3 Minuten um die 10 Metal Subgenres zu erklären

Dank Timm habe ich nun ein Video entdeckt, dass die vielen Facetten des Metals aufklärt. Das sind also die Genres von Dream Theater, Slayer, Metallica, In Flames und As I Lay Dying. Viel Spaß.

Bestimmte Bands kann man aber in keine Schublade stecken, die sind einfach zu vielfältig. Iron Maiden zum Beispiel. Da ist Punk, Melodie, Metal, Rock, und viele mehr drin. Eben Iron fucking Maiden.

Und weil der Junge nicht nur ein Video macht, gibts hier noch ein Bonusvideo:

Der Junge hat Talent, oder? :)

Und noch was Lustiges für die Nicht-Metal affinen Leser dieses Blogs:


TracTOR!

Projekt Abnehmen – Woche 18

So dele, die Woche ist wieder vorbei und die Waage zeigt wieder phänomenale 110,4 KG an. Also eben 500 Gramm mehr als vorher… Aber ich finde das jetzt diesmal nicht schlimm, sondern erkläre hiermit, dass dies alles Muskeln sind.

Montag war Feuerwehr, Dienstag bin ich mit Toni Fahrrad gefahren (wobei ich dort deutlich mehr das Fahrrad geschoben habe, da die Auffahrten doch noch arg anstrengend waren!). Mittwochs war dann Schwimmen angesagt mit anschließendem gutem Abendessen und Bibellesen (Unser Männerkreis ist modern geworden, da wir nun auch Frauen zulassen. Gell, Lara! ). Donnerstag war nichts los, aber ich durfte Flaschen füllen und Masken reinigen und Lungenautomaten zusammenbauen. Ein etwas doofes und langweiliges Geschäft. Aber was tut man nicht alles, wenn andere Kameraden mal nicht zu den Terminen da sein können!?!
Freitag war es dann ein relativ ruhiger Abend. Drölfzillionen Anrufe um einen Kinobesuch in „Robin Hood“ zu organisieren. Nur um nachher festzustellen, dass alles viel einfacher hätte sein können. Doch es war ein toller Abend und ein lustiger Film. Doch davor bin ich noch eine Runde in die Muckibudde gegangen und habe mit Metallica’s „…and Justice for all“ ein paar Übungen gemacht. Das ging damit ganz angenehm. Vor allem war es recht leer, ein bisschen ungewohnt für Freitagabends. ;)
Gestern war dann noch die Hochzeit mit einem aus der Feuerwehr. War eine nette Angelegenheit, wenn auch etwas kleiner als die sonst so üblichen Hochzeiten.
Nächsten Samstag beginnt dann die nächste Hochzeit. Und dann kommen die Kollegen dran, da bin ich ja mal gespannt, wie das wird. Aber da freu ich mich auch schon drauf…

Joa was ich gegessen habe: Alles und nichts. Fleisch, Kartoffelsalat, Spaghetti und auch mal Pizza und einmal Pfannkuchen. Das war insgesamt alles lecker. Gestern gabs nicht viel. Morgens ein gutes Frühstück. Mittags dann Orangenschorle und nach dem Sektständerling noch einen gepflegten Döner. Warum nun wieder eine Zunahme ist, weiß ich net. Da waren sicher ein paar Kalorien am Werk, die beim Nachbarn die Kleider enger gemacht haben. Bei mir dagegen etwas weiter. Schließlich passen diese wieder besser als vorher. ;)

Mein Ziel für nächste Woche. Wieder Mittwoch und Freitag Sport machen (Montag fällt aus wegen Feiertag und anderen Aktivitäten) und vielleicht wieder 109,2 KG zu wiegen. :) Oder ich sollte mal wieder anfangen mit Weizen trinken. Damit soll man ja auch abnehmen habe ich gehört. Ich wünsche einen schönen Sonntag.

Rodrigo y Gabriela – Guter Gitarrist

Dazu muss man eigentlich keine Worte verlieren, dieser Mann und die Frau machen zusammen einfach herrliche Musik.
Beispielsweise Orion
httpvh://www.youtube.com/watch?v=K2Z1_GAZyCo
Ein echt geiles Tribut an Cliff Burton und seine Kunst mit Metallica.

Und nun noch der Song, mit dem mich Manu auf die Idee gebracht hat, gerade mal über diesen Menschen zu schreiben:
httpvh://www.youtube.com/watch?v=CLx_bhSkfPI

Aber die beiden haben auch eigene Songs:
httpvh://www.youtube.com/watch?v=ne3T7Svf5i4

Metallica – Death Magnetic


Na, schon das Video zu „The day that never comes“ gesehen? Klingt doch interessant oder?
Hab ich mir auch gedacht und nachdem ich auch „Cyanide“ schon mal gehört hatte, dachte ich, die neue Metallica lohnt sich auch einen Kauf. Gesagt getan.

Und ich muss sagen, man wird echt nicht enttäuscht. Erstens sind es immer lange Songs und zweitens klingen sie wieder wie „Master of Puppets“. Lang, schöne Soli und auch nette Texte. Wobei mir die Texte bei Metallica eigentlich eher egal sind. Die Melodien und Moshparts sind bei denen viel interessanter.
Und mal ganz ehrlich: „The day that never comes“ hat doch musikalisch ein paar Parallelen zu „One“. Langsam anfangen, dann am Ende nette Solis. Beides sind aber Balladen, aber trotzdem mit mächtigem Groove. „The Unforgiven III“ mag ich dagegen nicht so sehr. Klingt irgendwie lahm und der Titel ist doof. :)

Auch von den Instrumentalparts gibt es wieder einen Song, der komplett ohne Text auskommt, dabei aber mächtig groovt. „Suicide & Redemption“ hat das gute Stück und ist nach „Orion“ nun mein Lieblings-Metallica-Instrumental.

Kurzum wer Metallica liebt und besonders die alten Lieder mochte und immer noch mag, kann die neue Platte getrost kaufen. Diesmal klingt es ehrlich wieder nach Metallica. Nicht wie beim vorigen Ausflug namens „St. Anger“ – die hat zwar auch was, klingt aber eben wie eine komplett andere Band und arg aggressiv. ;)