Kategorie: Musik

Disciple – Amazing Grace Blus

Text dazu:

Amazing Grace, how sweet the sound,
That saved a wretch like me.
I once was lost but now am found,
Was blind, but now I see.

T’was Grace that taught my heart to fear.
And Grace, my fears relieved.
How precious did that Grace appear
The hour I first believed.

Through many dangers, toils and snares
I have already come;
‚Tis Grace that brought me safe thus far
and Grace will lead me home.

The Lord has promised good to me.
His word my hope secures.
He will my shield and portion be,
As long as life endures.

Yea, when this flesh and heart shall fail,
And mortal life shall cease,
I shall possess within the veil,
A life of joy and peace.

When we’ve been here ten thousand years
Bright shining as the sun.
We’ve no less days to sing God’s praise
Than when we’ve first begun.

Amazing Grace, how sweet the sound,
That saved a wretch like me.
I once was lost but now am found,
Was blind, but now I see.

Kommentar:

Ich hab das Lied in letzter Zeit oft gehört und ich finde es einfach klasse. Da kann man gut dazu abgehen und es baut einen wieder auf.

echtzeit – MFG

Mal ein geiles HipHop Cover von MFG. Da kann man irgendwie auch voll geil abgehen.
Hab ich am Samstag in Bremen gesehen. Die Jungs sind einfach klasse, auch wenn ich anfangs eher Blossom und October Light sehen wollte… Naja, Zufall eben:

Und ja: Das Original ist von Fanta 4. Ich weiß es selber.. Und die Melodie ist von Eminem geklaut. :)

Langenbrandt rockte derbe ab

Gestern abend war in der Mehrzweckhalle in Langenbrandt wieder richtig Pogo angesagt.

Den Auftakt machte die Band: Assigned –> sehr netter Metal / Rock. Doch hier ging das Publikum noch nicht ab, obwohl die Band gutes Potenzial hat und auch ein paar nette Kracher dabei hat.

Weiter ging es mit: Fri Fra Friedl –> SKA. Die haben viele Hits der Supertones gecovert und zum Schluss mit einer sehr rockigen Version von „In the Light“ das Publikum zum Singen gebracht.

Nach so einer Tanzband musste mal wieder etwas Härteres her: Saturnine kamen dafür gerade richtig. Ganz netter Mix aus Metal und Rock. Ab dieser Band ging der Pogo erst richtig los. Hat richtig Spaß gemacht… Doch davon hab ich noch keine Schmerzen bekommen.

Erst als dann Determination loslegten, ging der Punk ab. „So heute hat einer Geburtstag, er wird 15 Jahre alt. Wir wünschen ihm natürlich jetzt erstmal alles Gute. Und zur Feier des Tages machen wir jetzt erstmal eine schöne Wall of Death!“ Jo bei dieser Band kamen mir echt schon kleine Schmerzen im Nackenbereich, aber die haben auch nette Lieder und Melodien draufgehabt. Sogar ein paar Circelpits kamen zustande.

Nach dieser Band hatte Arson es echt schwer, die Leute noch zu motivieren. Doch nach einigen Liedern war auch bei dieser Band wieder die Hölle los. Zum Schluss gab es noch ein bisschen Gepoge und als Zugabe ein langsames Gitarrenlied.

Ich muss gestehen: Dieser Abend war echt hammers, obwohl ich anfangs dachte: Naja, Langenbrandt kann eh nichts. Ist ja nur langweilige Schwarzwald.
Naja, damals in Nagold hat auch ja kräftig der Bär gesteppt.

Rock on!

Demon Hunter – Storm the Gates of Hell

Jippie, ich habe endlich das neue Demon Hunter Album. Mal wieder frisch importiert aus Amerika.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Johannes Radtke von musicfreaks. Schließlich hat er sich letzendlich die Mühe gemacht und mir die Deluxe Version von dem neuen Album besorgt – sogar aus Amerika, weil der deutsche Distributor einfach so diese Edition aus dem Programm genommen hat und ich se schon bestellt hatte.

Nun aber zum Album. Ich finde, das Album fängt sehr gut an: Schnell und hart – Metal eben. Doch nicht alle Tracks sind so. Fading away ist beispielsweise wieder ein typischer Radiohit – schade eigentlich, denn das zeigt mal wieder eine ziemlich „weiche“ Seite von Demon Hunter. Doch dann gibt es ja auch noch Incision –> auch ganz neuer Stil, der eher so ein bisschn progressiv ist.

Das schönste Lied und eine „Balade“ ist Thorns (Dornen) –> relativ schnell für ne Balade, eingängig und schöner Chorus:

You’ll find it in the veil of night where solitude is born
In the emptiness of broken flesh, at the mercy of the thorns
You’ll find it in the veil of night where solitude is born
In the emptiness of broken flesh, at the mercy of the thorns

Musste einfach mal geschrieben werden. Irgendwann, wenn ich Zeit, Geld und noch keine Kinder habe, zieh ich mal durch Kanada und besuch ein Konzert von Demon Hunter (seit dem ersten Album ist dies ein kleiner Traum von mir).

Segen euch allen.

I’m a bitch, I’m a Lover…

I hate the world today
Your so good to me, I know
But I cant change
Tried to tell you but you looked at me like maybe Im an angel underneath
Innocent and sweet

Yesterday I cried
You must have been relieved to see the softer side
I can understand how youd be so confused
I dont envy you
Im a little bit of everything
All rolled into one

Im a bitch
Im a lover
Im a child
Im a mother
Im a sinner
Im a saint
I do not feel ashamed
Im your hell
Im you dream
Im nothing in between
You know you wouldnt want it any other way

So take me as I am
This may mean youll have to be a stronger man
Rest assured that when I start to make you nervous
And Im going to extremes
Tomorrow I will change
And today wont mean a thing

Im a bitch
Im a lover
Im a child
Im a mother
Im a sinner
Im a saint
I do not feel ashamed
Im your hell
Im you dream
Im nothing in between
You know you wouldnt want it any other way

Just when you think you got me figured out
The seasons already changin
I think its cool you do whatcha do
And dont try to save me

Im a bitch
Im a lover
Im a child
Im a mother
Im a sinner
Im a saint
I do not feel ashamed
Im your hell
Im you dream
Im nothing in between
You know you wouldnt want it any other way

Im a bitch
Im a tease
Im a goddess on my knees
When youre hurt
When you suffer
Im your angel undercover
Ive been numb
Im revived
Cant say Im not alive
You know I wouldnt want it any other way

(Meredith Brooks – Bitch)