Demon Hunter – Storm the Gates of Hell

Jippie, ich habe endlich das neue Demon Hunter Album. Mal wieder frisch importiert aus Amerika.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Johannes Radtke von musicfreaks. Schließlich hat er sich letzendlich die Mühe gemacht und mir die Deluxe Version von dem neuen Album besorgt – sogar aus Amerika, weil der deutsche Distributor einfach so diese Edition aus dem Programm genommen hat und ich se schon bestellt hatte.

Nun aber zum Album. Ich finde, das Album fängt sehr gut an: Schnell und hart – Metal eben. Doch nicht alle Tracks sind so. Fading away ist beispielsweise wieder ein typischer Radiohit – schade eigentlich, denn das zeigt mal wieder eine ziemlich „weiche“ Seite von Demon Hunter. Doch dann gibt es ja auch noch Incision –> auch ganz neuer Stil, der eher so ein bisschn progressiv ist.

Das schönste Lied und eine „Balade“ ist Thorns (Dornen) –> relativ schnell für ne Balade, eingängig und schöner Chorus:

You’ll find it in the veil of night where solitude is born
In the emptiness of broken flesh, at the mercy of the thorns
You’ll find it in the veil of night where solitude is born
In the emptiness of broken flesh, at the mercy of the thorns

Musste einfach mal geschrieben werden. Irgendwann, wenn ich Zeit, Geld und noch keine Kinder habe, zieh ich mal durch Kanada und besuch ein Konzert von Demon Hunter (seit dem ersten Album ist dies ein kleiner Traum von mir).

Segen euch allen.

Jeff Dunham Part II


Hier verarscht er sich selbst.

Der Brüller schlechthin. ;)

Jeff Dunham Part I

Die folgenden Videos handeln von einem Bauchredner und seiner Puppe. Einfach genial. ;)


Jeff Dunham & Achmed

So das sollte erstmal reichen. Vielleicht schreib ich irgendwann noch mehr. ;)

Lachen ist gesund

Lachen

Dieses Bild hab ich bei einem Profil auf Jesus.de gelesen, da die Person gerade heute Geburtstag hat, dachte ich: Das passt irgendwie hierher. Lachfalten sind einfach doch sexy.

Ich wünsche mir das  alle Leute lachen können und zwar am besten 401 mal am Tag. Auch wenn es manchmal keinen rationalen Grund dafür gibt. Als ich das obige Bild gelesen habe, musste ich beispielsweise erstmal loslachen.

Gender of Computer

A Spanish teacher was explaining to her class that in Spanish, unlike English, nouns are designated as either masculine or feminine. „House“ for instance, is feminine: „la casa.“ „Pencil,“ however, is masculine: „el lapiz.“ A student asked, „What gender is ‚computer‘?“ Instead of giving the answer, the teacher split the class into two groups, male and female, and asked them to decide for themselves whether „computer“ should be a masculine or a feminine noun. Each group was asked to give four reasons for its recommendation.

The men’s group decided that „computer“ should definitely be of the feminine gender („la computadora“), because: 1. No one but their creator understands their internal logic; 2. The native language they use to communicate with other computers is incomprehensible to everyone else; 3. Even the smallest mistakes are stored in long term memory for possible later retrieval; and 4. As soon as you make a commitment to one, you find yourself spending half your paycheck on accessories for it.

The women’s group, however, concluded that computers should be Masculine („el computador“), because: 1. In order to do anything with them, you have to turn them on; 2. They have a lot of data but still can’t think for themselves; 3. They are supposed to help you solve problems, but half the time they ARE the problem; and 4. As soon as you commit to one, you realize that if you had waited a little longer, you could have gotten a better model. The women won.