Full Band Cover (Extol – Grace for Succession)

Das Extol eine meiner Lieblingsbands aus Norwegen ist, dürfte den Lesern dieses Blogs bekannt genug sein. Gestern hab ich mal wieder Youtube durchforscht und dabei dieses Cover gefunden und ich muss sagen: Es gefällt mir sogar fast noch ein bisschen besser als das Original (ist etwas feiner produziert).

Zsh und Oh My Zsh

Ich bin ja auch ein kleiner Programmierer und nutze daher auch git. Da ich dazu auch Arduino nutze gibt es dafür meistens keine gescheite IDE. Aber dank Sublime Text 2 und dem Arduino Plugin hab ich mir damals zumindest etwas Farbe in den Editor gebracht. Trotzdem war die Git Sache immer eine doofe Sache, da ich die Befehle nicht auswendig wusste und daher immer durch x Befehle zurückscrollen musste. :(
Nun hab ich heute mal den Mut zusammengefasst und Zsh installiert und auch gleich Oh My Zsh. Alle haben immer davon gesprochen, dass damit die Kommandozeile auch bunt wird und so viel besser. Gut ich muss ich noch dran gewöhnen und die Vorteile noch rausfinden.
Aber nun gehöre ich auch mal zu den coolen Jungs und habe Zsh. :)

Ein Cheatsheet

Postcrossing – Postkarten im Briefkasten

Jeder hat doch gerne mal wieder ein paar Postkarten im Briefkasten über die er sich freuen kann. So hab ich 2010 bis 2012 recht regelmäßig Postkarten verschickt und auch welche bekommen. Irgendwann wurde es wohl zu stressig und ich hab es den Account bei Postcrossing deaktiviert. Aber nun hab ich neulich meine Wohnung wieder etwas aufgeräumt und dabei viele alte Postkarten gefunden. Deshalb hab ich es vor ein paar Tagen wieder aktiviert und schon 12 Postkarten verschickt. 3 davon sind auch schon wieder angekommen. Eine in Japan und 2 in Deutschland.
Hier gibts mein Profil. Es ist eine faire Angelegenheit. Man verschickt eine Karte und bekommt eine Karte. Ich finds angenehm mal was anderes außer Rechnungen im Briefkasten zu finden.

Viel Spaß beim Postkarten schreiben. Selbst auf Chaos Veranstaltungen wurden die Postkarten neu entdeckt C3 Post, also ist die analoge Welt doch nicht nur eine Sache von der älteren Generation. :)

Status vom Baumhaus Projekt

Nachdem ich letztes Jahr mal eine Art Zwangspause hingelegt habe, ist auch das Baumhausprojekt für mich pausiert gewesen. Ich hab als Abschluss noch eine Dokumentation geschrieben wie man den Code auf den Arduino flasht und die Platine testet und den Steuerkasten verkabelt. Anfang diesen Jahres haben wir dann einen neuen Betreuer hinzugewonnen. Er ist nun Rentner und war früher im Elektronik Bereich unterwegs. Nachdem er die Möglichkeiten vom JFZ gesehen hat, war er begeistert. Dank seiner Hilfe hat sich dann auch wieder jemand gefunden, der uns im Bereich der Elektronik unterstützt. Das hat dann endlich dazu geführt, dass wir im Frühjahr diesen Jahres eine funktionsfähige Kiste hatten und diese im Baumhaus in Bad Herrenalb eingebaut haben.
Durch ihn haben wir auch einen neuen Mitarbeiter gefunden. Und es gab auch immer wieder neue Ideen, was noch im Arduino Code verbessert werden kann.
So gibt es nun zwei Sondertasten, die auf die Schnelle die Uhrzeit ausgeben oder die Temperatur vom Zeitchip (der kann auch die Umgebungstemperatur messen). Außerdem kam die Idee auf, dass die notwendigen Baumhaus Daten einmalig in den EEPROM des Arduinos geschrieben werden. So kann der allgemeine Baumhaus Source Code recht einfach aktualisiert werden ohne jedes Mal auf die Baumhaus spezifischen Daten Rücksicht nehmen zu müssen. :)
Unser Website Programmierer hat die notwendigen Daten sowieso in der Datenbank, da er den Code generieren muss. Also hat er auch gleich ein Skript geschrieben, welches das EEPROM Arduino Programm generiert. So muss dieses Programm nur noch einmalig auf den Arduino geflasht werden und ab da kann dann recht einfach das generalisierte Programm geflasht werden. Alles nur weil ein Jugendlicher die Idee hatte und es selbst ausprobiert hat. Wunderbar.
Als weitere Idee stand noch die Verbindung zwischen einem Raspberry Pi und dem Arduino auf der Liste. Daran hat ein junger Forscher nun die letzten Mittwochabende verbracht und hat sogar angefangen ein eigenes Protokoll dafür zu schreiben. Mit i²c wollte es einfach nicht gescheit funktionieren.
Wir haben uns aber nun dazu entschlossen, dass wir den Arduino aktuell so lassen wollen wie er ist und nur noch dazu erweitern wollen, dass er Status Daten an den Raspberry Pi sendet. Das Empfangen von Daten gestaltet sich leider schwierig, da der Arduino Code an unterschiedlichen Stellen kleine delay() Funktionen verwendet, welche den Prozessor kurz anhalten. Die Stellen sind aber so ungeschickt, dass ein Umbau auf millis() in diesem Fall zu aufwendig ist.

Den Raspberry Pi können wir dann recht einfach erweitern. Zum Beispiel um WLAN für Gäste bereitstellen. Oder einen kleinen Rauchgas Sensor ansteuern. Oder einen Reedkontakt für ungewöhnliche Bewegungen an der Tür einbauen. So kann anhand der Uhrzeit ein Manipulationsversuch festgestellt werden. Kurzum wir wollen uns mehr auf den Raspberry Pi konzentrieren und damit das Schloss weiterentwickeln.

Löten und Basteln mit jungen Menschen

Am 20. September habe ich nun das erste Mal auch wieder mit einem anderen Betreuer eine eigene Makernight mitgemacht. Bilder und genaue Infos finden sich in diesem Blogpost vom C-Hack. Ich fand das Ganze mal wieder erfrischend anders und hat auch Spaß gemacht. Selbst das Löten hab ich notgedrungen wieder erlernt. Es war aber guter Lötzinn mit gutem Flussmittel, da ging das auch recht gut.
Sonst komme ich immer nur Mittwochabends vorbei und sehe die gleichen Leute vom Baumhausprojekt. Da habe ich mittlerweile den Arduino Code ziemlich ausgereizt.