Der Junge und sein Atom

IBM hat mal wieder etwas geschaffen. Nämlich den kleinsten Film der Welt. Dabei bewegen sich nämlich Atome. :)

IBM verteilt virenverseuchte USB-Sticks auf Sicherheitskonferenz

Manche Meldungen bereiten auch mir ein breites Schmunzeln. So wie diese hier. IBM ist ja ein sehr großes und renomiertes Unternehmen. Die achten mittlerweile auch auf die Umwelt zum Beispiel bei Rechenzentren.
Doch scheinbar arbeiten auch diese Leute nicht immer fehlerfrei. So hat sich nämlich auf alle USB-Sticks, welche sie auf der Sicherheitskonferenz in Australien verteilt haben ein Virus aus dem Jahre 2008 eingeschlichen. Als Administrator müsste man ja sicherheitsbewusst sein und vor jeder Benutzung eines USB-Sticks an einem Windowsrechner ein Antivirenprogramm installiert haben und dieses aktuell halten. Doch scheinbar wird man bei vertrauenswürdigen Unternehmen, wie IBM eines ist, etwas leichtsinnig und lässt die Sicherheitsstandards etwas lockerer.
Auf jeden Fall entschuldigt sich IBM nun doch für eventuelle entstandene Unanehmlichkeiten. Befürchten muss IBM wohl nichts, denn ich glaube kaum, dass ein gestandener Sicherheitsexperte freiwillig zugibt, dass er selbst durch einen USB-Stick infiziert wurde. *muhaha*
Das ist wieder ein Grund mehr ein freies Betriebssystem zu benutzen. Linux ist zwar auch nicht perfekt, doch Windowsviren laufen dort mit Sicherheit nicht. :)

Ich glaube ja immer noch, dass sich IBM einen verspäteten 1. April Scherz ausgedacht hat um die IT-Sicherheitsexperten ein bisschen zu ärgern.
Doch mir wäre es wohl auch ähnlich gegangen. Ich weiß zwar auch, dass USB-Sticks Viren enthalten können. Doch diese extra nochmals überprüfen tue ich eigentlich auch nicht.