Finsterworld – Eine Herbstkomödie

Neulich war ich wieder in Heidelberg um Manu zu besuchen. Aus Zufall oder doch purer Absicht sind wir am Tag vor Allerheiligen (Halloween) ins Karlstor Kino gegangen um dort „Finsterworld“ anzuschauen. Eine sehr spannender und interessanter Film aus vielen verschiedenen Perspektiven, die sich erst im Laufe der Handlung zu einem großen Ganzen zusammenfügen.
Auf der einen Seite ist da ein ganz normaler Polizist, der in seiner Freizeit als Furry herumläuft. Seine Freundin, eine gescheiterte Filmemacherin, die sich über ihr aktuelles Projekt aufregt und doch immer nur über sich selbst redet.
Gleichzeitig sind da Schüler, die zu einem Besuch ins KZ fahren und ein Waldmensch, der am Schluss Amok läuft. Die Geschichte ist ein bisschen wirr, macht am Ende aber doch auf einmal viel Sinn. Mir hat die Geschichte jedenfalls viel Freude bereitet und kann ihn nur empfehlen. Endlich wieder ein Film abseits von stumpfer Gewalt (auch wenn in dem Film doch eine Person stirbt).

Die offizielle Seite zum Film