Goethe würde Metal hören

Caro Blofeld hat es wieder getan. Nämlich ein Buch geschrieben. Ich hab es bisher noch nicht in den Händen. Aber nachdem das letzte Buch so gut war, hab ich es mir einfach mal bestellt.
Es heißt „Goethe würde Metal hören“ und handelt wohl vom Lehrerleben innerhalb der Pandemie. Mit immer einer leichten Prise Sarkasmus gespickt ist es sicher wieder ein schönes Buch zum Thema Lehrer. Zum vorherigen Buch hatte ich schon was geschrieben.

Do you write Code with your mouse?

Ich bin ja eher Windows orientiert. Aber zumindest privat nutze ich dann doch schon seit 2009 / 2010 hauptsächlich Linux. Trotzdem bin ich noch in vielerlei Hinsicht ein Mausklicker. Als ich dann mal unter Windows angefangen habe mit Visual Studio zu programmieren hat sich das Programmieren etwas zu verbessern. Kompilieren und Co. geht ja gut mit Tastaturkürzeln. Als ich dann irgendwann Git entdeckt habe, hab ich das aber doch eher wieder per Mausklick erledigt. Einfach weil es nicht gut integriert war.
Unter Linux hab ich aber dann neulich mal die ZSH entdeckt. Damit ist die Shell echt deutlich geiler geworden. Man gibt beispielsweise „git“ ein und es werden sinnvolle Befehle vorgeschlagen.
Ein Buch geht noch weiter. Ich habe es zwar nicht gelesen, aber der Weg ist interessant. Für mich ist es nicht wirklich praktisch, da ich doch sehr Windows lastig bin, was die Arbeit angeht. Aber es soll ja auch Leute geben, die beruflich programmieren und dafür vielleicht auch Linux oder Mac nutzen. :)
Hier geht’s zum Buch.

Teach ‚Em All

Ich habe mir mal wieder ein Buch gekauft. Da ich gerne Metal höre, fand ich es spannend was Frau B. zu erzählen hat. Und was soll ich sagen. Ich musste mehr als einmal laut lachen. Einfach weil es teilweise so lustig ist. Gut, man braucht vielleicht auch etwas schwarzen Humor. Doch in alles in allem sind auch viel Einblicke in die moderne Lehrerwelt gegeben. Gut an die Sprache muss man sich vielleicht etwas gewöhnen, wenn man sehr spießig ist. Für Metaller oder sonstige normale Menschen ist es aber recht normal. Genauso wie die Haltung gegenüber Nazis und anderem Pack.
Mal ein Zitat von Seite 144.

„Fakt ist nämlich auch: Müsste ich heute mein sechzehnjähriges Ich unterrichten – ich wäre so was von gefickt!“

Dazu hat Frau B. zu jedem Kapitel einen eigenen Song dazu gepackt, weshalb es eine Playlist gibt. Ich hab sie mal auf Spotify zusammengefasst:

Kurzum das Buch macht Spaß und gibt es unter anderem auch hier. Und wer auf Twitter unterwegs ist, kann Frau B. auch dort folgen.