Extol – Of Light And Shade

Indifference surrounds me / yet my heart is secure
The shadows grow stronger / yet my spirit is protected
Observing the extreme absurdities
Still my heart can’t be moved

I can rest in the loser’s haunt
For the Victorious has filled the void inside
I can wander by the source of hell
For the Lord of all lives in me
In these circumstances I dwell

Thank God, In Him I am not a part of this
My inspiration, Giver of Life

I want to shine, radiate Your presence
I want to show them the warmth of truth
That You showed me
So they can understand
Who You are and why I worship You

Even if my life should end / In the valley of the shadows
My spirit will exist in a new dimension
Forever with Him, my Father

Dieses Lied hatte ich vor ein paar Jahren, als ich mal Christianhardrock.NET aufgenommen habe, zum ersten Mal gehört. Vom Sound her finde ich es heute langweilig, weil es doch sehr eingängig ist und auch ein wenig nervig klingt. Doch manchmal beschreibt dieses Lied meine Lebenssituation:

Abgestumpftheit umgibt mich / dennoch ist mein Herz sicher
Die Schatten werden stärker / dennoch wird mein Geist geschützt

Alles wird mal geprüft, aber eines ist klar: Wer immer auf Gott vertraut hat auch in schlechten Zeiten noch Halt und es geht wieder aufwärts.

Chemietest (super Erklärung)

Ich hab mal wieder etwas lustiges gefunden:

Im folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlusstest Chemie der UNI Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland).

Die Antwort eines Studenten war so „tiefschürfend“, dass der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet verbreitete, weshalb wir uns nun ebenfalls darüber amüsieren dürfen.

Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm (absorbiert Wärme)…?

Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, dass sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas in der Art. Ein Student allerdings schrieb folgendes:

Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich bin der Meinung, dass man mit einiger Sicherheit annehmen darf, dass Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen verlässt keine Seele die Hölle. Bezüglich der Frage, wie viele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen Religionen Aufschluss geben, die in der heutigen Zeit existieren.

Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, dass man in die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört. Da es mehr als nur eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, dass alle Seelen in die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu erwarten, dass die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen wird.
Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der Seelenanzahl ausdehnen muss, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten.

1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinander bricht.

2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert.

Welche der Möglichkeiten ist es nun?

Wenn wir Sandras Prophezeiung miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im ersten Studienjahr geäußert hat – nämlich, dass „es in der Hölle ein kalter Tag sein wird, bevor ich mit dir schlafe“ – sowie die Tatsache, dass ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit Zwei in Frage.

Deshalb bin ich überzeugt, dass die Hölle endotherm ist und bereits zugefroren sein muss.

Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, dass keine weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist … womit nur noch der Himmel übrigbleibt und die Existenz eines göttlichen Wesens beweist – was wiederum erklärt, warum Sandra gestern Abend die ganze Zeit „Oh mein Gott“ geschrieen hat.

Quelle: http://www.planet3dnow.de/vbulletin/showthread.php?t=301254

Warum JESUS CHRISTUS?

Manchmal frag ich mich selber: Warum eigentlich Jesus Christus? Was bitte bringt es mir überhaupt noch?? Ich meine, werde ich dadurch reicher oder bekomme ich dadurch bessere Noten?? Oder werde ich deshalb von Unfällen verschont???
Auf diese Fragen kann ich nur NEIN sagen. Denn ich hab wenig Geld, wenn ich mich nicht in der Ausbildung anstrenge auch keine guten Noten. Und vor Unfällen wird man auch nicht immer verschont (sonst wäre der kleine Unfall von gestern nicht passiert. *grmpf*).
Was nützt es mir also ein Glaube an Jesus Christus?? Hä?? Aus menschlicher Sicht nützt es mir nix. Rein gar nix… Denn die Arbeit wird dadurch nicht leichter. Der Weltfrieden kommt dadurch auch nicht zustande.
Doch irgendetwas passiert, wenn man an Jesus Christus glaubt. Ich kann meinen Ärger auch mal bei Gott rauslassen und er hört mir zu. Die Bibel – Gottes Botschaft unter Aufsicht des heiligen Geistes von Menschen geschrieben – gibt einem immer wieder Tipps und neuen Mut. Ganz egal, was gerade passiert ist. Ob man sich gerade mit seiner Freundin freut oder einfach nur auf Rock am Ring abfeiert; ob man im Krankenhaus liegt und sich von seinen Verletzungen erholt oder mit Freunden auf dem Bolzplatz kickt – Gott ist immer dabei.
Gott hat sogar eine eigene Telefonnummer und wirbt mit folgendem Spruch:

„Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen.“
Psalm 50, 15

Ist es nicht schön zu wissen, dass Gott verspricht, dass er uns helfen wird?
Doch wenn er nur in der Not helfen würde und sonst zu nix taugen würde, wäre das doch sehr armselig oder? Dann bräuchte ja niemand einen Gott. Denn jeder Mensch, der ein bisschen auf sein Herz hört und einen Menschen in Not sieht, hilft einem anderen – theoretisch jedenfalls.
Doch Gott ging noch weiter. Als unser Schöpfer, kennt er uns genau und er weiß, dass wir leider niemals perfekt leben können. Eine Lüge hier, ein Diebstahl da… so ist das Leben. Es gibt ja nicht umsonst Gefängnisse, wo Menschen eingesperrt werden.
Doch Gott ist ein bisschen anders, als wir Menschen. Er ist heilig, quasi wie ein glanzvolles weißes Papier, ohne einen einzigen Fleck. Ich als Mensch dagegen, war anfangs auch mal ein glanzvolles weißes Papier. Doch mit den ersten Schritten in der Welt, kam ich mit Schmutz in Berührung. Schmutz ist beispielsweise die Lüge („Nein Mama, ich hab die Wand nicht angemalt, das war mein Bruder!“ ) oder Diebstahl („Komm Tobi, Überraschungseier klauen macht doch gar nix aus…“ ) oder sonstwas. Durch diesen Schmutz wurde meine glanzvolle weiße Farbe immer mehr beschmutzt und aus dem weiß wurde mit der Zeit immer mehr grau und schließlich schwarz. Wenn ich die anderen Menschen anschaue, seh ich kaum einen anderen, der nicht genauso ein schwarzes Blatt hat, genau wie ich. Ab und zu sehe ich auch wieder Menschen, die im weißen Glanze erstrahlen. Oft hab ich mich gefragt, wie sie es hinbekommen haben, ihre schwarze Farbe von ihrem Blatt herunterzuschaben. Bei mir hat es nie wirklich funktioniert. Mit ein paar guten Taten wurde es zwar wieder besser, doch höchstens wurde die schwarze Farbe wieder etwas heller – grau – mehr hat es nie gebracht. Es muss also irgendein Weg geben, die ursprüngliche weiße Farbe zurückzuerhalten.
Und dieser Weg geht nur durch die Annahme von der Vergebung Jesus Christis am Kreuz. Er war der einzige Mensch hier auf Erden, der keine einzige Sünde oder Verfehlung getan hat und wurde trotzdem ans Kreuz genagelt. Er starb somit auch für uns Menschen, WENN wir an Jesus Christus und seine Vergebung für unsere Sünden und Verfehlungen glauben. So erstrahlt mein schwarzes Papier endlich wieder in einem glanzvollem Weiß – weil es keine Schuld mehr ertragen muss. Jesus hat sie vergeben. Doch ich sollte in Zukunft aufpassen, dass es jetzt auch nicht mehr schwarz wird.

Ich hab den Schritt getan und erlebt, dass das Leben zwar nicht unbedingt besser wird, aber es wieder einen Sinn hat. Ich leb nämlich jetzt nicht mehr nur für mich, sondern für die Ewigkeit und somit auch für Gott. Und durch seinen heiligen Geist wird auch mein Denken verändert. Manchmal merkt man es, manchmal auch nicht. Doch Jesus Christus nützt jedem Menschen etwas. Denn an ihm entscheidet sich die eigene Ewigkeit – entweder bei Gott, seiner Liebe und seinem Frieden und den anderen Jesus Anhängern oder im ewigen Nichts, abgetrennt von Gott und keinen Frieden.
Du hast die Wahl, doch warte nicht zu lange. Der Tod kommt manchmal schneller als man glaubt.

Schöner Tag und Frieden noch.
Der Tobi

Rocky Balboa

Eigentlich steh ich ja net so auf Boxfilme, aber dieser Film hat irgendwie Stil. Vor allem die Story drumherum ist echt super gelungen und gibt teilweise ein paar Tipps fürs Ratschläge:

„Das Leben erteilt manchmal harte Schläge, doch nur Schwächlinge geben anderen Menschen die Schuld für ihre Probleme. DU bist kein Schwächling!!!“, sagt Rocky zu seinem Sohn.

Da ist was dran. Macht richtig Mut dem Leben auch mal die Faust zu zeigen und nicht einfach alles hinzunehmen.

Das tut weh… ;)
Da, das ist für dich. Ich bin zwar alt, aber noch nicht tot.. ;)

Einfach super Film, in den es sich lohnt reinzugehn.

Google macht paranoid.

Nein ich bin nicht paranoid und hab auch keine Wahnvorstellungen. Doch nach einer sehr aufschlussreichen Darstellung einer Suche mit meinem Namen und Wohnort bei Google, wurde mir auch etwas komisch. Da stehen doch tatsächlich Sachen drinne, die nur suboptimal sind und bei der späteren Bewerbung hinderlich sein könnten.
Daher sollte man möglichst vorsichtig sein, wo man sich überall anmeldet. Ich meine, was nützt es dir, wenn dein späterer Arbeitgeber alle möglichen peinlichen Sachen herausfindet.
Ich mein, wer sowieso keine Fotos vom letzten Besäufnis im Netz stehen hat, muss wohl auch nix befürchten. Auch wer keine Naturaufnahmen von sich auf irgendwelchen beliebten Social Networking Seiten stehen hat, muss sich Gedanken machen (das betrifft ja wohl dann eher mal die weiblichen Wesen.).
Doch wenn man dann beispielsweise einen Beitrag über meebo.com macht und propagiert, wie toll es doch ist und wie nützlich es ist, besonders weil man damit auch im Geschäft leger mit Leuten chatten kann; dann kann es etwas hinderlich sein. Besonders wenn der Link noch unter den ersten 6 Treffern bei Google erscheint.

Daher ein kleiner Tipp am Rande: Überlegt euch, wem ihr alles eure Daten anvertraut. Google sammelt alles und bewahrt auch noch Sachen auf, die man vor 10 oder 20 Jahren verfasst hat. Das soll nur ein kleiner Denkanstoss sein und keine Hasstirade gegen Google. Schließlich hat Google auch viele nützliche Dinge herausgebracht, wie Googlemail, G-Talk, Picasa, Blogger und so.. Also alles halb so wild.

Mit misstrauischem Gruß
Tobi