FBI Chef will „Vordertür“ in iOS und Android

Die Verbrechensbekämpfung ist wirklich schwierig geworden. Während man früher die Verbrecher anhand der Haarfarbe, Gang und Sprache erkannt hat und sie danach einfach verbrannt hat muss man heute nach Beweisen suchen. Zu dumm dass auch Kriminelle auch Smartphones verwenden (Wirklich? In Filmen verwenden die doch immer so alte Knochen und vor allem Prepaidkarten. ). Aktuell haben Google und Apple angekündigt in künftigen Versionen den Inhalt des Smartphones zu verschlüsseln. Aus meiner Sicht eine legitime und sehr sinnvolle Option, da keinen etwas angeht was ich mit dem Gerät alles mache. Ein guter Grund um mal wieder einen geheimen Zugang zu fordern.
Doch mit der Verschlüsselung kommen dann auch die Strafverfolgungsbehörden nicht mehr an die Daten und können damit gar nicht mehr nachweisen, dass ich etwas getan habe. Na und? Deshalb die ganze Menschheit und Generalverdacht zu stellen ist genauso scheiße. Wir hatten das schon mal ein großes Problem mit dem A.H. aus Ö.! Hätte er und seine Mithelfer damals die Technik von heute gehabt, wären vermutlich nicht nur 6 Millionen Juden tot sondern wirklich alle und sicherlich auch ein paar Menschen die unglücklicherweise zur falschen Zeit am falschen Ort standen. Nun ist das ja nun Geschichte und seit bald 70 Jahren haben wir nun endlich Frieden. Aber Überwachung brauchen wir nicht! Entweder ich behandle mein Volk anständig und gebe genug zu Essen, Trinken und Arbeit oder die Krawalle sind vorprogrammiert.

Zur Belustigung zum Thema noch ein Kommentar der die Forderung sehr gut zusammen fasst:

Die Internationale Gewerkschaft der Diebe und Berufseinbrecher (IGdDuBe) wollen sich nicht damit abfinden, dass Einfamilienhäuser künftig standardmäßig mit einem Schloss versehen werden sollen. Fritz Langfinger hat das nun noch einmal scharf kritisiert und fordert einen „Diebeszugang“.

Der Chef der der Internationalen Gewerkschaft der Diebe und Berufseinbrecher Fritz Langfinger hat mit deutlichen Worten vor den Plänen der Türen- und Schlosshersteller gewarnt. Wenn Einfamilienhäuser standardmäßig verschlossen werden, könnten Frauen und Kinder sterben, die Bildungsaussichten ganzer Generationen zerstört und ein altes Handwerk nicht mehr ausgeübt werden. Das erklärte Langfinger auf einer Veranstaltung der Lügner-Gesellschaft in Dortmund. Zwar könnte weiterhin Eigentum fremder Menschen auf öffentlichen Wegen durch geübte Taschendiebe entwendet und verkauft werden, aber angesichts der wachsenden Vorsicht der Menschen sei es technisch nicht möglich genügend Taschendiebe bereitzustellen.

Über den Autor dieses Artikels: Tobi

Blogger aus Spaß an der Freude, Musikfan, Hauptfeuerwehrmann, Christ und Pfadfinder. Die Beiträge sind meine persönliche Meinung. Oftmals ist auch versteckte Ironie oder Satire dabei. Wer damit nicht umgehen kann, sollte diese Seite verlassen und sich in seinem Loch einbuddeln.

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