South Park - HUMANCENTiPAD

Apple fehlt ja nicht immer nur durch Innovationen auf. Manchmal auch durch negative Dinge, beispielsweise Geolokalisierung. Klar wird dabei auch viel Staub aufgewirbelt. South Park hat das ganze wieder herrlich übertrieben und nimmt in der aktuellen Folge mal Apple und den ganzen Hype um Steve Jobs auf die Schippe.
Sieht lustig aus. Hoffen wir, dass ihr die aktuellen Term & Conditions durchgelesen habt.

Hier geht's zur Folge (aktuell nur auf English, aber trotzdem klasse)

Quelle: Golem.de Artikel

Weltexklusiv: Mein Blog auf meinem iPad

Schwaben sind ja sparsam, doch bei manchen technischen Neuerungen darf man nicht geizig sein.
Also habe ich keine Kosten und Mühen geschaut und mir ein niegel nagel neues iPad extra aus den USA kommen lassen. Leider hat das iPad offenbart, dass ich wohl oder übel mein Blog neu designen muss. Der linke Balken für die Profile stört doch sehr. Aber seht am besten selbst:

Wer sich auch ein iPad holen möchte und damit den Applejünger vor Neid erblassen lassen möchte, sollte mal hier vorbeischauen: Klick

iPad und der Spott darüber

Kaum wurde das iPad vorgestellt gibt es auch schon die ersten Spottbeiträge darüber. Gilly hat zum Beispiel hier eine Sammlung von Spottbeiträgen darüber veröffentlicht.
An und für sich ist das iPad auch einfach ein großes iPhone, es ist damit natürlich auch besser fürs Lesen geeignet. Dem Kindle wird damit also endlich eine ernsthafte Konkurrenz gestellt. Doch was eben ein bisschen nervig ist: Für so ein Brett im A4 Format eben 500 Dollar auszugeben. Vor allem, weil eben auch zum Beispiel eine Kamera fehlt. Gut mich würde die Umsetzung der Kamera auch ein bisschen irritieren, einfach vom Platz her. Naja, irgendwie wäre es dann schon gegangen. Ich hab mir heute auch ein bisschen überlegt, ob sowas irgendwie sinnvoll wäre. Denn ich meine: Es ist klein, man kann damit wirklich ein gutes Buch damit lesen und surfen, schreiben, Bilder bearbeiten, vielleicht auch Musik hören. Eben alles was mit Multimedia zu tun hat. Doch es ist auch irgendwie wieder unpraktisch. Wenn du zum Beispiel unterwegs bist im Flieger oder im Bus und ein Buch lesen willst, dann machst du das einfach ohne großartig dem Nachbarn Platz wegzunehmen. Nach dem Lesen kannst du es auch einfach wieder platzsparend in den Rucksack packen, daher auch der Name Taschenbuch. Das iPad mit seiner A4 Größe muss dann noch ein bisschen gepolstert werden und wäre in einem normalen Rucksack sicher etwas unpraktisch. Na gut, dann gibts eben wieder eine Laptoptasche...

Doch ehrlich gesagt finde ich dann das iBrad lustiger und funktionaler. Man kann damit Eier schneiden, Sachen essen und sogar ein Buch lesen. Und das beste, es braucht keinen Strom (mal abgesehen von den Zusatzgadgets).

Fulano hat als "alter" Wortakrobat mal wieder sehr lustige Satire dazu geschrieben und eine (wie ich finde) sehr gute Erklärung abgeliefert, warum er weiterhin einen PC benutzt: Vom iPad zur iWorld

Viel Spaß und gute Nacht und morgen dreht sich (hoffentlich) die Welt weiter.

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