Shutter Island – ein stranger Horrorfilm

Shutter Island besticht ja zum einen durch seine eindrucksvollen Bilder zum anderen durch eine Story, die bis zum Schluss nicht gerade durchschaubar ist. Somit ist erstmal Spannung garantiert.
Zur Story: In den 50er werden zwei Marschalls vom Festland auf eine Insel beordert um dort eine verschwundene Patientin eines Gefängnisses zu suchen. Das Gefängnis hat sich darauf spezialisiert geistesgestörte Straftäter zu bewachen und versuchen sie wieder zu heilen und eine friedliche Umgebung für sie zu geben.
Doch Marschall Teddy bekommt immer mehr den Verdacht, dass die Ärzte und das andere führende Personal schon im 2. Weltkrieg zugange war und hinter der Fassade des Gefängnis grausame Experimente mit den Gehirnen der Gefangenen gemacht werden. Außerdem wird den beiden Marschalls verboten sich dem Wasserturm zu nähern. Das weckt die Neugier von Teddy und er macht sich schließlich auf den Weg zu eben diesem Wachturm um später wieder an Festland der Polizei bestätigen zu können, dass eben dort die Gehirnexperimente durchgeführt werden.
Doch dann kommt es komplett anders. Teddy wird aufgeklärt, dass er der gesuchte Patient ist. Der Chefpsychologe macht ihm klar, dass seine Anstalt bisher jeden Gefangenen heilen konnte. Doch bei Teddy sind sie einfach nicht weitergekommen, also haben sie ihm ein Rollenspiel spielen lassen und ihm alle Freiheiten gelassen. Doch es wurde einfach nicht besser.

Fazit: Der Film hat eine interessante Geschichte mit sehr verworrenen Charakteren und tollen Bildern. Doch sie ist auch sehr kompliziert und bis zum Schluss nicht komplett durchschaubar. Vor allem das Ende ist offen.
Ich fand den Film im Trailer langweilig, doch im Kino nach all den vielen AHA Erlebnissen war es doch recht nett anzusehen und hat mich begeistert. Aber nichts für schwache Nerven. :D Ich bin mehr als einmal aufgeschreckt.

Anbei noch der Trailer:
http://www.youtube.com/watch?v=7IJaLW6tu-I

Autor: Tobi

Blogger aus Spaß an der Freude, Musikfan, Hauptfeuerwehrmann, Christ und Pfadfinder. Die Beiträge sind meine persönliche Meinung. Oftmals ist auch versteckte Ironie oder Satire dabei. Wer damit nicht umgehen kann, sollte diese Seite verlassen und sich in seinem Loch einbuddeln.

8 Gedanken zu „Shutter Island – ein stranger Horrorfilm“

    1. Es lohnt sich auf jeden Fall hineinzugehen, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Mir hat er schon gefallen, aber der Trailer hat ein ganz anderes Ende vermuten lassen. :D

  1. Der Film hat mich wirklich beeindruckt. Schon lange haben ich keinen Film in solch einem Format mehr gesehen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich das Ende nicht verstanden habe und das wurmt mich jetzt. Im Prinzip gibt es doch drei verschiedene Varianten des Endes, oder?
    Was meint Ihr?

    1. Das Ende ist schon kompliziert.
      Entweder der Arzt ist schuld an allem und hat wirklich Menschen missbraucht für komische Zwecke.
      Oder Leo hat sich alles nur eingebildet.

      Aber die dritte Variante fällt mir gerade nicht ein.

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