Drottnar – Funeral of Funerals


Irgendwie erstaunlich, dass mich ein Metalsong so mitreist und freudig stimmt! Dabei bin ich auf keinen Fall lebensmüde!

I will watch without eyes
The summoning

I will hear without ears
The cheers (the cheers)

I will scream without tongue
In ecstasy

I will cry without tears
In uttermost joy

I will raise my body
Without bones

I will cross land impossible
To traverse

I will march without feet
In the grand finale

Rejoice, my friend
This is the end
It is the funeral of funerals

Rejoice, my friend
This is the end
It is the funeral of funerals

I will lift mountains
With my bare hands

And I will see all time
From creation to extinction

I will watch my world
Erupt
In sulfur

While your eyes blinked

Rejoice, my friend
This is the end
It is the funeral of funerals

Rejoice, my friend
This is the end
It is the funeral… of funerals

Spotify Premium

Ich hab seit 2010 kein eigenes Handy mehr gehabt, sondern immer nur ein Geschäfts iPhone, dass ich großzügigerweise auch privat nutzen durfte. Doch da ich etwa zur gleichen Zeit auch meinen privaten Desktop mehr oder weniger komplett auf Linux (Xubuntu) umgestellt habe, war das mit der Musik auf dem Smartphone immer eine Qual. Was Musik angeht, bin ich immer noch recht altmodisch und möchte die Künstler, die ich auch schätze auch finanziell durch Musikkäufe unterstützen.
Doch letztes Wochenende war ich dann doch wieder auf einem Konzert in Ingolstadt von „Equilibrium“. Da wollte ich jetzt nicht unbedingt alle Musik hören, die ich habe. So hab ich mich dann doch mal nach ein paar Jahren entschlossen Spotify Premium zu abonnieren. Dann kann ich auch mal recht unkompliziert einen Song raussuchen und direkt reinhören und der Künstler bekommt auch einen winzigkleinen Anteil am Kuchen.
Jo, so ändert sich im Laufe des Alters doch auch mal das Hörverhalten.
Trotzdem werde ich mir noch manche Musik kaufen, die ich gerne auch für immer haben möchte. Die Ärzte beispielsweise findet man gar nicht auf Spotify.

Metalfestivals im November / Dezember 2018

Ich höre mir ja gerne auch mal Live Musik an. So hab ich beispielsweise einfach mal spontan im Juni in München Iron Maiden und ein paar andere Bands angesehen und angehört. Gut, das würde ich nicht mehr machen, weil die Organisation echt fürn Arsch war und es doch überteuert war. Trotzdem war es ein sehr schöner Tag.

Nun wollte ich eigentlich im November wieder aufs Brainstorm Festival. Da war ich letztes Jahr schon. Die Stimmung war ganz ok, aber der Moshpit war ausbaufähig. Aber nun hat es sich eh zerschlagen, da das Hostel bei dem ich letztes Jahr günstig übernachten konnte keine freien Betten mehr hat.
Dafür hab ich in Neckarsulm (quasi fast vor meiner Haustüre! ) mit dem Blast for Eternity einen guten Ersatz gefunden. Da spielen wirklich mal richtige Metalbands, ganz anders als beim nur rockigen Balinger Rockfestival. Und da es auch noch relativ günstig ist, werde ich da wohl hinfahren. Die Bands klingen schon mal vielversprechend, auch wenn ich keine einzige bisher gehört hatte. Gut „Sacrificium“ habe ich zumindest ein Album. :)

Und dann gehts im Dezember nochmal weiter mit der Christmas Rocknight in Ennepetal. Da liest sich das Line Up eher wieder rockiger bzw. weniger hart. Aber Disciple und Children 18:3 kennt man und sind live spitze!

Also wenn ihr noch Tipps für nette Metal- / Rockfestivals sucht, habt ihr nun wieder 2 Tipps.

Levico / Gardasee Ausfahrt im Juli 2018

Im Juli war ich mal wieder in Italien mit ein paar Leuten vom Motobike Forum. Die meisten Leute kannte ich bis dahin noch nicht, manche habe ich immerhin durch einen Stammtisch mal kennengelernt und mit einem bin ich zumindest mal vorher gefahren. So war die Spannung etwas groß, was mich erwartet. Wie ticken die Leute? Wie fahren sie? Kann ich mithalten oder bin ich eher der Bremser?
So im Nachhinein war es echt gemütlich. Die Leute waren alle recht nett und aufgeschlossen, auch vom Humor hat es gut gepasst. Und beim Fahren war ich zwar nicht der allerschnellste, aber zumindest gefühlt kein Klotz am Bein. Es hat einfach Spaß gemacht.

Wir sind einige Pässe gefahren. So zum Beispiel den Passo Rolle, Passo Valles, Passo Pardoi oder auch am Gardasee die Viale Europa entlang. Es gab einfach sehr viele Pässe und war daher sehr spannend und teilweise auch anspruchsvoll. Diesmal hatte ich vor der Tour noch einen gescheiten Tourenreifen draufgemacht. Den Road 5 und damit hab ich mich deutlich sicherer gefühlt. Der Reifen haftet einfach sehr gut auf der Straße und dank einer Erinnerung eines Kollegen mit der Blickführung bin ich auch relativ gut durch jede Kehre gekommen. Natürlich gibt es da immer noch Luft nach oben, aber zumindest bin ich nicht stehen geblieben. Eine andere Mitfahrerin hat dies leider nicht so gut beherzigt. Als wir nach einer Kurve stehen bleiben mussten, weil die Strecke mit Ampelregelung gesteuert war, ist sie doch erschrocken und hingefallen. Daneben stand ein Harleyfahrer (nur mit kurzer Hose und T-Shirt) und ist dann auch hingefallen. Ich hab ihm natürlich aufgeholfen, aber ein bisschen Schadenfreude hatte ich für mich dann doch. Es war unheimlich warm und die Schutzkleidung dementsprechend auch, aber ohne wäre ich doch nicht gefahren.
Da unten ist es einfach herrlich. Es gibt auch einen ganz tollen Pass mit Kühen auf der Straße, ich glaube der Mendelpass. Er ist schon auch recht anspruchsvoll, da teilweise auch manche Kurven erst sehr spät einsehbar sind und die Moppedfahrer auch mal direkt auf der Gegenfahrbahn entgegenkommen.
Das Hotel in Aldrans war recht gut und relativ günstig. 50 Euro für ne Nacht, aber mit Frühstück und Sauna und Schwimmbad. Da kann man abends auch mal nach der langen Fahrt entspannen. In Levico Terme war es auch ein gutes Hotel. Zwar nicht ganz günstig, aber auch mit Vollpension und gutem Essen. Man konnte es also gut aushalten.

Bilder folgen im Laufe der Zeit.

Extol nehmen neues Material auf

Aus zuverlässiger Quelle durch diesen Post auf der offiziellen Facebook Extol Seite kann man nun wieder neue Hoffnung schöpfen, dass irgendwann demnächst wieder neues Material der christlichen Death / Progressive Metal Band „Extol“ erscheint.
Zu dem Label „christlich“ und ihrer Musik gibt es hier einen interessanten Beitrag, der nochmal ihr zweites Album „Undeceived“ näher betrachtet.
Selbst wenn man dem christlichen Glauben nicht nahe steht, aber gerne Metal hört, wird man diese Musik mögen. Der typisch norwegische Stil eben!
Ich freu mich wie ein Schneekönig, wenn sie neues Material herausbringen, dass an alte Alben anknüpft.

Hier noch ein Lied aus „Undeceived“. Ich hab kein Spotify, aber falls ihr dort seid, sucht mal nach den Alben „Burial“ und „Undeceived“. Das sind meiner Meinung die besten Alben von Extol, wobei das letzte Album „Extol“ auch ein paar gute Lieder hat.

//Update vom 17.08.2018:
Leider haben sie eine andere Band gemeint. Aber das klingt das erste Stück auch schon ganz gut.