Apple iPad = moderner Defibrillator?

Apple fängt nach Jahren technischer Innovation auch an, Sachen zu kopieren. Doch beim iPad scheinen Sie sich ausnahmsweise bei Gesundheitsunternehmen den Namen abgekupfert zu haben.
Das Ur-iPad sieht nämlich so aus:

Das Gerät wird hauptsächlich dann verwendet, wenn jemand keinen Kreislauf mehr hat. Die Bedienung ist auch kinderleicht: Das Gerät misst selbstständig den Puls und gibt entweder einen Schock frei oder eben nicht nicht.
Im Notfall kann man also kaum etwas falsch machen, dennoch dürfen nur eingewiesene Personen das iPad benutzten (deutsche Rechtsprechung sieht das so vor).

Na Applejünger, was sagst du nun dazu? Da hat Apple doch glatt mal bei Gesundheitsherstellern abgekupfert (zumindest der Name ist geklaut!).

Autor: Tobi

Blogger aus Spaß an der Freude, Musikfan, Hauptfeuerwehrmann, Christ und Pfadfinder. Die Beiträge sind meine persönliche Meinung. Oftmals ist auch versteckte Ironie oder Satire dabei. Wer damit nicht umgehen kann, sollte diese Seite verlassen und sich in seinem Loch einbuddeln.

5 Gedanken zu „Apple iPad = moderner Defibrillator?“

  1. Ja sehr schön. Die schnappen sich auch alles :-D

    Ich finde, die deutsche Rechtssprechung ist in solchen Situationen ziemlich „fürn arsch“. Soll ich die Person dann sterben lassen, weil ich nicht eingewiesen bin und das Gerät nicht benutzen darf?

    1. @CONeal: In gewisser Weise ja, aber du kannst ja auch noch die Herz-Lungen Massage machen und so die Person versuchen zu retten. In den meisten Fällen ist aber auch eingewiesenes Personal vor Ort (zum Beispiel Kaufhaus, bei Bahnhöfen ist meistens auch jemand da). Naja, hoffen wir mal, dass nie ein Ernstfall auftritt.

      @Spanksen: Das ist alles nur geklaut. Eh Oh Eh Oh. :D

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