19 Leute die den Postillon nicht verstanden haben

Hier wurden einmal 19 Beispiele zusammengefasst, die zeigen, dass Satire im Internet nicht verstanden wird. Oder zumindest der Postillon nicht überall bekannt ist.

Der Postillon ist eine Satire Seite, die sich einfach nur als gut gemachte Nachrichten Seite ausgibt. Das erkennt man aber auch relativ schnell am Kopf der Seite: „Ehrliche Nachrichten – unabhängig, schnell seit 1845“ und dann noch das Logo (ein Holzpferd mit Posthorn).
Deshalb kann man die Seite einfach nicht ernst nehmen. Es ist nur zur Unterhaltung gedacht und meistens für einen Lacher wert. Und es regt ganz klar zum Nachdenken an. Nicht alles was in der Zeitung steht muss immer wahr sein. Wobei ich als Primärquelle immer noch einen Zeitungsartikel einer sehr skurrilen Verschwörungsseite wie Fefe (*harhar*) vorziehen würde.

Prenzlauer Berg nun schwäbisches Hoheitsgebiet

Wie die seriöse Satireseite „Der Postillon“ am 20. März berichtete ist nun der Prenzlauer Berg in Berlin in den Händen schwäbischer Milizen. Es wurde ja schließlich auch mal Zeit das Reich um Baden Württemberg zu erweitern. :)

Der Versuch von Journalisten, mit den Besatzern Kontakt aufzunehmen, scheiterte indes an einer unüberbrückbaren Sprachbarriere.

Herrlich… :)

Der für seine öffentliche Kritik an den Berliner Schwaben bekannte SPD-Politiker Wolfgang Thierse soll bereits in den frühen Morgenstunden in das benachbarte Pankow geflüchtet sein.
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann wies auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz in Stuttgart jegliche Verantwortung für die angespannten Lage von sich. Die Truppen in „Schwabylon“, wie sich der Ortsteil nun offiziell nennt, seien keine baden-württembergischen Soldaten, sondern Angehörige der schwäbischen Selbstverteidigungsmilizen vor Ort.
Kretschmann betonte, dass sämtliche Vorgänge in der Hauptstadt vom Völkerrecht gedeckt seien. In einem sogenannten Referendumle soll die Bevölkerung vor Ort bereits am kommenden Sonntag selbst darüber entscheiden, ob Prenzlauer Berg ein Teil Berlins bleibt oder als fünfter Regierungsbezirk von Baden-Württemberg aufgenommen wird.

BTW: Ich möchte hiermit offiziell bestätigen, dass ehrenwerte Schwaben sowas nie machen würden. Wir haben das gar nicht nötig, schließlich findet man uns sowieso schon fast überall auf der Welt! :)

Man bemerke dabei aber die Parallele zu den jüngsten Vorkommnissen zwischen der Krim und Russland . Hoffentlich beruhigen sich diese Länder irgendwann wieder.