Kategorie: Musik

Wolfmother – Pleased to meet you

Wenn ich den Titel lese muss ich immer an den Anfang von Rolling Stones – Sympathy for the devil denken. Denn dort singt Mick Jagger auch noch Pleased to meet you, im Laufe des Songs.

Pleased to meet you
May I greet you
Welcome to the golden age
With relief, from the grief
Things will never be the same
Don’t believe all you read
Was it really just a dream
People talk, and never walk
Things are never what they seem

All that you know
Fades away
[repeats]

I’ll give you anything
If you want anything
[repeats x3]

Love attacker, its a matter
She is really thinking of
With command of her land
Everything is in her hand
What a pity, it’s so pretty
We can live along ourselves
To succeed, let it bleed
Dance along to the song

All that you know
Fades away
[repeats]

I’ll give you anything
If you want anything
[repeats x3]

-solo-

I’ll give you anything
If you want anything
[repeats x3]

Johnny Cash

Johnny Cash läuft davon

Der Name Cash dürfte vielen Leuten ein Begriff sein. Spätestens seit dem Freakstock 2006 wo der Film „Walk the Line“ im Kino lief, kenn ich Johnny Cash.

Dann war da noch eine Visionsausgabe von 2003, die ganz ausführlich über den Werdegang von Cash geschrieben hat. Irgendwie dachte ich immer: Country ist doch öde, nur Gitarre bäh… Brummelstimme.

Doch dann war da noch ein Gutschein vom Müller, denn ich noch hatte. Und weil da wieder die 4 für 3 CD Aktion war, musste ich doch unbedingt mal zugreifen. Neben Deep Purple, Santana und Guns N‘ Roses war eben auch die Best Of Collection von Johnny Cash dabei. Also hab ich die mal mitgenommen, daheim beim ersten Anhören fand ich die schon etwas strange. Aber „I Walk The Line“ kannte ich schon irgendwie und „Ring of Fire“ war mir auch bekannt. Und „Man In Black“ war mir auch mal ganz neu: Endlich versteh ich warum die Gothics immer so schwarz aussehen. Zumindest die christlichen Gothics.

Well, you wonder why I always dress in black,
Why you never see bright colors on my back,
And why does my appearance seem to have a somber tone.
Well, there’s a reason for the things that I have on.

I wear the black for the poor and the beaten down,
Livin‘ in the hopeless, hungry side of town,
I wear it for the prisoner who has long paid for his crime,
But is there because he’s a victim of the times.

I wear the black for those who never read,
Or listened to the words that Jesus said,
About the road to happiness through love and charity,
Why, you’d think He’s talking straight to you and me.

Well, we’re doin‘ mighty fine, I do suppose,
In our streak of lightnin‘ cars and fancy clothes,
But just so we’re reminded of the ones who are held back,
Up front there ought ‚a be a Man In Black.

I wear it for the sick and lonely old,
For the reckless ones whose bad trip left them cold,
I wear the black in mournin‘ for the lives that could have been,
Each week we lose a hundred fine young men.

And, I wear it for the thousands who have died,
Believen‘ that the Lord was on their side,
I wear it for another hundred thousand who have died,
Believen‘ that we all were on their side.

Well, there’s things that never will be right I know,
And things need changin‘ everywhere you go,
But ‚til we start to make a move to make a few things right,
You’ll never see me wear a suit of white.

Ah, I’d love to wear a rainbow every day,
And tell the world that everything’s OK,
But I’ll try to carry off a little darkness on my back,
‚Till things are brighter, I’m the Man In Black.

Tja und dann sind da Songs „Bonanza“ und „(Ghost) Riders on the Sky“. Nachdem wir gestern abend vom Kino nach Hause gefahren sind und Billy Talent wieder Feierabend hatte im Auto, war Johnny Cash ein richtig schöner Kontrast dazu. Die Musik ist schön und dazu noch gemütlich zum Autofahren.

Und was mich auch immer wieder gewundert hat: Viele Musiker, die in Visions interviewt werden, geben an, dass Johnny Cash sie sehr beeinflusst hat. Bis vor kurzem war ich danach immer perplex. Wie soll ein Country Sänger eine Rockband beeinflussen. Doch nun kann ich es nachvollziehen.

Johnny Cash war einfach ein klasse Musiker, bis zu seinem letztem Atemzug am 12. September 2003

Disciple – Amazing Grace Blus

Text dazu:

Amazing Grace, how sweet the sound,
That saved a wretch like me.
I once was lost but now am found,
Was blind, but now I see.

T’was Grace that taught my heart to fear.
And Grace, my fears relieved.
How precious did that Grace appear
The hour I first believed.

Through many dangers, toils and snares
I have already come;
‚Tis Grace that brought me safe thus far
and Grace will lead me home.

The Lord has promised good to me.
His word my hope secures.
He will my shield and portion be,
As long as life endures.

Yea, when this flesh and heart shall fail,
And mortal life shall cease,
I shall possess within the veil,
A life of joy and peace.

When we’ve been here ten thousand years
Bright shining as the sun.
We’ve no less days to sing God’s praise
Than when we’ve first begun.

Amazing Grace, how sweet the sound,
That saved a wretch like me.
I once was lost but now am found,
Was blind, but now I see.

Kommentar:

Ich hab das Lied in letzter Zeit oft gehört und ich finde es einfach klasse. Da kann man gut dazu abgehen und es baut einen wieder auf.

echtzeit – MFG

Mal ein geiles HipHop Cover von MFG. Da kann man irgendwie auch voll geil abgehen.
Hab ich am Samstag in Bremen gesehen. Die Jungs sind einfach klasse, auch wenn ich anfangs eher Blossom und October Light sehen wollte… Naja, Zufall eben:

Und ja: Das Original ist von Fanta 4. Ich weiß es selber.. Und die Melodie ist von Eminem geklaut. :)

Langenbrandt rockte derbe ab

Gestern abend war in der Mehrzweckhalle in Langenbrandt wieder richtig Pogo angesagt.

Den Auftakt machte die Band: Assigned –> sehr netter Metal / Rock. Doch hier ging das Publikum noch nicht ab, obwohl die Band gutes Potenzial hat und auch ein paar nette Kracher dabei hat.

Weiter ging es mit: Fri Fra Friedl –> SKA. Die haben viele Hits der Supertones gecovert und zum Schluss mit einer sehr rockigen Version von „In the Light“ das Publikum zum Singen gebracht.

Nach so einer Tanzband musste mal wieder etwas Härteres her: Saturnine kamen dafür gerade richtig. Ganz netter Mix aus Metal und Rock. Ab dieser Band ging der Pogo erst richtig los. Hat richtig Spaß gemacht… Doch davon hab ich noch keine Schmerzen bekommen.

Erst als dann Determination loslegten, ging der Punk ab. „So heute hat einer Geburtstag, er wird 15 Jahre alt. Wir wünschen ihm natürlich jetzt erstmal alles Gute. Und zur Feier des Tages machen wir jetzt erstmal eine schöne Wall of Death!“ Jo bei dieser Band kamen mir echt schon kleine Schmerzen im Nackenbereich, aber die haben auch nette Lieder und Melodien draufgehabt. Sogar ein paar Circelpits kamen zustande.

Nach dieser Band hatte Arson es echt schwer, die Leute noch zu motivieren. Doch nach einigen Liedern war auch bei dieser Band wieder die Hölle los. Zum Schluss gab es noch ein bisschen Gepoge und als Zugabe ein langsames Gitarrenlied.

Ich muss gestehen: Dieser Abend war echt hammers, obwohl ich anfangs dachte: Naja, Langenbrandt kann eh nichts. Ist ja nur langweilige Schwarzwald.
Naja, damals in Nagold hat auch ja kräftig der Bär gesteppt.

Rock on!