erstmal keine Lizenzkosten
– relativ virenfrei (es gibt seltenst Massenviren für Linux, wenn dann eher gezielte Angriffe auf Unternehmensserver!)
– zahlreiche freie Software
– eine nette Community
– gute Paketverwaltung
– sehr schneller Systemstart und sehr schnelles Herunterfahren

Nachteile:
– Die Installation des Grundsystems ist ohne Internet möglich, aber nachträgliche Installation aus den Paketquellen ist fast nur mit Internet möglich.
– Manche Codecs sind leider lizenzpflichtig, dafür muss man unter Linux zahlen, wenn man ehrlich bleiben möchte.
– Teilweise krasse Umgewöhnung wenn man Windows gewohnt ist.
– Spiele und „wichtige“ Software wie iTunes sind unter Linux nicht verfügbar, wegen der Arroganz von Apple (Spiele ist aber nicht so schlimm, da es auch viele freie Spiele gibt)
– Treiber für Drucker und Co. können manchmal schwierig sein.

Für Ubuntu habe ich übrigens auch noch diese schöne „Logo“ gefunden:

Man sieht also, dass Windows einige Vorteile hat, die einfach gut sind. Ubuntu ist in anderen Bereichen und Sicherheit noch ein bisschen besser, hat aber mit Hardwareunterstützung teilweise Probleme. Aber manchmal auch nur deshalb, weil es eben anders läuft.
Für Leute, die frisch mit dem Computer anfangen würde ich auf jeden Fall Ubuntu drauf machen. Aber auch nur dann, wenn diese daheim auch einen Internetzugang haben. Vorteile ist einfach die Kostenersparnis und eine recht gute Community.
Wenn die Leute dagegen viele moderne Gadgets wie Appleprodukte nutzen wird eben Windows oder OS X Pflicht. Einfach, weil da die Unterstützung besser ist und die Leute vermutlich auch Geld haben. Windows ist auch nicht schlecht und kann auch einiges leichter als Linux.
Doch Linux wird immer mehr eine ernstzunehmende Konkurrenz zu Windows. :)

Und wer selbst die Logo finden möchte gebe bei Google einfach mal Windows Logo oder Ubuntu Logo ein.

Wer Aliens trifft, verliert Daten

Eigentlich finde ich es ja gefährlich und auch schwachsinnig, doch irgendwie auch cool. Heise schrieb darüber.
Eine spezielle Version von Galaga für Mac OS X löscht bei Treffen eines Alienes eine willkürrlich ausgewählte Datei aus dem Home Directory. Wird das eigene Raumschiff getroffen, dann löscht sich das Spiel selbst.
Die Ironie an dem Ganzen ist nun: Seit Wochen wird das Spiel in diversen News Foren beschrieben und vorgestellt und bevor man das Spiel startet, wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei Treffen eines Aliens Dateien gelöscht werden. Doch erst jetzt machen sich die Antiviren Hersteller Gedanken, dass das Spiel ja auch Malware sein kann. Ergo: Nehmen wir das Spiel eben mal auf die Liste zu den anderen Malwarekandidaten. Als ob Mac OS X Benutzer zu blöd sind und Anleitungen zu lesen. Na gut, Legasteniker gibt es überall.
Für UNIX gab es vor Jahren auch mal eine spezielle DOOM Version, die ähnlich aggressiv war. Doch für den Spaß zwischendurch (vor allem als SysAdmin hat man doch immer Zeit) ist es ja nicht verkehrt.
Das wollte ich einfach mal loswerden.

Und wer spielt nun so etwas: Selbstkasteiungsfanatiker
Der Grund, warum Heise erst jetzt davon berichtet: *lach*
Die ersten Forderungen nach einer Windows Variante: Lösch doch deine Mails
Der Sinn des Ganzen: OSI 8 Fehler

Duke Nukem eingestellt

Schade für Duke Nukem. Wäre sicher cool geworden. :)
Aus für Duke Nukem

12 Jahre dran gearbeitet und trotzdem nicht fertig. Da ist ja sogar Gott schneller, er hat die Erde in gerade mal 6 Tagen erschaffen und sich hat dann ein Tag frei genommen. :D

2008 war Duke Nukem sogar auf der Vaporware Liste von Wired auf Platz 1.

Ein Leser ist irgendwie cool:

Says reader Dennis Murphy: „My nominations for DNF got printed in 2001 & 2002. Here we are, 7 years later, and it’s still on the list. How about one more chance? If we don’t see it by 2010, I promise I’ll stop submitting! (Well, at least till my grandkids are born …)“

Die Antwort der Entwickler auf die Frage der Verspätung hat auch was:

When pressed to explain the delay, Broussard and Miller, aside from blaming „hookers and cocaine,“ offer a classic excuse. „There’s a lot of mistakes and lessons we had to learn,“ Broussard says. „But most of all, there’s also been a lot of World of Warcraft.“