Kategorie: Christlich

Clark Revival Predigten und Bilder online

Weisch was? Nö, was denn? Das Clark Revival ist schon lange vorbei und wir haben eine halbe Ewigkeit (4 Wochen oder so) gewartet bis die MP3s von den Predigten online gestellt wurden. Doch das Warten hat ein Ende. Klickst du hier um zum Beitrag zu kommen: MP3-Download

Wenn du dann auch noch Bilder angucken willst, klickst hier um zum passenden offiziellen Beitrag zu kommen: Bilder online

Und wenn du einfach allgemein etwas zum Clark-Revival erfahren möchtest und dein Lob und die Kritik kundtun möchtest, dann lese hier mal alle Beiträge durch: Clark-Revival Blog

Ich fands cool, wie es gelaufen ist. Morgens war ich zwar ein bisschen müde und skeptisch. Doch im Nachhinein war es doch eine nette Sache. Kritik hab ich jetzt auch nicht wirklich anzukreiden. Man hat es ja gut gefunden, der Saal war groß. Weckle Cross war auch ziemlich verschärft und der Thorsten Hebel war auch gut. Wozu also zum Freakstock fahren, wenn das Clark-Revival genauso gut ist und näher an der Heimat dran ist.
Wobei ich nächstes Jahr doch wieder mal zum Freakstock gehe… Das ist einfach toll, große Familie, lustige Gestalten und einfach toller Himmel.

Zirkusfestival, Clarkrevival und Aufnahme im Süddeutschen Gemeinschaftsverband Calw

Das letzte Wochenende war ziemlich voll, aber auch insgesamt gesehen doch schön.
Angefangen hat alles am Freitag mit dem Besuch des Calwer Zirkusfestivals der Zirkus AG der Realschule Calw. Dies war nun mehr schon die 3. Aufführung und ich muss sagen: Mir hat es immer noch gefallen und ich war teilweise ziemlich verblüfft. Zu sehen gab es einige bekannte Tricks. Zum Beispiel der mit der Box und der Frau, die mit Spießen durchbohrt wird und hinterher wieder lebendig herauskommt. Kunststücke mit dem Diablo, Tänze und allerlei Akrobatik war auch geboten. Es lässt sich schlecht in Worte fassen, doch mir und meinen Brüdern hat es sehr gut gefallen.
Auf der Seite gibt es aktuell einige Bilder von der Show: www.zirkus-ag.de

Am Samstag ging es dann gleich wieder früh (9 Uhr) weiter mit der Abfahrt nach Hemmingen zum Clark-Revival vom SV-EC Landesjugendverband. Geboten war einiges: Eine Predigt von Thorsten Hebel zum Thema: „Das Wort, das gelebt werden will“ und später eine Predigt zum Thema „Das Wort, das unter Druck standhält“.
Also wie man Leuten, die gute Nachricht weiterzählen kann und wie man auf Kritik zur Bibel richtig umgehen kann. Denn die Bibel ist schon alt und vieles kann man angreifen und kann missbraucht werden. Da waren einige Punkte dabei. Vielleicht kommt ja irgendwann noch die MP3 zu den Predigten heraus, dann kann man diese nochmal anhören!
Mit dabei war natürlich auch eine „Worshipband“, die aber doch ziemlich rockig abging. Manche meinen, die Frau hätte eine bescheidene Stimme gehabt, doch ist alles Geschmackssache. Da hab ich nicht so draufgeachtet. Habe mich über die Melodien gefreut und dann öfters mal auf den Text konzentriert und ab und an mal mitgesungen. Die Band heißt übrigens „WeckleCross“, so hat zumindest der Thorsten Hebel die Band abends nach seiner Comedy angekündigt!
Apropos Comedy: Der Thorsten Hebel hat abends noch nach der Weihestunde (war auch mal gut!) eine Comedy gemacht. Manchen hat es nicht gefallen, den meisten aber schon. Einzelheiten darüber zu erzählen ist schwierig, stellt euch einfach Mario Bart vor. So ähnlich war es, nur ein bisschen anders und teilweise lustiger.

Eine Situation ist genial gewesen:

Da war Thorsten mit seiner Frau in einer U-Bahn in Berlin. Das Abteil war voll, aber keiner hat geredet. Jeder schaute aus dem Fenster. Thorsten fand das komisch und wollte mal Leben in die Situation bringen. Also sagte er: „Wirsingauflauf“. Seine Frau hat sich gleich weggedreht und so angedeutet, dass sie nicht dazugehöre. Doch auf einmal war wieder Leben in der Bude. Die einen hielten ihn für verrückt, die anderen lachten, teilweise wurden sogar Rezepte ausgetauscht.

Siehste: So schnell bringt man Leben in eine ruhige Situation.

Und nun zum letzten Punkt: Ich gehe ja schon seit längerem in die Gemeinde in Calw (liebevoll das Säle genannt!), aber Mitglied war ich bisher noch nicht. Also wurde ich angefragt und zusammen mit dem Peter wurde ich nun am Sonntag im Gottesdienst vor versammelter Mannschaft aufgenommen. An und für sich nichts besonderes, aber es war schon irgendwie „aufregend“.
Nun darf ich nicht nur weiterhin die Kasse für den EC führen, sondern auch mitbestimmen was gemeindemäßig so ansteht.

So und das war mein Wochenende. Lang und voll, aber dass musste auch mal sein.

6.000 Punkte für den Himmel

Teil 1:

Teil 2 (leider etwas schlechtere Qualität, aber trotzdem gut verständlich):

Mehr Informationen hier

Renovierungsarbeiten im CLOU

Nachdem im Jugendcafé Clou schon seit Anfang den versifften Teppichboden drinnen war, wurde es doch es Zeit für eine kleine Renovierung. Dazu haben wir den Teppichboden rausgerissen und abgeschliffen. Danach wurde der Boden mit einem schönen Taik-Lack gestrichen.
Die Wände waren an und für sich recht schön angemalt, doch ein frischer Anstrich tat auch mal wieder gut. So haben wir eigentlich alle Wände und die Decke mit Sweet angemalt. Bis auf die gegenüberliegende Wand wenn man ins Zimmer reinkommt, die wurde mit einem kräftigem Rot (Passion) angemalt.
Natürlich gibt es bei solchen Aktionen auch immer wieder lustige Bilder, die ich euch hier nicht vorenthalten möchte.

Nun ist der erste Raum schon fast fertig, am Samstag wird wahrscheinlich noch die Tür abgeschliffen und angemalt. Danach die Möbel vom anderen Raum in den fertigen Raum gestellt, damit unser Tischler Maß nehmen kann für die ultimative Clou-Bar. Und schließlich dann noch das gleiche Spiel mit dem anderen Raum: Boden rausreißen, abschleifen, anmalen, Wände streichen und im Februar oder März ist dann die große Neueröffnung vom Clou.

Bisher sind es eigentlich 4 Leute, die beim Streichen und Schleifen helfen. Wobei die beiden Ginaderbrüder die meiste Zeit am Schaffen sind. Mein Bruder war einmal auch dabei, aber ansonsten helf ich auch mit. Zeit ist eben immer ein großes Problem, aber es macht auch irgendwie Spaß…

Bananenchristen

bananenstaudeDiese Woche war bei uns in der Gemeinde ein Missionar aus Sambia zu Gast. Er hat von seiner Arbeit in Sambia berichtet und wegen ihm wurde gestern auch der jährliche Missionsbasar ausgerichtet. Damit er bzw. der Träger des Ganzen, die Liebenzeller Mission wieder neues Geld zur Verfügung hat um die Arbeit in Zukunft weiter zu finanzieren.
Heute war dann wieder wie üblich die Predigt und Vorstellung seiner Arbeit im Land. Er hat davon berichtet, dass in Sambia gut 3/4 der Bevölkerung sich zu den Christen zählt. Leider ist es aber auch wie hier in Deutschland ähnlich, dass diese äußerlich Christen sind. Wenn dann mal Probleme auftreten kommt dann doch wieder der Animismus zum Vorschein und die Leute wenden sich mit ihren Problemen zu den Hexenmeistern oder fragen ihren Ahnen um Rat. Eigentlich kann man sich das kaum mehr vorstellen, dass heute im 21. Jahrhundert immer noch Leute auf solche Sachen ansprechen. Gibt es aber wohl doch noch.
Charly, so wird der Missionar oft genannt, hat gesagt, dass wir Christen mehr zu Bananenchristen werden sollen. Bei Bananen ist es doch auch so, wie es bei uns einzelnen Christen sein sollte: Sie bringen viel Frucht. Eine Banane wächst erst klein auf, doch schon nach relativ kurzer Zeit macht die Banane wieder eigene Ableger von sich selbst und sorgt so selbsständig für hohen Ertrag. Natürlich muss die Pflanze auch gepflegt werden und braucht reichlich Nahrung um zu gedeihen.
So ist es bei Jesus auch: Er sagte mal in Johannes 15 Vers 5: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“ Und genau so ist es! Wir können viel reden und versuchen zu überzeugen. Ob derjenige, dem wir von Jesus erzählen wollen, dann aber auch wirklich sein Leben Jesus übergibt haben wir nicht in der Hand. Vor allem sieht alleine Jesus, ob derjenige auch mit dem ganzen Herzen dabei ist.
In diesem Sinne: Lasst uns weiter Bananenchristen sein oder fangt an welche zu werden. Das fängt mit dem Gebet an, geht weiter mit persönlichen Gesprächen unter Freunden und führt zu einer weiteren Riesenparty im Himmel, wenn sich wieder einer für Jesus entschieden hat. Am Ende unseres Lebens wird dann auch unser Lohn ein großer sein.
Doch da das Ganze nie besonders leicht ist, ist eine kleine Gemeinschaft (zum Beispiel gemeinsames Bibellesen und gemeinsamen Gebet) immer wieder hilfreich.

Auf den: Lasst uns Bananenchristen sein! Aber achtet auch darauf die Schalen zu entsorgen, damit der nächste nicht ausrutscht. :)

Bild: © Maja Dumat / pixelio.de