WordPress Autoupdater kaputt

Falls ihr einen eigenen WordPress Blog betreibt, konnte man sich bisher immer über die automatischen Updates verlassen. Das war super bequem. Irgendwann kam dann immer eine Mail rein, dass sich das Blog wieder auf eine aktuellere Version upgedatet hat.
Mit 4.9.3 konnte es vorkommen, dass sich dieser Auto Updater abgeschossen hat. Mit Version 4.9.4 soll dieser Fehler wieder behoben sein. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt es sich mal wieder in das eigene Blog einzuloggen und gegebenfalls das Update anzustoßen. Dazu reicht ein einfacher Klick auf „Update“ und gut ist.

via Heise

Layout etwas verbreitert

So, nachdem ich jahrelang keine großen Änderungen am Blog vorgenommen habe und mir das farbliche Layout nach wie vor recht gut gefällt besteht eigentlich kein Grund zu einer Änderung.
Doch ich fand es schon immer etwas störisch, dass die Breit nur auf 940px begrenzt war. Da wirkt dann der Text immer so klein. Viele Leute haben heute ja große Auflösungen von 1920 x 1080 bzw. selbst die kleinen Billig Laptops haben mindestens 1366 x 768. Also ist immer genug Breite vorhanden.
Deshalb hab ich nun meine zweite Sidebar weggemacht und die Artikelbreite auf 790px erhöht. Die Gesamtbreite ist 100px größer und nun 1040px. Das ergibt neue Möglichkeiten. So kann ich für die Zukunft die Youtubevideos mal in einer besseren Breite darstellen lassen. Und der Beitrag wirkt nicht mehr so ellen lang. :)

WordPress – wp-config.php eine Ebene höher verschieben

Wie ja viele WordPress Nutzer wissen speichert WordPress seine Einstellungen, Kommentare und Texte in eine Datenbank. Auf diese Datenbank muss man ja auch irgendwie zugreifen und dazu nutzt WordPress die Datei „wp-config.php“ die im WordPress Verzeichnis liegt.

Nun hat domainfactory in seinem Blog den Tipp gegeben, dass man die „wp-config.php“ auch eine Ebene höher verschieben kann. WordPress sucht nämlich auch im übergeordneten Verzeichnis nach dieser Datei, wenn sie nicht im WordPressverzeichnis zu finden ist.

Beispiel:

www.mein-wordpress-blog.de zeigt auf /webseiten/wordpress
Normalerweise ist dann die Datei wp-config.php im Verzeichnis /webseiten/wordpress zu finden. Ein findiger Besucher könnte dann versuchen via www.mein-wordpress-blog.de/wp-config.php die Config anzusehen. Im Normalfall sollte dies nicht möglich sein. Falls aber irgendwann doch mal eine Lücke im System oder in WordPress vorhanden ist, kann die Datei doch sichtbar werden.

Deshalb macht es Sinn die Datei außerhalb der Domainreichweite zu platzieren. In diesem Fall also nach /webseiten/
Es ist nämlich ziemlich schwer via einem Webbrowser eine Verzeichnisebene höher zu gelangen. So ist /webseiten/ mit www.mein-wordpress-blog.de nicht zu erreichen.

Ausnahmen sind wieder fehlerhaft konfigurierte Webserver. Ein geringes Restrisiko bleibt noch. Oder ihr habt eine andere Seite die zufällig auf /webseiten/ verweist. Dann seid ihr aber meines Erachtens selbst schuld. Bittet bei solchen Dingen einen freundlichen Admin um Hilfe. :)

//Zwecks Updates: Ich habe diese Datei gerade selbst bei mir verschoben und scheinbar schreibt WordPress bei Updates nichts mehr in die wp-config.php
Das letzte Änderungsdatum ist nämlich Mai diesen Jahres gewesen und dazwischen sind ja einige Updates erschienen und eingespielt worden.

WordPress: Kommentarbenachrichtigung per E-Mail

Blogs sind eine gute Sache. Schließlich kann man dort meistens auch mal seinen Kommentar dazu abgeben. Das doofe an Blogs ist: Ist der Autor besonders häufig aktiv wird man den ursprünglichen Post nicht mehr so leicht finden und wird die nachfolgenden Kommentare nicht mehr zu lesen bekommen.

Deshalb gibt es schon seit jeher ein gutes Plugin um die Kommentarbenachrichtigung zu aktivieren. Danach wird unter jedem Kommentar ein Haken gesetzt, dass man die nachfolgenden Kommentare zu diesem Post per E-Mail bekommen möchte.
Das spamt zwar manchmal ein bisschen das Postfach zu. Aber mit einem Klick sind diese Mails ja wieder gelöscht. Andererseits ist es manchmal auch interessant zu sehen, wie lange die Nachwirkungen von bestimmten Aprilscherzen noch anhalten. Besonders hervorzuheben ist hier der damalige Aprilscherz von Plerzelwupp (wo ich damals auch mitgemacht habe!).

Deshalb bitte ich alle Blogbetreiber (zumindest die WordPressleute):
Installiert euch dieses Plugin (oder ein ähnliches): Subscribe to Double-Opt-In Comments –> das wird nämlich auch noch regelmäßig upgedatet und funktioniert seit jeher ohne Probleme bei mir.
//Update: daMax hat folgendes Plugin als Kommentar eingeworfen: Subscribe To Comments Reloaded –> kann man auch nehmen. So ein großer Unterschied scheint mir da jetzt nicht zu sein.

Der Mehrtraffic wegen den E-Mails ist sicherlich zu vernachlässigen. Die Kommentatoren werden es euch aber sicher danken. Und wenn ein Abonnent doch kein Bock mehr hat, kann er sich selbst aus der Liste entfernen.

Flattr eingebaut

Vor längerer Zeit hatte ich hier im Blog schon mal einen Flattr Button eingebaut. Da sich dieser aber nicht besonders gut integrieren ließ, ist er wieder rausgeflogen.
Nun habe ich nochmals einen neuen Versuch gestartet und siehe da: Das offizielle Flattr Plugin bindet sich einwandfrei in meinen Blog mit ein.

Außerdem habe ich noch ein Plugin eingebaut, welches es normalen Kommentatoren erlaubt, ihre Flattr-ID einzugeben.
Wird eine solche eingegeben, erscheint neben dem Kommentar in Zukunft ein Flattr-Button für den Kommentator. Damit möchte ich mal ausprobieren ob er angenommen wird und meinen Kommentatoren die Chance geben auch geflattert zu werden. :)

Ich wurde zwar noch nicht so oft geflattrt, aber in den letzten zwei Monaten immerhin einmal pro Monat. Das zähle ich doch gerne mal als Erfolg.

Um selbst geflattert zu werden, benötigt man nur ein Flattr-Konto. Außerdem muss man eben einen kleinen Betrag (ab 2 Euro) pro Monat angeben um selbst geflattert zu werden. Diese zwei Euro verteilen sich dann auf die Klicks, die man anderen Leuten gibt. Probiert es doch einfach mal aus.