Kategorie: Christlich

Kidscamp 2009

Nach anfänglichem „Scheiß-Schlepperei-wird-doch-eh-alles-nichts“ Laune kann ich nun doch viel Gutes von der Kidscamp Zeit abgewinnen.
Erstens hatten wir erstaunlich viele Helfer dieses Jahr. Sowohl Aufbau, als auch besonders beim Abbau (das war besonders toll, weil wir als Mitarbeiter sowieso schon müde und kraftlos waren. Lange Tage, kurze Nächte und wenig Schlaf).
Die Küche war natürlich auch wie jedes Jahr einfach klasse. Es gab immer leckere Gerichte (Kässpätzle, Hamburger zum selbst belegen, oder Linsen mit Spätzle) und davon immer mehr als genug. So musste niemand hungern. :)
Da unser jetztiger FSJler aus dem Norden stammt, gab es auch immer wieder was zu lachen. (Allee, Allee, Allee, Allee, Allee, Eine Straße, viele Bäume, ja das ist eine Allee. Tunnel, Tunnel, Tunnel, Tunnel, Tunnel, fährste rein wird es dunkel, fährste raus wirds wieder hell. Kaffee, Kaffee, Kaffee, Kaffee, Kaffee, Schwarze Brühe, Milch und Zucker, ja das ist unser Kaffee. Kidscamp, Kidscamp, Kidscamp, Kidscamp, Kidscamp, viele Kinder, gute Nerven, ja das war das Kidscamp.)
Ganz besonders gefreut hat mich das Wetter. Es war nie zu heiß und nie zu nass. Ich hab zwar einen Sonnenbrand bekommen, und viele Mückenstiche (scheiß Bremsen), aber sonst war es bis auf Sonntag und Montag immer recht trocken. So konnten wir Montags unsere Bohrmaschine und Schrauber im Freien lassen, ohne es umräumen zu müssen. Das war echt toll und ich habe nun endlich auch einen eigenen Klappstuhl. So hat sich die Schrauberei auch für mich gelohnt.
Joa, ob ich nächstes Jahr wieder mitgehe weiß ich noch nicht… Weil es doch viel Arbeit ist und ich noch nicht weiß, was nächstes Jahr alles los ist. Freakstock wäre halt auch mal wieder geil gewesen…
Dafür war der Abschluss gestern im Filou auch recht gut. Nur das leider alles recht eng war (Das war die lange Tischreihe, wo gut 30 Leute hinpassen, sich aber nicht gescheit unterhalten können). Das Essen (Schnitzel mit Pommes und Ketchup) war fast wieder zu viel, aber dafür riesig lecker.

Cya @ da wo ich eben gerade bin.

Jetzt sind schon wieder ein paar Dinge rum:
– Feuerwehrleistungsabzeichen
– Bootfahren mit der Feuerwehr
– Korsika Urlaub
– Kidscamp

Mal schauen was noch alles kommt

Urlaub und Vorbereitungen für Kidscamp

So dele, nach ein paar anstrengenden und langen Arbeitstagen hab ich endlich Urlaub. Doch Urlaub kann man das eigentlich auch nicht nennen, denn Korsika ist immer noch so weit weg und es geht in die Weikenmühle mit 77 nervenden Kindern (diesmal aber auch mit vielen alten Jungs) und noch ein paar Vorbereitungen.
Eigentlich sollte ein Stuhlworkshop gar nicht so schwer zu organisieren sein, dachte ich immer. Ein bisschen Holz zählen und noch zuschneiden. Dann Bohrmaschinen organisieren und Schleifpapier und Schrauben. Doch das ist doch nicht ganz einfach.
Naja, endlich ist alles gefunden und besorgt, und morgen gehts dann los mit Packen und so Streiche. Wegen mir könnte die ganze Sache endlich wieder vorbei sein, denn danach kommt wieder der Schlafentzug zum Vorschein und ich darf dann wieder arbeiten. Bah…

Atheisten auf Bustour

Wenn der Mond aus grünem Käse ist… :)
Die Atheisten in England und Spanien haben es vorgemacht: „Es gibt keinen Gott…“ auf öffentliche Busse geklebt um zu provozieren. Na gut, provozieren macht ja Spaß und löst auch manche Verkrampfheit auf.
Dass die Deutschen die Sache aber einfach ignorieren und die Christen jetzt im Windschatten, die Gegenfrage stellen erheitert mich doch sehr.

Lest einfach mal den Artikel und freut euch über manchen Witz und Kreativität.
Besonders der Moslem hat Stil. Denn selbst wenn es ein anderer Gott ist, gibt es doch immerhin einen Gott.

Das neue Jesus.de

Nach langer Ankündigung und immer wieder Berichten zum neuen Jesus.de ist es nun soweit. Jesus.de 2.0 ist gestartet. Was ich davon halten soll, ist wieder eine andere Frage.
Auf den ersten Blick sieht einfach „anders“ aus. Es ist weiß, ein bisschen schmaler (alles in der Mitte und rechts und links ist Platz gelassen), und auf die ein oder andere Art erfrischend.
Das Einzige was auf der Startseite ein bisschen an Web 2.0 erinnert ist die Tatsache, dass sich manche Fenster ohne zu laden aktualisieren und oben zwei Artikel mit Fenster sich dauert abwechseln ohne das die Seite manuell geladen werden muss.
Je mehr ich aber die Seite auf mich wirken lasse, desto schöner wird es. Es ist ja nicht alles ganz weiß, sondern passt auch farblich irgendwie alles zusammen. Es gibt nun auch die Möglichkeit einen Blog auf Jesus.de zu schreiben und auch eine Bildergallerie.
Erinnert ein bisschen an Kwick und Himmlisch-Plaudern, aber so im Großen und Ganzen wird man es erst im Laufe der Zeit schätzen lernen.
Deshalb: Daumen hoch für die Gestaltung und auch die paar Web 2.0 Elemte.

Ostern – Jedes Jahr das Gleiche?

Nun ist also wieder Ostern. Auf der einen Seite 4 freie Tage am Stück, auf der anderen Seite auch bedeutungsvolle Tage für das Christentum. Es ist die eigentliche Essenz des Glaubens an die Vergebung durch den Opfertod Jesu am Kreuz auf Golgatha und die anschließende Auferstehung Jesu von den Toten am dritten Tag.

Mal ehrlich: Man hört es jedes Jahr aufs Neue. An Weihnachten die Geburt Jesu mit anschließender Verfolgung durch Herodes. Er kann es einfach nicht glauben, dass da ein neuer Herrscher geboren werden soll. Da muss man sich einfach frühzeitig dagegen wehren. Wie die 4 Evangelien weiter berichten, gelingt die Flucht und Jesu wächst als Sohn eines Zimmermanns heran. Mit 30 beginnt er dann schließlich zu predigen und seine Botschaft den Menschen zu sagen. Ab und zu unterlegt er seine Worte auch mit ein paar Wundern um den Glauben an Ihn und Gott zu festigen (Wunder mit dem Wein, Auferstehung von Lazarus).

Doch selbst seine Jünger, die schon ziemlich viele solcher Wunder miterlebt haben, kommen dann plötzlich ins Zweifeln als Jesu dann verraten, verhört, ausgepeitscht und schließlich durch den Tod am Kreuz das Zeitliche segnet. Das war dann wohl doch zu viel des Guten. Seine Ratschläge und Weisheiten waren ja alle schön und gut und haben beim täglichen Leben weitergeholfen. („Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ und die 10 Gebote gelten ja auch heute noch.)

Aber wo war denn der Befreier, der die Römer vertrieben hätte und das Volk Israel wieder in Frieden hätte leben lassen. Nichts hat er davon gemacht.

Doch das hat die Jünger nicht davon abgehalten doch nochmals zusammen zu kommen und zu warten, was am dritten Tag passiert. Seinen Tod und die anschließende Reise durchs Totenreich mit Ziel in der Auferstehung von den Toten hat er ja schließlich mehrmals angekündigt. Und tatsächlich, da war er wieder. Als die beiden Frauen den Leichnam Jesu noch ein letztes Mal einbalsamieren wollten, war er plötzlich weg. Zwei Engel standen vor dem Grab und sagten ihnen, dass sie die anderen Jünger zusammenrufen sollten und sich versammeln. Jesu sei wie versprochen von den Toten auferstanden und würde bei Ihnen vorbeischauen.

Das war echt zu viel. Zuerst war der Leichnam verschwunden und nun soll Jesu auch noch wirklich auferstanden sein. Doch sie gingen zu den anderen Jüngern und sagten ihnen, sie sollen sich nochmals versammeln. Der HERR würde wiederkommen. Die Jünger konnten es nicht glauben und machten sich auf den Weg zum Grab. Doch tatsächlich: Die Frauen hatten Recht, Jesu Leichnam war nicht mehr da. Wieder zurück bei der Versammlung waren schon die anderen Jünger da und plötzlich erschien Jesu auch. Alle glaubten wirklich dass er es war, er sah genauso aus.

Doch einer konnte es nicht glauben: Thomas, er zweifelte daran und berührte daher die Wundmale von Jesu und war schließlich doch überzeugt. Nun war also ein Zweifel mehr da. Jesus war wirklich auferstanden. ER hatte sein Wort gehalten und war wieder bei Ihnen.

Leider war er dann doch nicht mehr für immer bei den Jüngern, aber sie waren froh wieder mit ihrem HERRN und Meister zusammen essen zu können…

…to be continued @Pfingsten…