Jetpack LITE macht Jetpack wieder schneller

Damit ich relativ bequem meine Bilder vom Handy in den Blog bekomme, hab ich irgendwann mal angefangen das Jetpack Plugin zu verwenden. Damit kann ich auf dem iPhone die WordPress App verwenden und eine Verbindung zu meinem Blog herstellen. Das ist soweit auch ganz und funktioniert zuverlässig.
Allerdings hat das Jetpack Plugin die nervige Angewohnheit immer auf pixel.wp.com zu warten. Da mich dass nun doch heute einige Male beim Speichern von neuen Beiträgen auf die Nerven ging hab ich mal recherchiert. Und siehe da: Es gibt da ein weiteres Plugin „Jetpack LITE“ welches effektiv die wp Stats Links verhindert. Damit wird mein Blog plötzlich wieder schneller. Ich brauch die WordPress Statistiken eh nicht. Für meine Statistiken hab ich „Statify“ und „Statify Extended“.

Nur mal als Tipp, falls ihr selbst auch das Jetpack von WordPress benutzt und euch die Ladeverzögerungen von pixel.wp.com auf die Nerven gehen. :)

Jetpack Plugin hebelt die Kommentarfunktion aus

Seit August bekomm ich keine Kommentare mehr auf diesem Blog obwohl ich mindestens einmal täglich einen neuen Song publiziere. Gut, die meisten Leser sind hier vielleicht etwas schreibfaul, daher war es für mich nichts besonderes. Heute hab ich dann aber gleich zwei E-Mails bekommen. Einmal von Alex und einmal vom daMax.

Am Ende war die Ursache relativ einfach gefunden: Ich hatte Anfang des Jahres noch viele „Daily Music“ Beiträge geschrieben. Da ich aber oft in der Bahn unterwegs war und mein Blog Passwort so ultrakompliziert ist und ich trotzdem eine Möglichkeit wollte von meinem iPhone darauf zu können, habe ich mit Jetpack installiert. Das schafft eine Verbindung zu WordPress.com und damit auch eine Möglichkeit mit der WordPress App auf den eigenen Blog zuzugreifen.
Allerdings ist das Jetpack Plugin etwas nervig und bietet immer wieder viele Möglichkeiten an:
„Hier lass uns deine Kommentare aus Spam checken mit Askimet.“ -> Das hatte ich vor Jahren mal rausgeworfen, weil Antispam Bee eh viel geiler ist. Also dann aktiviert.
„Hm, willst du nicht die Performance erhöhen?“ -> Hm, eigentlich ist mein Blog schnell genug, aber na gut.
„Hm, willst Du nicht die Social Login Funktionen für Kommentare nutzen?“ -> Öhm, naja gut, was soll schon passieren. Und siehe da: Das war das Ende der Kommentare in diesem Blog.
Als ich dann heute nochmal draufgegangen bin, hab ich einfach wieder alle 3 Funktionen deaktiviert. Erstens brauch ich es nicht und zweitens muss ja nicht jeder Server gleich alle meine Inhalte mitlesen. Es reicht wenn sie auf meinem Blog sind. Aber es muss nicht auch noch bei WordPress.com als Cache rumliegen.

Was lernen wir daraus? Wenn du schon einen Blog hast, der auch jahrelang ohne große Cloud Dienste super funktioniert hat sollte man nicht unbedingt gleich alle Cloud Dienste aktivieren. Vor allem dann nicht, wenn man Kommentare liebt.