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Domain Weltkarte von Checkdomain.de

Wer etwas Platz in seinem Büro oder im heimischen Wohnzimmmer hat, kann ja mal eine Weltkarte mit allen Domains aufhängen. Diese gibt es aktuell beim Domain Hoster Checkdomain.de für reguläre 27 Euro zu kaufen, oder aber kostenfrei im Rahmen der Bloggeraktion.

socialAußerdem tut Checkdomain.de etwas für Kinder mit Krebs. So gehen 10 Euro pro verkaufter Domainkarte an die Kinderkrebsstiftung. Das gilt auch für die Karten, welche über die Bloggeraktion verschenkt werden. Ich finde Checkdomain.de recht interessant. Vor allem machen sie einen seriösen Eindruck und bieten auch für Firmenkunden noch interessante Features an: Rechnung per Post beispielsweise. Ein Blick in die Domainpreisliste lohnt sich auf jeden Fall. So sind .ch Domains recht günstig zu bekommen und trotzdem kann man die Nameserver Einstellungen auf seinen eigenen Provider umbiegen.

Meine Top 10 iOS Apps für 2012

Ich habe auch ein iPhone 4 (alt, aber bewährt. Man kann damit sogar besser telefonieren als mit dem iPhone 5!). Mit der Zeit habe ich sehr viele Apps ausprobiert, aber die meisten Apps verschwinden dann auch wieder vom iPhone. Der Carsten wirft gerade ein paar Stöckchen um sich und möchte nun von mir wissen, welche meine Lieblings Apps sind.
Fangen wir also mal an: Die Sortierung ist von stündlich benutzt bis wöchentlich benutzt.

Instacast1. Instacast:
Wer Podcasts hört, kann diese entweder am PC hören oder für Leute mit Smartphone eben über die Lautsprecher des Smartphones. Früher habe ich mich an Podcaster erfreut, doch mittlerweile benutze ich Instacast. Das kostet zwar ein bisschen Geld (einmal die Vollversion und dann per In-App Kauf eine Proversion), doch einmalig 5 Euro für einen täglichen Gebrauch sind nicht wirklich viel Geld. Zumal ich Instacast nun mindestens ein halbes Jahr einsetze.
Auch mit 30 Feeds kommt die App gut zurecht. Die einzigen Ruckler merkt man, wenn gerade alle Feeds auf neue Downloads geprüft werden. Daher

Mail2. Mail-App:
Da ich das iPhone 4 geschäftlich bekommen habe, sind auch die ganzen Mailkonten drauf. Und neben Podcasthören ist es manchmal auch ganz angenehm ein paar Mails zu lesen. Das Beantworten der Mails verschiebe ich dann aber doch meistens auf die Zeit vorm Rechner. :)
Die App ist im iOS Kern mit dabei und kostet nichts. Für meine Zwecke reicht die App vollkommen aus.

Twitter3. Twitter:
Ich gehöre auch zu den Twitterern und schaue daher auch mal ab und an (nicht zwanghaft) in die Timeline herein. Viele Leute stehen auf Tweetbot, mir reicht eigentlich die ganz normale Twitter App. Wenn mich die Timeline langweilt, schalte ich einfach Twitter ab. Ist ja auch unverantwortlich ständig ein ganzes Kernkraftwerk am Laufen zu haben. :)

Kalender4. Kalender-App:
Als engagierter Mitarbeiter in Gemeinde, Feuerwehr braucht man ab und an auch mal einen Kalender. Mit den normalen Papierkalendern konnte ich mich nie so wirklich anfreunden. Ich schreib da zwar anfangs etwas herein, aber wenn ich mal was nachgucken möchte, liegt der Kalender daheim. Daher ist ein elektronischer Kalender gar nicht verkehrt. Man schreibt damit einfach seine Termine rein und dank eigenem Owncloud Server (meiner) behalte ich diese Termine auch für mich und kann sie bequem im Browser und im Thunderbird+Lightning anschauen. Das schöne ist eben auch: Es funktioniert einfach wunderbar… Ich hatte auch schon den miCal Kalender ausprobiert, aber die App kann nicht wirklich mit Onlinekalendern umgehen. Der Standardkalender von iOS kann dagegen alles, was man braucht.

Whatsapp5. WhatsApp:
Diese Anwendung ist zwar sehr stark in Verruf gekommen, weil keine Verschlüsselung drin ist und überhaupt und sowieso. Der Vorteil dieser App ist aber einfach die große Benutzerbasis. Jeder, der ein Smartphone hat, wird auch Whatsapp benutzen. Und damit erreicht man eben auch alle seine Freunde und muss nicht mehr zwingend eine teure SMS oder gar ein persönliches Telefongespräch führen. Für kleine Gruppen ist dieser Chat recht gut. Ansonsten bekomme ich oftmals nur irgendwelche witzigen Videos oder Bilder.
Zum Ausmachen für ein Treffen zum Kaffee oder so finde ich ein kurzes Telefongespräch trotzdem noch einfacher. :)

Pop Gems6. Pop Gems:
Dieses Spiel ist eigentlich sehr simpel. Man hat eine Reihe von bunten Perlen. Davon muss man eine Reihe bilden und dann eben abblotzen lassen. Wenn am Schluss keine Perlen mehr übrig sind, bekommt man Bonuspunkte. Aus irgendeinem Grund macht dieses Spiel leicht süchtig und versüßt einem kleine Wartezeiten. Und aus Gründen gibt es eben doch immer mal wieder diese Wartezeiten, wo dann mit diesem Spiel der Kopf etwas freier wird.

iPutzfrau7. iPutzfrau:
Es gibt ein paar Leute, die meinen diese App sei totaler Voodoo. Mir hilft diese App den Arbeitsspeicher vom iPhone etwas zu leeren und die Geschwindigkeit wieder zu erhöhen. Im Grunde genommen läuft die App einmal den kompletten Arbeitsspeicher durch und gibt nicht mehr benutzte Bereiche frei. So haben andere Apps wieder mehr Speicher zur Verfügung. Im Grunde genommen also ein Garbage Collector im App-Format.

iLiga8. iLiga:
Ich bin zwar VFB Stuttgart Fan, verpasse aber doch regelmäßig jedes Spiel. Daher habe ich damals eben diese App geholt. Der Ticker liefert mir dann zu jedem VFB Stuttgart Spiel den aktuellen Stand. So kann ich am nächsten Tag wenigsten über das Ergebnis mitreden. Man kann ja auch nicht immer ins Stadion rennen und dem VFB Stuttgart zujubeln. ;)

Dropbox9. Dropbox:
Die Dropbox App nutze ich eigentlich hauptsächlich dafür um meine aktuellen geschossenen Fotos drahtlos auf den Rechner zu bekommen. Aber auch sonst die Dropbox App ganz gut um mal von unterwegs einzelnen Dokumente nachzuvollziehen.
Zur Dropbox muss man ansonsten nicht viel sagen. Einfach ein gutes Tool, dass teilweise schon wieder USB-Sticks obsolet macht. :)

Telefon10. Telefon-App:
Es soll noch Leute geben, die ihr Smartphone auch ab und zu an ihr Ohr halten um mit Leuten zu telefonieren. Ich gehöre noch zu dieser Fraktion und finde daher die Telefon-App sehr gelungen. Man kann damit telefonieren, die letzten verpassten Anrufer (meistens immer die gleichen) nachgucken und gleichzeitig die Kontakte nachpflegen. Beispielsweise die Geburtstage oder neue Handynummern. Alles in allem ist das eine sehr potente App und einer Hauptgründe, warum ich mein Smartphone die meiste Zeit mit mir herumtrage.
Der Grund für die 10te Stelle: So oft telefoniere ich nun auch wieder nicht. Meistens möchte ich einfach nur meine Podcasts hören oder in Ruhe gelassen werden.

So, dass sind nun die Apps, die ich sehr häufig benutze.

iPad 3 gewinnen bei assona

Es gibt mal wieder was zu gewinnen und da mach ich doch glatt mal wieder mit.
Assona verlost das aktuelle iPad 3 mit 16GB und UMTS Funktionalität. Da mir so ein Gerät immer noch zu teuer ist, kann ich es ja mal gewinnen.
Die Bedingungen sind denkbar einfach. Einfach via Facebook, Twitter oder Google+ auf die Aktion aufmerksam machen oder eben auch noch einen Blogbeitrag mit Link auf die Aktion und Assona setzen.
Die ersten 100 Blogger bekommen außerdem einen 10 Euro Gutschein für Amazon.

Flattr eingebaut

Vor längerer Zeit hatte ich hier im Blog schon mal einen Flattr Button eingebaut. Da sich dieser aber nicht besonders gut integrieren ließ, ist er wieder rausgeflogen.
Nun habe ich nochmals einen neuen Versuch gestartet und siehe da: Das offizielle Flattr Plugin bindet sich einwandfrei in meinen Blog mit ein.

Außerdem habe ich noch ein Plugin eingebaut, welches es normalen Kommentatoren erlaubt, ihre Flattr-ID einzugeben.
Wird eine solche eingegeben, erscheint neben dem Kommentar in Zukunft ein Flattr-Button für den Kommentator. Damit möchte ich mal ausprobieren ob er angenommen wird und meinen Kommentatoren die Chance geben auch geflattert zu werden. :)

Ich wurde zwar noch nicht so oft geflattrt, aber in den letzten zwei Monaten immerhin einmal pro Monat. Das zähle ich doch gerne mal als Erfolg.

Um selbst geflattert zu werden, benötigt man nur ein Flattr-Konto. Außerdem muss man eben einen kleinen Betrag (ab 2 Euro) pro Monat angeben um selbst geflattert zu werden. Diese zwei Euro verteilen sich dann auf die Klicks, die man anderen Leuten gibt. Probiert es doch einfach mal aus.

Theme Update ohne optische Änderungen!

Vor kurzem bekam ich eine Mail, dass im Woothemes Framework eine Lücke drin ist. Also habe ich versucht die Lücke zu stopfen, indem ich die benötigten Dateien geändert habe.
Das hat dann aber letztendlich doch nicht geklappt, da mein Theme von Anfang 2010 ist und somit eine komplett andere Basis hat. :)
Also habe ich eine nette Mail an den Support geschrieben, mit der Bitte mal meinen Themecode durchzugehen ob überhaupt die Lücke drin sei. Das war dann nicht so. Trotzdem wurde mir dann nahegelegt, mal ein Themeupdate durchzuführen.
Getrau dem Grundsatz: „Ich kann alles kaputt machen!“ habe ich dann auch mal das Theme upgedatet und es sieht ja nun auch wieder so wie früher aus. Sogar ein RSS-Button ist nun endlich hinzugekommen und im Backend hat sich die Konfiguration auch etwas erweitert.

Joa, sogar das Problem mit der Sprache ist nun wieder gefixt. Ich musste einfach die de_DE.mo vom alten Theme reinkopieren.

Wenn solche Themeupdates auch bei anderen Dingen so einfach und relativ problemfrei ablaufen würden, wäre die Welt ja in Ordnung. Aber ich muss mich wohl in Zukunft im Geschäft mal wieder mit der Umstellung von xt:commerce 3 auf xtc:modified rumplagen und ein Design umstellen, dass von einem Auftragsprogrammierer im Jahre 2007 mit sehr häßlichen Tabellen erstellt wurde. Dafür könnte ich den Menschen in Grund und Boden ohrfeigen. Aber gut, man will ja auch ab und an wieder neue Herausforderungen.

Manchmal frage ich mich, warum PHP sich eigentlich mit jeder neuen Majorversion alte und bewährte Funktionen herausschmeist. Das ist in meinen Augen doch bloß ein Beweis dafür, dass die Erfinder von PHP damals nicht weit genug gedacht haben. In jeder anderen Sprache, werden sämtliche Funktionen zumindest für die letzten 10 Jahre noch weiter unterstützt. Eigentlich sollte man vielleicht echt mal hergehen und den Onlineshop in einer vernünftigen Programmiersprache schreiben. Naja, man hat’s halt nicht leicht als EDVler ohne eigenes T.E.A.M. (toll ein anderer machts!). Aber das wird im Laufe der Zeit schon noch zu schaffen sein.

Dazu noch ein schönes Twitter-Zitat von Eran Kampf zum Thema:

OSX is for building websites, Linux is for running them, Windows is for testing IE

Und irgendwie hat er ja recht. Wobei ich mit dem Phase 5 Editor auch recht gut arbeiten kann. Unter Linux gibt es dafür kein wirkliches tolles Pendant. Und OS X habe ich ja nicht zur Hand. Zur Not könnte man ja auch einfach alles mit dem Vim + Syntax Highlighting machen. Quasi am offenen Herzen (auf dem Webserver) rumcoden. :)
Jaja, früher war alles scheiße. Zumindest deshalb, weil viele Leute Tabellen als Design genommen haben. Ich hab dafür Frames genommen und hinterher gleich mit DIVs gearbeitet. Guckst du hier (allerdings auch schon uralt!)