Veröffentlicht in Allgemein am 2. September 2010
Blumen – sie sind mehr als nur schöner Zimmerschmuck oder nettes „Mitbringsel“ zu einer Einladung. Blumen haben neben ihrer ansprechenden Optik auch eine Bedeutung, die zwar nicht jeder kennt, doch wer Bescheid weiß, kann buchstäblich mit der Sprache der Blumen sprechen. Was welche Pflanze bedeutet, kann man zum Beispiel im Internet nachlesen. Dort gibt es Seiten, die Blumen Informationen beinhalten und so einen tieferen Einblick in das Reich der Blumen und Pflanzen ermöglichen.
Die rote Rose beispielsweise gilt seit jeher als Blume der Liebe und Liebenden. Sie ist das Symbol innigster Zuneigung und wer sie verschenkt, will dem Beschenkten genau das damit sagen. Die Akazie hingegen steht auch für die Liebe, allerdings für die keusche, platonische, aber nicht weniger starke Liebe. Trägt eine Frau hingegen eine Chrysantheme, so will sie zeigen, dass ihr Herz frei und sie nicht vergeben ist. Ein Aufforderung an alle Männer also, sich um sie zu bemühen. Die Dahlie signalisiert das genaue Gegenteil, nach dem Motto: Männer, ihr müsst euch keine Mühe geben, ich bin in festen Händen und ihr würdet euch nur die Zähne ausbeißen. Interessant ist die Palme, bzw. der Palmwedel. Seine Bedeutung geht zurück auf den in der Bibel beschriebenen Einzug Jesus‘ in Jerusalem, als ihn die Menschen mit Palmwedeln begrüßten und ihm zujubelten. Sie haben also ganz klar einen religiösen Hintergrund und werden auch heute noch in bestimmten kirchlichen Zeremonien verwendet.
Veröffentlicht in Computer am 2. September 2010
Nun habe ich mir neulich überlegt, dass in heutiger Zeit ein Headset gar nicht unnützlich wäre. Zwar habe ich mir letztes Jahr schon eines zugelegt,welches ich über eBay aus Hongkong ergattert habe, doch das hat keine Treiber für meinen PC. Durch den glücklichen Umstand jedoch, dass es am Computer meines kleinen Bruders funktioniert und ich es ihm für die Hälfte des Preises geben konnte, habe ich mich nun wiederum dazu entschieden, ein besseres Headset zu kaufen. Dabei habe ich auf die Marke Logitech gesetzt, von der ich durch mein 5.1 Surround System schon vollkommen begeistert bin. Und als ich es dann endlich überglücklich in meinen Händen hielt, auspackte und anschließend die Kompatibilität mit meinem Computer testete, wollte ich natürlich noch herausfinden, ob es denn noch andere Verwendungsmöglichkeiten eines Headsets gibt. Und so bin ich darauf gestoßen, dass Windows Vista und Windows 7 bereits ein Spracherkennungsprogramm mit sich bringen. Also Testvideos angeschaut, beeindruckt sein und nichts wie ran ans Testen! Zuallererst musste ich natürlich mein Mikrofon einrichten, sodass mich mein PC auch mit meiner eigenen Stimme versteht. Dieses Programm ist vor allem dann nützlich, wenn es um Schreibarbeiten geht. Denn dann kann man sich einfach in seinen Sessel zurücklehnen und seinen Gedanken freien Lauf lassen, die man dem PC diktiert. So sind lange Texte in kürzester Zeit niedergeschrieben. Im Durchschnitt, so habe ich gehört und gelesen, kann man ungefähr 200 Wörter pro Minute schreiben, während man 300 bis 400 Wörter in der Minute sprechen kann. Mit diesem Spracherkennungsprogramm kann man allerdings noch viel mehr erledigen, wofür es Befehle für Tastaturtasten, Diktate, Satzzeichen und Sonderzeichen, Steuerelemente und das Arbeiten mit Fenstern gibt. Anfangs habe ich dieses Programm auch zum Öffnen und Navigieren von Programmen benutzt, was aber mit Maus und Tastatur doch etwas schneller geht, wie ich finde. Doch wie gesagt, zum Diktieren von Texten ist dieses Programm fast einwandfrei. Fast deshalb, weil es manche Worte doch falsch erkennt, das Korrigieren mit Sprachbefehlen eher mühsam ist und ich festgestellt habe, dass das Programm noch einige Schwierigkeiten hat, Befehle und Diktate auseinanderzuhalten. Doch alles in allem geht das Niederschreiben von Texten dadurch um einiges einfacher und schneller. Tja, und so lasse ich es mir nicht nehmen, gerade wenn es darum geht, Texte niederzuschreiben, den Computer für mich arbeiten zu lassen.
Veröffentlicht in Allgemein am 1. September 2010
Wenn man sich einen neuen PC kaufen möchte, hat man so einige Möglichkeiten. Die meisten gehen wohl in einen der zig Elektronikmärkte und lassen sich dort beraten, bevor sie eines der angebotenen Geräte kaufen. Das hat zwar den Vorteil, dass man Tipps vom Fachmann bekommt, welches Gerät wofür gut geeignet ist, doch ein entscheidender Nachteil kommt hinzu: Man kann nicht vergleichen, es sei denn, man fährt von Geschäft zu Geschäft und vergleicht dort die Preise bestimmter Modelle, die zum Kauf in Frage kommen. Das kostet allerdings jede Menge Zeit und Benzin, was zur Folge hat, dass man letztlich nach stundenlangem Suchen vielleicht beim Preis ein paar Euro spart, diese jedoch allein schon an Fahrtkosten doppelt und dreifach ausgegeben hat.
Die zweite Option, die mehr und mehr im Kommen ist, ist das Online-Bestellen des Computers, mit dem Sie später einmal zu Hause oder unterwegs im Netz surfen, kostenlose sms suchen und allerlei andere Dinge erledigen. Auf zahlreichen Seiten gibt es eine große Auswahl an Rechnern, die im Internet oft deutlich günstiger zu haben sind als Vergleichsmodelle in Fachgeschäften. Klar, Internethändler müssen kein Personal und keine Miete für Ladenfläche bezahlen und können diese Vorzüge direkt an ihre Kunden weiter geben. So kommt es, dass die Geräte aus dem Netz qualitativ genauso gut sind wie PCs aus Elektronikmärkten und dabei um ein vielfaches billiger. Wer weiter sparen will, kauft nicht nur seinen Rechner im Internet, sondern versendet darüber auch Free SMS.
So sollte eine gute Bibel aussehen: Aufgeschlagen, ein paar Stellen angestrichen und vor allem in einer Position in der man bequem lesen kann. Denn das Wort Gottes (wie es auch von vielen genannt wird) birgt manche Geheimnisse und Ratschläge fürs eigene Leben.
Schon gewusst? Bekannte Sprichwörter wie “Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein!” haben ihren Ursprung in der Bibel. Dieses Beispiel lässt sich in ähnlicher Form im Predigerbuch Kapitel 10 Vers 8 finden.
Auch die 10 Gebote (wovon die meisten die Grundlage unserer Gesellschaft bilden) lassen sich dort finden. Doch natürlich am meisten viele Hinweise auf die Person, die Gottheit und das Wesen von Jesus Christus. Wie er gelebt hat, was er getan hat und warum er getan hat.
In Deutschland hat man die Qual der Wahl, während es in vielen Ländern bzw. den Sprachen nach wie vor noch keine Übersetzung der Bibel gibt. Doch in diesem Bereich gibt es immer mehr Fortschritte und die Freude dieser Menschen muss gewaltig sein. Das Wort Gottes, dass man lange genug gehört hat nun Schwarz auf Weiß in seiner eigenen Sprache.
Doch gerade weil wir es in Deutschland so gut haben mit den vielen Übersetzungen fällt es manchmal sehr schwer den Überblick zu behalten. Vielleicht haben auch deshalb manche Leute keine Lust mehr darin zu lesen. Jeder hat seine eigene Übersetzung und wenn man sich darüber austauschen möchte, muss man erstmal die gleiche Übersetzung haben. 
Um die Frage der Übersetzungen zu lösen und das Wort Gottes den Menschen wieder schmackhaft zu machen wurde die Seite www.bibel.de von den Betreibern von Jesus.de ins Leben gerufen. Momentan finden sich dort noch nicht allzu viele Informationen, aber es wird immer mehr.
Wer gerade keine Bibel hat und trotzdem darin schmöckern möchte, der findet hier eine gute Anlaufstelle.
Quelle: Das Bibelbild stammt von BphotoR. Meinen herzlichen Dank dafür.
Veröffentlicht in Abspecken am 29. August 2010

Wieder eine Woche vergangen. Diesmal wieder relativ routiniert. Bis auf Dienstag und Mittwochvormittag war ich wieder normal auf Arbeit und habe am Freitag sogar wieder angefangen mein kleines VB-Skript weiter zu programmieren.
Zum Sport (also Fahrrad fahren oder Fitnessstudio) bin ich auch diese Woche wieder nicht gekommen. Doch ich habe versucht möglichst gesund zu leben. Es gab trotz allem wieder einiges an Süßem, aber das hat sich dann doch wieder die Waage gehalten.
Alles in allem hat es diese Woche nicht zu einer weiteren Gewichtsabnahme gereicht, aber das Gewicht konnte erfolgreich gehalten werden. So langsam komme ich meinem Ziel mit den 100 KG immer näher und das nächste Ziel soll weiter gesteckt werden: Bis Frühjahr nächsten Jahres 100 KG bzw. 95 KG zu wiegen um dann eine ordentliche Motorradausrüstung kaufen zu können, die dann auch passt. Das Gewicht soll dann aber auch gehalten werden können und erstmal so bleiben. 95 KG bei 1,95 M Körpergröße ist ja schon ok. Wenn das mal stimmt, kann ich ja wieder verstärkt anfangen das übrige Fett in Muskeln umzuwandeln. :D
Joa essenstechnisch war es wie jede Woche. Mittagessen und abends nicht mehr so viel. Samstag war ich um 6Uhr noch Motorradfahren (naja eine weitere Fahrstunde halt), was schon viel besser geklappt hat als letztes Mal. Das Motorrad ist kaum ausgegangen und auch die Schalterei geht schon flüssiger vonstatten. Aber das langsame Fahren macht noch ein paar Probleme. Und die Kreise sind auch noch eher Eier… Aber auch das wird so langsam besser. Von nun wird sowieso regelmäßiger gefahren, da der Urlaub vom Fahrlehrer vorbei ist.
Gestern mittag war ich mit ein paar Freunden noch im Aquatoll, das war auch toll.
Soviel mal wieder dazu. Nächste Woche muss ich noch abklären, wie es aussieht mit der Abendschule und der Feuerwehr. Die Schule hat ihre Tage nun von Dienstag bis Donnerstag auf Montag bis Donnerstag gelegt und dieser Montag steht mit den Feuerwehrübungsdiensten in Konflikt. Aber da lässt sicher noch was klären.
Ich wünsche noch einen guten Sonntag.
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