Jobvermittler Erfahrungen

Ich habe mich in den letzten Monaten ein bisschen nach Jobs umgesehen und mich auch mal aktiv beworben. Die Erfahrungen mit den Jobvermittlern wie Robert Half sind aber doch erschreckend doof. Die Anfrage kam per Xing. Da es mal eine interessante Entwicklerstelle war hab ich mal direkt angerufen. Also direkt ins System aufgenommen worden. Die arbeiten übrigens alle mit Salesforce, ich komm mit dem System nicht wirklich klar und finde es eher ätzend.
Später wurde ich von jemandem angerufen und zu einem Gespräch eingeladen. Dann war da direkt eine freie Stelle als Entwickler frei. Also am nächsten Tag gleich hingefahren und ein gutes Gespräch gehabt. Die Stelle war zwar recht schnell nicht mehr im Gespräch aber sie hätten noch eine andere Stelle gehabt, die sie gar nicht mit dem Vermittler geklärt hatten. Nämlich so ein Systemadmin mit Programmiertätigkeiten. Wäre vielleicht spannend gewesen, ist aber dann nichts geworden, auch weil ich ein recht hohes Gehalt habe und dort auch gefordert habe.
Einige Tage später wurde ich dann zu einem Gespräch bei einem großen Baumarkt im Onlineshop eingeladen. Auch da war recht schnell klar, dass es nichts wird, weil ich die Skills nicht mitbringe. Dafür gab es unerwartet Bewerbungstipps vom Chef höchstpersönlich, die doch auch ein Gewinn für mich waren. Außerdem ein paar Infos bezüglich der Provision die so ein Jobvermittler verlangt: Nämlich stolze 30% vom Jahresgehalt. Da kann ich mir durchaus vorstellen, warum manche Arbeitgeber da etwas vorsichtig sind.
Vor allem ist es interessant: Bei meinem letzten Arbeitgeber hatten wir auch mal kurzfristig zwei neue Kollegen die über Jobvermittler kamen. Ironischerweise waren dies auch die Kandidaten die gleich wieder in der Probezeit gekündigt haben, da tut die Provision dann besonders weh.

Daher: Jobvermittler haben in manchen Bereichen sicherlich ihren Sinn. Aber in der IT braucht man das normalerweise nicht. ITler können Computer und das Internet bedienen und finden sicher die eine oder andere gute Stelle. Außerdem helfen oft auch Connections und Freunde die Leute kennen. Und zu guter Letzt gibt mehr als genug Jobseiten im Internet, da ist sicher die eine oder andere Stelle dabei.

Das Arbeitsleben ist spannend

Nachdem ich letztes Jahr viele Veränderungen durchgemacht habe, hab ich sogar meinen Job gewechselt. Mit dem neuen Job hatte ich Anfang des Jahres bereits während der Probezeit gehadert und mich aber doch wieder eingefangen. Denn ich wollte ja ein Team haben und war auch froh nicht mehr alles machen zu müssen. Nun ist aber schon fast wieder ein Jahr rum und es häufen sich dann doch immer die Tage, wo es sehr langweilig wird. Einfach weil nichts spannendes zu tun ist. Was ich früher gemacht habe, ist nun arbeitsteilig und 3 Leute sind mit dabei. Beispielsweise beim E-Mail Umzug. Einer macht die AD Verwaltung, ich die Office 365 Geschichte und mit Bit Titan die Migration vom alten Provider zu Exchange Online und ein dritter macht noch die Netzwerksicht mit den DNS Einträgen. Ist ok, dann muss ich nicht alles wissen. Aber es bleibt eben auch viel Leerlauf dabei.
Kurzum: Im alten Job hatte ich oft einen leichten Burnout, weil es zu viel war und ich oft unter Strom war. Im neuen Job habe ich oft einen Boreout und frag mich ob noch lebe. Das artet dann so aus, dass ich am Kurzarbeitstag für die Kollegen ganz viele Waffeln gebacken. Die Frage warum hab ich mich aber nicht getraut ehrlich zu beantworten: „Weil mir die Arbeit zu langweilig ist, also muss ich was sinnvolles tun und euch mit Waffeln bestechen… :)“ Gut, die Kollegen haben mich auch etwas herausgefordert. Ich hatte schon öfter mal Waffeln mitgebracht und sie haben gefragt wann es wieder Waffeln gibt. Also hab ich diesmal für alle Kollegen mit großer Klappe eine extra Schüssel und einen Tortenbehälter mitgebracht. Es hat immerhin 3 Tage lang gereicht und wir sind etwa 15 Leute in der Abteilung und am Frühstück ist auch noch ein weiterer immer dabei. 8 Sorten je mindestens 8 bis 16 Waffeln ist halt doch eine Ansage. Aber mir macht es auch Spaß… :) Wir brauchen eben öfter mal einen Waffelstillstand. Die Welt braucht Waffeln und keine Waffen!

Aber eigentlich soll es ja hier um meinen Job gehen: Das war so gewesen. Ich hab da einen Account bei Xing, der auch recht gepflegt ist und immer mal wieder schreiben mir Leute dass sie mein Profil toll finden und einen Job für mich haben. Dann war mal ein Job als Entwickler dabei. Ich war neugierig, da ich gerne Vollzeit entwickeln würde. Also hab ich direkt mal angerufen und bin bei Robert Half gelandet. Am Anfang dachte ich immer. Naja, die nehmen eben 10% von meinem Jahresgehalt als Vermittlungsprovision. Aber in Wirklichkeit wollten sie halt leider 30% und das ist bei einer gut bezahlten Fachkraft wie mich eben ungefähr soviel wie mein aktuelles Auto ein Renault Captur. Interessant war es trotzdem. So wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch nach Vaihingen an der Enz geschickt. Eine Firma, die sowas wie Check24 für den Dentalbereich macht. Als Entwickler haben sie mich relativ schnell abgestempelt, da deren Erwartungen und meine Erfahrungen zuweit auseinander liegen. Durch meinen breiten Lebenslauf als 11 Jahre One-Man IT Show waren sie trotzdem interessant. Am Anfang waren se dann auch recht interessiert. Aber meine Gehaltsvorstellungen und deren Lohnniveau sind doch zuweit auseinander. Schade eigentlich, denn vom Typ Mensch hätte es wieder gut passen können. Vor allem haben diese Leute zum ersten Mal auch den CCC erkannt und wertgeschätzt. Das hat bisher im Business Umfeld nur mein letzter Chef gemacht. Die neuen Kollegen sind auch nur so: „Ich mach hier meinen Job und schau dass es sicher ist, aber die Nerdszene ist kacka… “ Wobei sie das Camp dann doch recht interessant fanden und augenscheinlich gerne dabei gewesen wären.
Gut, dann rief der Robert Half Mensch ein zweites Mal an und hat mich bei einer Bude in Calw vorgestellt. Das war auch sehr spontan und ich war da gar nicht vorbereitet. Also bin ich hingefahren, habe das Gespräch gemacht und selbst auf die Standardfragen (Stärken, Schwächen, Motivation) keine sinnvollen Antworten parat gehabt. Jo einfach schlechte Vorbereitung. Aber irgendwie war mir auch schon klar, dass es nichts wird, da ich eben deren Programmiersprachen (Javascript) nicht wirklich beherrsche. Dafür war das Gespräch sehr interessant indem der Geschäftsführer mir einige allgemeine Tipps gegeben hat. „Bewerben Sie sich lieber direkt bei den Firmen. Als ITler brauchen Sie keinen Vermittler, der im Übrigen auch noch 30% ihres Jahresgehaltes haben möchte. Das schmälert ihr Gehalt und ihre Chancen deutlich, da es für die Firma ein hohes finanzielles Risiko ist“. Das hat mir dann auch zu denken gegeben. Gut, dann habe ich mich mal direkt in Calw und Umgebung umgeschaut und durch die Feuerwehr erfahren, dass bei der Stadt Calw eine Stelle als IT Leiter frei wird. Da hab ich noch eine Bewerbung laufen und ich habe die Bewerbung auch relativ motiviert geschrieben. Vorteil: Ich wäre wieder in Calw, kaum Fahrtweg und ich wäre wieder tagverfügbar für die Feuerwehr. Nachteil: Was die laut TöVD bezahlen wollen ist ein Witz. Soviel hab ich vor 5 Jahren ohne Führungsverantwortung verdient. Und als Beamter werde ich wohl eher nicht reinkommen, dann wäre der Verdienst wieder angemessen. Gut, die Bewerbungsfrist ist vor etwa einer Woche ausgelaufen. Bisher habe ich noch nichts erfahren, da wird aber sicher noch eine Rückmeldung kommen in den nächsten Wochen.
In der Zwischenzeit hatte ich dann mal mal im Hauskreis über dieses Thema gesprochen und wurde dann auf eine sehr interessante Stelle aufmerksam gemacht, die sich wirklich toll und spannend anhört. Genau der Part, der mir beim h.team am meisten Spaß gemacht hat. Langweilige Aufgaben für die Vertriebskollegen durch kleine Programmierungen automatisieren. Das hört sich super an und ich wäre unheimlich motiviert. Nur die Fahrerei nach Weingarten ist etwas schwierig, aber wenn es sich lohnt komm ich damit sicher auch klar. Arbeit muss Spaß machen, sonst ist es doof. Denn es sind immerhin 7 bis 8 Stunden am Tag, die ich auf der Arbeit verbringe und das zur besten Zeit des Tages.
Bei Ferchau hab ich auch noch eine Bewerbung laufen. Die wollen mich aber erstmal kennenlernen und sind vom Lebenslauf recht überzeugt. Mal schauen, was in der nächsten Zeit rauskommt. Bei 3 laufenden Bewerbungen wird ja hoffentlich eine Sache rauskommen, die sinnvoll ist. Und wenn nicht, such ich eben weiter.
Bis dahin mach ich meinen alten Job eben weiter. Schließlich brauch ich ja auch Geld zum Leben. Aktuell ist die Arbeit eh nicht soo schlimm. Ich habe sowieso erstmal freiwillig meine Stunden auf 35 pro Woche gekürzt. Außerdem haben wir aktuell auch Kurzarbeit wegen der schlechten Wirtschaftslage. Tja immer nur auf den Automobilbereich setzen rächt sich eben irgendwann. Man muss schon mehrstufig fahren. Also hab ich auch gut Zeit für Dinge, die mir Spaß machen. Zum Beispiel so einen Beitrag zu schreiben!

Das Arbeitsleben ist eben spannend und irgendwo wird sicher eine Stelle für mich dabei sein.

Abspecken 2019

Gewicht und die Reduktion desselben ist leider ein leidiges Thema, was mich seit mehreren Jahren verfolgt. Nachdem ich Anfang des Jahres mal einen Arbeitswechsel verzogen habe, hatte ich auch mal die neuen Kollegen beobachtet. Dabei kam eine interessante Methode heraus. Morgens und Abends nichts mehr essen, dafür Mittags eben richtig gut. Auf lange Sicht soll das gut funktionieren. Gut, hat bei mir kurzfristig mal funktioniert, aber dann doch nicht. Ich mach ja auch durch den Feuerwehrsport zumindest einmal in der Woche Sport um etwas fit zu bleiben. Durch Urlaub und Co. hat es aber nicht hingehauen.
Ich habe seit Anfang des Jahres bis Ende Juni immer so zwischen 130 KG und 133 KG geschwankt. Das war und ist definitiv zu viel Außerdem wollte ich im Juli auch mal wieder mit der Feuerwehr anfangen, die ich seit Anfang 2018 pausiert habe also war es sinnvoll mal etwas abzunehmen. Und was soll ich sagen, ich habe einfach mal die Süßigkeiten ziemlich reduziert und trotzdem relativ normal weitergegessen. Gut vielleicht auch etwas weniger, aber nicht extrem gehungert. Und so habe ich dann nach ein paar Wochen mal auf 125 KG eingependelt. Nicht schlecht wie ich finde. So wird das erste langfristige Ziel auch wieder in erreichbare Nähe: 120 KG. Leichter ist eben für alles gut. Die Schuhe haben weniger Ballast und das Herz muss weniger pumpen. So wird das Herzinfarktrisiko gesenkt. Und ich bin irgendwann auch endlich wieder fitter.
Besonders schön finde ich es, dass man es sehr gut am Gürtel merkt. Plötzlich kann ich den Gürtel wieder eine Schnalle enger schnallen.
Naja, ist eben ein Prozess… Es ist noch nicht vorbei. Mal schauen, wie es weitergeht. Es ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung und diesmal hab ich das Gefühl, da es langsam geht, wird es klappen.

Neues Auto – Renault Captur

Nachdem mir am Ostermontag das erste Mal jemand auf meinen alten Renault Megane draufgefahren ist, habe ich den Wagen reparieren lassen und dabei leider die 130% Regelung in Anspruch nehmen. Diese Regelung besagt, dass wenn die Reparaturkosten höher als der Wert ist, aber unter die 130% des Wertes fallen darf ich das Auto reparieren lassen und die Versicherung übernimmt die vollen Kosten. Im Gegenzug verpflichte ich mich das Auto noch mindestens 6 Monate zu nutzen. Erst nach 6 Monaten darf ich es verkaufen bzw. abmelden.
Jo, an und für sich ist das ein fairer Deal und nicht verkehrt. Dummerweise hatte ich den blöden Zufall, dass mir ca. 1 Woche nach der fast vollständigen Reparatur erneut jemand auf meine Karre draufgefahren ist. Dieses Mal hat er mich aber auf ein schon stehendes Fahrzeug geschoben, so dass ich auch vorne einen Schaden hatte. Dieses Mal war das Auto laut Gutachten ein Totalschaden.
Nun ja, das Ende vom Lied war ich musste das Auto weiterhin angemeldet lassen, hatte aber für längere Zeit kein sinnvoll nutzbares Fahrzeug. Die Heckklappe hat nicht mehr geschlossen und so konnte ich es nicht mehr abschließen. Durch Urlaubszeit stand es deshalb erstmal längere Zeit in der Werkstatt von der letzten Reparatur und wurde da sicher verwahrt. Nach ca. einem Monat hat ein guter Freund gemeint, dass er es relativ leicht reparieren kann, so dass ich es wieder nutzen kann. Das hat er dann auch tatsächlich gut hinbekommen. Die Klappe hat tatsächlich besser geschlossen als beim ersten Reparaturversuch von der Werkstatt. Er wollte das Auto aber nun selbst für sich haben. Da ich noch ein bisschen Kohle von der Versicherung bekommen würde, hab ich mir eben ein anderes Auto rausgesucht. Zuerst war die Idee für ca. 5000 Euro ein neues Gebrauchtes zu suchen. Mal kurz umgeschaut, gab es nur so uralte Kamellen. Also mal zum Renault Händler und die Dacias angeschaut. Die sind günstig, aber ziehen keine Wurst vom Teller und ein Duster wollte ich nicht, da ich keinen SUV wollte. Also mal bei Renault geschaut und den Captur entdeckt. Ich bin vorher im Diesel Motoren gefahren, die waren vom Anzug unten heraus echt super. Dann bin ich den Captur 130 gefahren mit 130 PS aus einem 1333 cm³ Motor. Eigentlich schon pervers, wenn man es mit alten Motoren vergleicht. Aber was soll ich sagen, der macht Spaß und hat einen guten Anzug. Und er ist auch etwas moderner, so dass ich endlich auch mal Carplay nutzen kann. Natürlich ist auch ein Navi dabei, aber dank Carplay kann ich auch einfach Google Maps verwenden und habe damit relativ aktuelle Verkehrsführung. Das ist viel wert, denn das integrierte Navi ist gefühlt doch eher mäh…
Natürlich habe ich nicht soviel Kohle mal eben in der Portokasse übrig, aber da aktuell auch die Zinsen recht niedrig sind (0,49%) hab ich es eben finanziert. Aber leider hab ich mich die ersten paar Tage gleich geärgert.
1. Das Spaltmaß bei den Türen ist schon sehr unterschiedlich. Die linke hintere scheint leicht versetzt zu sein.
2. Das Plastik an den Amaturen knarzt. Der Fahrersitz knarzt auch ziemlich krass.
3. Der Fahrersitz ist einstellbar und knarzt auch selbst beim Einsteigen. Da war ich in der Werkstatt, da wurde es nachgebessert. Kurze Zeit später kam das Knarzen wieder.
Wenn es ein gebrauchtes Auto wäre, hätte ich eher Verständnis dafür. Aber bei einem neuen Auto (mit 17 km gekauft) ist das doof. Zumal die Captur mit 20.000 Euro leider auch nicht günstig sind. Mein alter Renault Megane war gefühlt besser verarbeitet. :(
Vom Spritverbrauch ist er auf Langstrecken aber doch recht genügsam. Rund 6 Liter Super auf der Autobahn mit rund 130 km/h. Ist ok, wie ich finde. Mein 90 PS Diesel hat auch 6 Liter Diesel verbraucht, da sind die 6 Liter Benzin ok.

Fastenzeit – Zeit für Besinnung

Man kann ja von der Fastenzeit was man will. Manche verzichten dann mal auf Schokolade oder Alkohol, andere auf Computer oder sonstiges. Das kann für 7 Wochen (ab Aschermittwoch bis Ostern) ziemlich lange sein und anstrengend. Der ursprüngliche Gedanke für die Fastenzeit ist ja im Christentum verankert und soll uns Christen auf die Osterzeit etwas vorbereiten. An Ostern wurde Jesus Christus gekreuzigt um am 3. Tag wieder von den Toten aufzuerstehen. Da wir Christen uns ja nun nicht alle selbst kreuzigen lassen können um dann wieder am 3. Tag aufzuerstehen ist die Fastenzeit ein guter Ersatz dafür. Durch das Fasten verzichten wir bewusst auf etwas und können unseren Blick wieder mehr auf Gott und Jesus richten.
Da ich mich nun schon sehr lange Christ nenne und zumindest auch früher recht aktiv meinen Glauben gelebt habe ist das eine gute Gelegenheit das mal wieder aufleben zu lassen. Denn um ehrlich zu sein, lese ich seit einiger Zeit nicht mehr in der Bibel und auch das Beten fällt mir schwer. Trotzdem bin ich nach längerer Zeit ohne Kreis seit einigen Jahren wieder in einem Hauskreis. Da treffen wir uns relativ regelmäßig sonntags um nach einem gemeinsamen Essen uns über den Glauben und das Leben auszutauschen und füreinander zu beten.
Genau deshalb haben wir uns nun mal eine „Fasten Challenge“ überlegt mit der wir uns auch austauschen:

1. Woche: Digitales Fasten (wenig bis kein Fernsehen, Serie, Spiele, Handynutzung etc). Legt jeder für sich selbst fest. Wichtig: zur Ehre Gottes die gewonnene Zeit einsetzen.
2. Woche: Bibelvers statt Handycheck direkt nach dem aufwachen. Kurzer Post, was einem wichtig geworden ist
3. Woche: Süßigkeiten / Chips fasten
4. Woche: Ohne Schimpfwörter
5. Woche: 1 Kapitel in der Bibel zusammen lesen (noch vereinbaren)
6. Woche: ohne Alkohol, Zigaretten und Softdrinks
7. Woche: mehr Alltagsgebet (10 Sekunden Prinzip)

Mal schauen wie gut das Ganze klappt. Wir machen es immerhin in der Gruppe, also sollte es besser klappen, als wenn man es nur für sich selbst macht.