Schocktherapie – Digitale Identität kann schnell missbraucht werden

Im Züricher Hauptbahnhof war mal ein Stand drauf mit einem iPad Gewinnspiel. Einziger Knackpunkt, man musste sich mit seinem Facebook Account einloggen. Das hatte für die „Teilnehmer“ manchmal ganz peinliche Konsequenzen. Die komplette Geschichte gibt es hier.

Das Ganze wurde eben gerade auf der Prismcamp Mailingliste diskutiert. Ist vielleicht eine gute Aktion, andererseits auch ein bisschen krass.

Aber man lernt vieles daraus:
1. Peinliche Bilder von Parties oder Feiern gehören grundsätzlich nicht ins Internet (egal ob es die eigenen oder die von Freunden sind).
2. Gesundes Misstrauen hat noch nie geschadet.

Über den Autor dieses Artikels: Tobi

Blogger aus Spaß an der Freude, Musikfan, Hauptfeuerwehrmann, Christ und Pfadfinder. Die Beiträge sind meine persönliche Meinung. Oftmals ist auch versteckte Ironie oder Satire dabei. Wer damit nicht umgehen kann, sollte diese Seite verlassen und sich in seinem Loch einbuddeln.

3 Antworten zu “Schocktherapie – Digitale Identität kann schnell missbraucht werden”

  1. Alex sagt:

    Anfängs wäre ich persönlich noch sauer gewesen, da ich nicht am Gewinnspiel hätte teilnehmen können, da kein Facebook. Aber dann sieht man, wieso ich diese Plattform nicht brauche! :D

    • Tobi sagt:

      @Alex: Ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen, dass alle Benutzer so krasse Fotos von sich auf Facebook stellen. Aber es ist eine interessante Aktion! http://blog.tobis-bu.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_cool.gif

  2. Ecki sagt:

    Ich hätte mich gefreut, habe nichts zu verbergen auf Facebook. Für Leute die das zu leichtsinnig nutzen finde ich dei Aktion gut aber auch grenzwertig.

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