Kategorie: Leben

Das Abnehmen geht voran.

Wie im Januar schon geschrieben, werde ich dieses Jahr zusammen mit 6 anderen Mitstreitern am Toughmudder in Wassertrüdingen mitlaufen. Ein Ziel ist ganz klar: Spaß zu haben und am Ende anzukommen und nicht zu sterben. Unsere gemeinsame Vorbereitung hat bisher noch nicht so ganz begonnen. Allerdings jogge ich seit Anfang des Jahres (mehr oder weniger regelmäßig) zusammen mit anderen einmal in der Woche 5km.
Ein zweites Ziel ist ja auch, dass ich von meinem Startgewicht über 132 KG auf etwas bessere 110 KG komme.
Dazu hab ich seit ein paar Wochen meine Ernährung etwas umgestellt. Süßigkeiten lass ich die meiste Zeit weg. Mal abgesehen von Edelbitter Schokolade (die nun doch ein paar Tage hält bis sie aufgegessen ist). Weiter schaue ich, dass ich feste Mahlzeiten zu mir nehme. Mittags meist was warmes, abends dann noch etwas Brot mit Wurst. Fastfood vermeide ich doch recht gelassen. Kein McDonalds mehr, kein Döner und Pizza.
Trotzdem hab ich selten richtig viel Heißhunger. Natürlich kann man da noch ein bisschen was optimieren, aber einen gewissen Teilerfolg hab ich trotzdem schon mal erreicht.
Nämlich 127 KG, also 5 KG Unterschied zum Startgewicht. Das ist noch nicht viel, aber es soll ja auch nicht nur kurzfristig sein, sondern langfristig was bringen.

Dieses Jahr wird mein Sportjahr

Als ich neulich wieder auf der Waage stand war ich doch etwas schockierter als sonst. Bisher war es immer noch im Bereich 12x KG, diesmal waren es schon 132 KG. Das ist wirklich heftig und muss unbedingt mal weg. Dabei bin ich eigentlich nicht ganz so träge, sondern eher faul und es zu viel falsches Zeugs (Süßigkeiten, Fertiggerichte).
Letztes Jahr im Juni bin ich ja schon mal beim Staffellauf mitgelaufen. Meine Rundenzeiten waren mit 4 – 5 Minuten für 800 Meter eher mau, aber fürs erste Mal und meiner Statur hätten sie auch noch schlechter sein können. Dass es auch deutlich schneller geht (3 Minuten oder teilweise sogar 2 Minuten) haben andere aus meinem Team oder richtige Sportler bewiesen.

Von der Feuerwehr haben wir seit nem einem Jahr eine Sportgruppe gegründet. Wir haben sogar eine eigene Trainerin vom TSV Calw, die mit uns Spiele macht (Volleyball, Bewegungsspiele, Fußball, …). Aber wie es eben immer ist: Anfangs ist die Motivation groß und es kommen relativ viele Leute dazu. Später werden es weniger. Dann wurde einmal der Termin gewechselt. Dann wurde in der Zeit zu unserem Termin ein neuer Kurs reingelegt und seither kommen nur noch sehr wenige zum Sport. Dafür ist der neue Kurs fast noch besser für mich und auch die anderen die noch kommen. Wir machen immer 12 Übungen. Im ersten Durchgang immer 30 Sekunden, dann 45 Sekunden und wieder 30 Sekunden. Eben Zirkeltraining. An manchen Tagen spürt man danach richtig noch den Muskelkater.

Und weil es mit dem Joggen letztes Jahr sooo gut geklappt hat, mach ich es dieses Jahr weiter. Im Gegensatz zum letzten Jahr hör ich aber nicht wieder schon nach 3 Kilometer auf und lauf dann weiter, sondern lauf einfach durch. Dieses Jahr waren es schon zwei Runden. Die eine ca. 5 KM, die andere etwas kürzer und nur 4,5 KM. Beides Mal bin ich aber immer durchgelaufen ohne Pause dazwischen. Die Pausen sind eher das Problem und würden bei mir sowieso schneller wieder zu Problemen mit Ziehen und Krampf führen. Was natürlich auch dazu kommt. Aktuell hab ich auch wieder ein paar Läufer, mit denen ich mitlaufe. Die sind zwar eigentlich viel schneller, aber sie laufen trotzdem noch in dem Tempo wie ich auch. Und gemeinsam macht es sowieso mehr Spaß. Oder würdet ihr bei dem aktuellen Wetter (teilweise waren es schon mal -5°C) alleine loslaufen? Mir würde der Antrieb fehlen und ich hätte tausend Ausreden.

Genau deshalb hab ich mir letztes Jahr mit einem Feuerwehrkameraden ein Ziel gesetzt: Toughmudder mitlaufen Da soll man wohl ca. 16 – 18 KM über Hindernisse laufen und wird im September sein. Ich finde, das ist doch mal eine gute Herausforderung und macht sicherlich auch Spaß. Genau deshalb werde ich es machen. Wir müssen uns nur noch anmelden.

Ein anderer Kamerad hat noch den Skyrun in Frankfurt vorgeschlagen. Wenn ich da aber mitmachen würde, dann nur ohne angeschlossenes Atemschutzgerät. Alleine die Ausrüstung ist schon schwer genug und ich muss erst wieder fitter werden. Aber es wäre auch mal eine tolle Herausforderung.

Als App die meine Zeiten trackt verwende ich Runkeeper. Ob die Daten dann auch tatsächlich in der Cloud landen sei mal dahingestellt. Aber es ist ein praktisches Tool.

Jetzt steht es hier drin und es kann jeder nachlesen.

Mein Ziel:
1. Toughmudder erfolgreich zu Ende laufen (unabhängig von der Zeit, ankommen ist mein Ziel!)
2. Gewicht von 132 KG auf 11x KG bis Ende des Jahres und halten.
3. Eventuell den Skyrun mitlaufen.

Schauen wir mal, wie ich am Jahresende dastehe. Aber da ich als Feuerwehrmann auch selbst fit sein möchte um anderen zu helfen, ist das schon ein großes Ziel!

Alte Bilder wieder entdecken

Zu bestimmten Anlässen kommt man mal wieder auf die Idee, dass eine kleine Bilderschau in der Familie gut tun würde. So erinnert man sich noch an alte Zeiten und sieht vielleicht noch Bilder, die man eigentlich nie zu Gesicht bekommen hat.
Aktuell hab ich wieder die Gelegenheit dazu. Denn mein Vater ist heute 60 Jahre alt geworden und deshalb werden wir am Samstag seinen Geburtstag gebührend feiern im Kreise der Verwandtschaft. Eine gute Gelegenheit lustige und schöne Bilder aus diesen Jahrzenten auszukramen, einzuscannen und am Fernseher zu präsentieren. Das Geburtstagskind darf sie dann selbstständig kommentieren.
Wird sicher eine lustige Bilderschau! :)

h.team feiert seine Einweihung

Normalerweise schreib ich eher selten über meine Arbeit beim h.team. Doch dieses Jahr war etwas Besonderes. Im Mai haben wir unseren Neubau bezogen und vor zwei Tagen auch die Einweihung gefeiert.
Es war sehr schön mit einigen Gästen zu feiern und einer kleinen Ausstellung der Produkte, die wir verkaufen. Einfach spannend mal viele Dinge zu sehen und teilweise auch ein paar Anwendungsfelder.
Selbst die örtliche Zeitung war vor Ort und hat einen kleinen Bericht geschrieben.

Deutschland will Judenstern 2.0 für Terroristen einführen

Ganz tolle Idee mit dem Judenstern. Hatten wir schon mal vor etwas mehr als 70 Jahren und hat natürlich keinerlei Nachteile für die Juden gehabt. Außer, dass sie letztendlich doch gesammelt und brutal ermordet wurden. Mehr als 6 Millionen mal.
Natürlich ist der Ausweis ohne Chip für radikale Islamisten kein direkter Judenstern. Aber der Effekt ist der Gleiche. Spätestens bei der Kontrolle wird man enttarnt und so diskriminiert. Gut, wer Terrorist ist sollte auch mit den Konsequenzen klar kommen. Doch die Frage ist dann immer noch: Ab wann ist man ein radikaler Islamist?

Klar ist Terrorismus kacke. Aber ganz ehrlich: Mit einer Massenüberwachung stoppt man keine Terroristen. Die sind meistens so gut, dass man sie nicht als Terroristen erkennt. Da hilft dann nur gezielte Beschattung von einzelnen Verdächtigen! Massenüberwachung kann man in einer Diktatur machen, aber nicht in einer Demokratie!