Seventh Avenue – Terium (Album)


Das neue Album von Seventh Avenue ist mal ein richtig goiles Konzept Album geworden. Im Prinzip wird eigentlich nur die Geschichte von Jesus erzählt. Von A wie Anfang bis Z wie Zusammenkunft ist alles dabei. Doch diesmal ist es in der Zukunft. Es geht darum, dass Pontius den Menschen Terium vercheckt und damit das Leben jedes Einzelnen verlängert. Der einzige Nachteil ist, es wirkt wie eine Droge. Einmal eingenommen verschwinden alle Schmerzen und man altert nicht mehr. Alle Krankheiten sind weg, doch man muss die Teriumpille immer wieder nehmen. Natürlich gibt es auch Silverterium, womit man auch unsterblich wird jedoch nicht süchtig wird. Doch gibt es von dem Silverterium ganz wenig Zeugs und es ist sehr schwer zu finden.

Doch durch die Unsterblichkeit haben die Menschen vergessen, von wem sie eigentlich herkommen und da kommt Ratis ins Spiel. Er wird als Sohn vom Schöpfer auf den Planeten Nufridon geschickt um den Menschen zu sagen, dass der Schöpfer sie immer noch liebt.

Pontius gefällt das natürlich gar nicht und möchte den Ratis am liebsten umbringen. Schließlich ist er, Pontius, der Schöpfer. Kein anderer hat die Schlüssel für Himmel und Himmel in der Hand. Da kann der Ratis mal gar nichts.

Es kommt wie es kommen muss: Ratis wird in die Teriumminen verscharrt und hingerichtet. Doch wie durch ein Wunder ist er nach 3 Tagen wieder bei seinen Jüngern und die Geschichte geht weiter.

Das Album erzählt die Geschichte in einzelnen Liedern mit coolen Melodic Metal Stück für Stück  nach.
Man kann nichts sagen, die Geschichte ist gut und macht Spaß sie zu lesen. Ich finde, damit ist Seventh Avenue wieder ein genialer Wurf gelungen.

Für alle, die aufs Freakstock gehen: Am Samstag spielen Seventh Avenue dort live. Würde auch gern dort sein, aber geht natürlich nicht. Muss auf nem Zeltlager mithelfen.