Kein Wasser für die NSA

Fefe berichtete vor ein paar Tagen, dass in Maryland wo die NSA quasi ihre Wurzeln hat die Zusammenarbeit mit der NSA in Zukunft unter Strafe stehen soll. So soll das Liefern von Strom und Wasser verboten werden. Ein Verstoß dagegen wird mit bis zu einem Jahr Haft und 5000 $ geahndet.

Der Delegiert Michael Smigiel sagte:

“I want Maryland standing with its back to its people holding a shield. Not facing them holding a sword”

Wenn Sie das wirklich durchsetzen und die Politiker sich daran beteiligen ist das echt mal ein schönes Zeichen der Bevölkerung gegen den Geheimdienst. :)

Und aktuell geht es da drüben richtig gut ab was die Klagen gegen die NSA betrifft.

The Day We Fight Back – Morgen am 11. Februar 2014

Morgen (also am 11. Februar) wird auf diesem Blog und vielen anderen Webseiten ein Banner erscheinen der amerikanischen Bürgerrechtsiniative „The Day We Fight Back„. Auch zum Anlass von Aaron Swartz der am 11. Januar 2013 Selbstmord begangen hat, nachdem er dem Druck der Anklage nicht mehr stand halten konnte.

Nachdem sogar endlich auch mal der Club (also der CCC) zusammen mit vielen anderen befreundeten Organisationen die Bundesregierung angeklagt hat wird sich vielleicht auch mal wieder was bewegen. Eben ein Zeichen gegen die Ohnmacht. Es muss nämlich nicht so enden wie beispielsweise im Film „Der Staatsfeind Nr. 1“.

Ein paar passende Bilder dazu von der TDWFB Website:
fb1s

fb4s

Deshalb ist es auch mal an der Zeit mal wirklich etwas zu tun und nicht nur vor sich hinzuleben.

The NSA Video

The following video is in english, but i hope that my visitors can speak the english knowledge.

But if you want to the video e.g. in german go to this page with available subtitles in different languages (not tested by me).

Please visit also the video project page to sign the petition (if you live in the US & A).

The FBI has not been here

FBIAufgrund des National Security Letters entspinnt sich gerade auf der Stanford Mailingliste eine kleine Diskussion, wie man die Bevölkerung vor der geheimen Spionage warnen könnte. Mehr Hintergrund findet ihr in diesem Guardian Artikel.
Die Idee: Der Betreiber macht mit einem klaren Hinweis jedem Besucher klar, dass bisher noch kein Besuch vom FBI da war! Das könnte dann wie nebenstehendes Bild aussehen. Kommt nun einmal das FBI (oder doch direkt die NSA) vorbei und frägt nach Daten, dann ist damit meistens auch ein Brief verbunden. Dieser Brief (Natioanl Security Letter = NSL) verbietet dem Betreiber der Website den Besuchern zu sagen, dass Daten weitergegeben wurden. Muss also nun der Betreiber der Website Daten weitergeben (beispielsweise unter Androhung körperlicher Gewalt oder Tod!) kann der Betreiber einfach das Schild wegmachen und schon wissen die Besucher weiterhin Bescheid.

Wie das rechtlich aussieht weiß ich natürlich nicht. Doch es ist ein interessanter Ansatz. Ihr seid damit also gewarnt. Sollte irgendwann dieser Beitrag verschwunden sein hat mich wohl der BND erwischt oder ich war einfach zu doof und hab den Code selbst gelöscht ohne ersichtlichen Grund. ;)

Rage Guy vs. Troll

Aufgrund der aktuellen Nachrichtenlage…

Und irgendwie auch passend zu Putins Aussage zu Snowdens Transitaufenthalt (26.06.2013).



Quelle: Internet

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