Weihnachten und die Nachwirkungen

So ich hoffe, ihr habt die Weihnachtsfeiertage genossen und gut rumgebracht. Wir hatten eigentlich viel Spaß. An Heiligabend waren in der Gemeinschaftsstunde, danach gabs Raclette und Fondue. Gegen später gabs dann die Bescherung (ein paar Kalender, Eiswein und Comics für alle). Wir hatten dieses Jahr alles ein bisschen kleiner gemacht, denn durch den Quelle Ausverkauf haben wir uns schon Hosen und Pullover geholt. Das war also quasi schon ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk für uns Kinder und die Eltern. :)
Am 1. Weihnachtstag war dann alles ein bisschen ruhig und abends gabs noch die Reste vom Raclette und Fondue.
Am 2. Weihnachtstag sind die Großeltern zu Besuch gekommen und es gute Gespräche, viel Kuchen und eine Torte und nochmal Geschenke (Geld eben). Abends hab ich dann die Tante noch zum Bahnhof gefahren.
Und gestern sind wir noch schick eingekehrt und haben leckeres Essen gegessen. Bei mir war es ganz traditionell Schnitzel mit Pommes und Kartoffelsalat (leider ohne Bratensoße). So das wars im Prinzip gewesen. Als ich gestern dann nochmal abends in die Gemeinschaftsstunde wollte, hats mich rechts hingehauen. Die Stelle am Armgelenk und an der rechten Hüfte merk ich immer noch. Deshalb hab ich heute mal gar nichts gemacht außer aufgestanden, ein paar Blogbeiträge geschrieben und rumtelefoniert. Dafür ist morgen dann die Renovierung vom Clou dran.

Über den Autor dieses Artikels: Tobi

Blogger aus Spaß an der Freude, Musikfan, Hauptfeuerwehrmann, Christ und Pfadfinder.

Die Beiträge sind meine persönliche Meinung. Oftmals ist auch versteckte Ironie oder Satire dabei. Wer damit nicht umgehen kann, sollte diese Seite verlassen und sich in seinem Loch einbuddeln.

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