Der Podcatcher “Instacast” wurde in letzter Zeit immer mehr gehypt unter anderem auch in vielen Podcasts. Ich war bisher immer treuer Nutzer vom “Podcaster 4″, besonders weil dieser als einziger eine Einschlaffunktion hatte. Also um in der App einzustellen, wann denn die Wiedergabe abgestellt werden soll.
In der Zwischenzeit hatte ich dann doch auch noch Instacast ausprobiert und war ein bisschen erfreut. Die App sieht richtig gut aus und ist sehr durchdacht. Auch neue Funktionen wie das direkte Flattrn sind da schon gut ausprobiert. Doch bisher hat mich das Fehlen der Einschlaffunktion noch ein bisschen abgeschreckt.
Gestern hat sich aber alles geändert: Es gab ein neues Update von Podcaster, die sogenannte Version 5. Die App sieht nun ein wenig anders aus und die Einschlaffunktion wurde aus dem Player rausgeschmissen. Also habe ich mir gedacht: “Wenn du mich nicht magst und schon Instacast kopierst, kann ich auch direkt zu Instacast wechseln.”
Joa, also habe ich mir heute mal wieder die Mühe gemacht und die Instacast App neu installiert und dank bestehender “Subscriptions.opml” in der Dropbox meine wichtigsten Podcast-Abos migriert.
Und neben dem schöneren Design gibt es nun in der Version 2.0 vom Instacast Podcatcher auch meine gewünschte Einschlaffunktion. Ich hab nämlich vor ner Weile eine Mail an den Autor geschickt, dass diese Funktion sehr nett wäre.
Die Auto-Flattr-Funktion ist auch toll.
Mit dem Update auf die aktuelle Version von Instacast, gibt es nun auch nochmal einen In-App Kauf (0,79 Euro), welche die App auf Version 2.0 anhebt und ein paar neue Features bietet. Beispielsweise neue Push-Notifications. Auch wenn manche Leute, solche In-App Käufe doof finden: Ich finds ok und gönne es gerne dem Autor der App. Denn wer mal was programmiert hat, weiß wieviel Arbeit dahinter steckt. Da ist der Preis von knapp 1,59 Euro + 0,79 Euro immer noch geschenkt. Zumal, die Folgeupdates ja meistens kostenlos sind.
Also: Ab sofort setze ich auf Instacast.
Der Podcatcher “Instacast” wurde in letzter Zeit immer mehr gehypt unter anderem auch in vielen Podcasts. Ich war bisher immer treuer Nutzer vom “Podcaster 4″, besonders weil dieser als einziger...
Veröffentlicht in Leben von Tobi am 15. Mai 2012
Mir geht es gut. Ich bin gerade nur etwas müde.
Doch nachdem in einigen Podcasts und Medien das Thema Depressionen beleuchtet wird, schreibe ich eben auch mal einen Beitrag darüber.
Da ich es selbst nicht beschreiben kann, gibt es nur ein paar Links:
Die Wahrheit 007 – Der telekomische Heldenburnout <– Da erzählt Stephan Urbach von seinem Aktivistemtum bei Telekomix als gerade in Nordafrika die Revolution am Laufen war und was für Auswirkungen dann hinterher zu spüren waren. Das ist ein Podcast, kann man also auch mal unterwegs anhören.
Für mehr technischen Hintergrund gibt es auch noch CRE 188.
Depression, and the fight of my life <– Hier beschreibt Jeff Waugh seine Depression und wie er damit umgegangen ist.
R U OK? <– Eine australische Initiative um der jährlichen hohen Suizidrate zu begegnen.
Was ich euch auf den Weg mitgeben möchte: Redet miteinander, dann kann auch geholfen werden.
Mir geht es gut. Ich bin gerade nur etwas müde. Doch nachdem in einigen Podcasts und Medien das Thema Depressionen beleuchtet wird, schreibe ich eben auch mal einen Beitrag darüber....
Wie ich schon berichtete möchte ich mit der Zeit davon wegkommen, alle meine Daten bei Google zu speichern. Wenn man schon einen einen Webspace hat um sein Blog zu hosten, kann man ja auch noch weitere Projekte drauf hosten.
Daher setze ich momentan auf Owncloud.
Den Kalender hatte ich ohne große Probleme von Google auf Owncloud importieren können. Der synchronisierte auch von Anfang schon wunderbar mit meinem “eier-Telefon”. 
Mit den Kontakten war das bisher noch ein wenig mühsam. Denn die Google Kontakte sind in einem speziellem Format gespeichert und lassen sich nicht ohne weiteres nach Owncloud importieren. Doch mit der GSync App und ein bisschen Gefrickel (nicht im Code, aber auf manchen Google Seiten) hat man tatsächlich die Möglichkeit und kann sich alle Kontakte von Google Contacts exportieren und hat sie in einem extra Adressbuch gespeichert.
In der aktuellen Version werden sogar vorhandene Fotos zu den Kontakten exportiert. Damit ist also schon wieder ein weiterer Schritt geschafft um von Google unabhängiger zu werden.
Nun müsste ich nur mal alle mal meine Mails auf mein Webspace umswitchen.
Ein kleiner Nachteil ist mir noch eingefallen: Bei Google gibt es die Möglichkeit im Kontakt ein Geburtstag einzutragen. Im Zusammenspiel mit dem Google Kalender gibt es einen Spezialkalender, der die Geburtstage der Kontakte ausliest und somit automatisch anzeigt.
Doch auch das dürfte mit Owncloud kein Problem darstellen. Schließlich kann ich auch einfach einen neuen Kalender anlegen und darin alle Geburtstage als jährliche Wiederholung eintragen.
Ist nur leider mit viel Arbeit verbunden, aber letztendlich sogar effienzenter, denn für manche Geburtstage habe ich keinen Eintrag in meinem Adressbuch. 
Nun ich muss ich nur noch hinbekommen, dass ich die Kontakte mit dem “Eier-Telefon” synchronisiert bekomme, denn das geht im Moment noch nicht.
Wie ich schon berichtete möchte ich mit der Zeit davon wegkommen, alle meine Daten bei Google zu speichern. Wenn man schon einen einen Webspace hat um sein Blog zu hosten,...
Ich war die letzten Tage schon ein bisschen angekäst, weil das tolle iPhone immer langsamer geworden ist. Fast wie Windows….
Selbst das Killen von den vielen Anwendungen hat nicht viel gebracht, die Podcaster App hat trotzdem immer wieder den Speicher vollgemüllt.
Also habe ich heute morgen mal wieder in die MobileMacs Episode reingehört und da wurde nochmals das neue iOS 5.1.1 Update besprochen. Ganz mutig, wie ich bin, hab ich mal wieder ein Update durchgeführt. Diesmal ohne richtiges Backup, da das Update ja “over-the-Air” lief. Nach ner gefühlten Viertelstunde war das Update dann auch durch. Und neben einigen Fixes, die mich jetzt nicht so betroffen haben, wurde wohl auch an der Performance geschraubt. Denn es fühlte sich wieder besser an. Die Reaktionszeit beim Touch ist doch spürbar fluffiger als vorher.
Joa, das wollte ich mal so sagen. Und wer eine sehr lustige, wenn auch vielleicht sehr nerdige Mobile Macs Sendung inklusive Chat-Trolling anhöre möchte, ist mit Nummer 87 (übrigens ein guter Jahrgang) gut aufgehoben. Ich hab vorhin sogar beim Autofahren fast einen Lachflash bekommen.
Ich war die letzten Tage schon ein bisschen angekäst, weil das tolle iPhone immer langsamer geworden ist. Fast wie Windows…. Selbst das Killen von den vielen Anwendungen hat nicht viel...
Veröffentlicht in Blog von Tobi am 9. Mai 2012
Vor längerer Zeit hatte ich hier im Blog schon mal einen Flattr Button eingebaut. Da sich dieser aber nicht besonders gut integrieren ließ, ist er wieder rausgeflogen.
Nun habe ich nochmals einen neuen Versuch gestartet und siehe da: Das offizielle Flattr Plugin bindet sich einwandfrei in meinen Blog mit ein.
Außerdem habe ich noch ein Plugin eingebaut, welches es normalen Kommentatoren erlaubt, ihre Flattr-ID einzugeben.
Wird eine solche eingegeben, erscheint neben dem Kommentar in Zukunft ein Flattr-Button für den Kommentator. Damit möchte ich mal ausprobieren ob er angenommen wird und meinen Kommentatoren die Chance geben auch geflattert zu werden.
Ich wurde zwar noch nicht so oft geflattrt, aber in den letzten zwei Monaten immerhin einmal pro Monat. Das zähle ich doch gerne mal als Erfolg.
Um selbst geflattert zu werden, benötigt man nur ein Flattr-Konto. Außerdem muss man eben einen kleinen Betrag (ab 2 Euro) pro Monat angeben um selbst geflattert zu werden. Diese zwei Euro verteilen sich dann auf die Klicks, die man anderen Leuten gibt. Probiert es doch einfach mal aus.
Vor längerer Zeit hatte ich hier im Blog schon mal einen Flattr Button eingebaut. Da sich dieser aber nicht besonders gut integrieren ließ, ist er wieder rausgeflogen. Nun habe ich...
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